Amerikanische Anwälte nehmen VW-Chef Müller ins Visier
Eine neue Klage soll auch Müller zur Verantwortung ziehen. Außerdem fordern die Kläger nicht nur Schadenersatz, sondern auch zusätzliche Strafen, die teuer werden könnten.
Eine neue Klage soll auch Müller zur Verantwortung ziehen. Außerdem fordern die Kläger nicht nur Schadenersatz, sondern auch zusätzliche Strafen, die teuer werden könnten.
Die Behörden in Südkorea ermitteln weiter gegen Volkswagen im Abgasskandal. Sie werfen dem Unternehmen vor, Anordnungen nicht befolgt zu haben.
Ein amerikanischer Mercedes-Diesel-Fahrer hat Klage gegen den Autohersteller eingereicht. Er behauptet, Mercedes habe das Auto bewusst so programmiert, dass es weit über das erlaubte Maß hinaus emittiert.
Als im vergangenen Herbst der Volkswagen-Abgasskandal ans Licht kam, hieß es, die VW-Spitze habe gerade erst davon erfahren. Die Zweifel daran wachsen.
Die Deutsche Bank versucht die angespannte Lage für ihre Aktie zu beruhigen, auch Audi muss voraussichtlich Autos mit gestörten Airbag-Auslösern des Zulieferers Continental zurückrufen und der Murdoch-Konzern 21st Century Fox macht weniger Umsatz.
Darmstadt ist Hessens Spitzenreiter - allerdings bei den Stickoxidwerten. Bei der Verkehrs- und Straßenplanung ließe sich einiges besser machen, auch für Umwelt und Autofahrer.
Aufwertung für den RAV4 von Toyota – neben einem Facelift und mehr Komfort im Innern wird es auch eine Hybridvariante des Japaners geben. Diese soll die deutschen Käufer locken.
Die Nachrüstung von 2,8 Millionen Dieselautos hat begonnen. Wer nicht am Rückruf teilnimmt, dem kann es untersagt werden, sein Auto weiter zu nutzen.
Diesel-Autos sind schuld an der schlechten Luft in den Städten. Das denken zumindest viele. Für den Autozulieferer Bosch ist das eine gefährliche Entwicklung.
Nach dem Abgasskandal scheint Volkswagen die ersten manipulierten Autos umzurüsten. Einige „Amarok“-Wagen bekommen offenbar schon neue Software.
Nachdem bei einer Stichprobe zu hohe Abgaswerte gemessen wurden, ruft Renault jetzt mehrere Tausend Autos in die Werkstätten. Die Fahrzeuge sollten neu eingestellt werden, sagt Frankreichs Umweltministerin Ségolène Royal.
Der frühere FBI-Direktor Louis Freeh hat schon einmal Daimler geholfen, um eine Schmiergeldaffäre in Amerika zu bewältigen. Nun will ihn offenbar auch Volkswagen anheuern.
Bei einer Stichprobe unter Realbedingungen wurden bei Renault-Modellen zu hohe Abgaswerte gemessen. Auch wenn laut Frankreichs Regierung kein Betrug vorliegt: Das Thema setzt den Autohersteller unter Druck. Nun will er bald Lösungen vorlegen.
Es ist Feinstaubalarm in Stuttgart: Tausende Pendler sind aufgefordert, ihr Auto stehen zu lassen. Aber hält sich daran überhaupt jemand?
Mit dem Amerika-Besuch des Chefs sind die Wolfsburger nicht glücklich. Das Präsidium des VW-Aufsichtsrats trifft sich nächste Woche. Auf Vorstandschef Matthias Müller warten kritische Fragen.
Im Prozess vor dem Oberlandesgericht München wegen illegalen Musik-Tauschs im Internet wird ein Urteil erwartet.
VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller trifft sich mit der amerikanischen Umweltbehörde EPA. Danach geben beide Seiten dürre Mitteilungen heraus.
Die Luftreinhaltepläne für Wiesbaden und Darmstadt müssen effektiver werden, sonst droht dem Land ein Zwangsgeld. Dies hat das Verwaltungsgericht Wiesbaden entschieden.
Im Kampf mit großen Unternehmen muss man schon mal Zähne zeigen - und das kann die amerikanische Umweltbehörde. Dem VW-Chef steht ein schwieriges Treffen bevor.
Mit dem Corsa 1.4 LPG liefert Opel eine Alternative zum Diesel. Doch ab wann lohnt sich der Umstieg auf Flüssiggas?
Der Lösungsvorschlag von Volkswagen ist in zentralen Aspekten unvollständig, findet die kalifornische Umweltbehörde. Es ist nicht die erste Kritik.
Dieses Geld kann Volkswagen gut gebrauchen: Eine Lastwagen-Tochtergesellschaft überweist eine Milliarden-Dividende nach Wolfsburg.
Hunderte Amerikaner klagen gegen Volkswagen. Der zuständige Richter in Kalifornien hat nun einen prominenten Vermittler vorgeschlagen.
Es ist ein Dauer-Wettstreit: Welcher deutscher Luxuswagen-Hersteller verkauft die meisten Autos. Auch in dieser Liga dominiert derzeit München.
Volkswagen-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller kommt zum ersten Mal seit Beginn der Dieselaffäre nach Amerika. In Detroit entschuldigt er sich wortreich, gibt sich aber auch kämpferisch.
Die amerikanische Justiz hat scharfe Kritik an VW geübt; die Geduld mit dem deutschen Konzern sei „bald am Ende“. Am Mittwoch will VW-Chef Müller nun angeblich eine neue technische Lösung präsentieren, um die Behörden zu besänftigen. Der Ausweg?
VW-Chef Müller muss in Amerika die Wogen glätten. Leicht wird das nicht. Für die berüchtigte Klageindustrie in Amerika ist der Abgas-Skandal ein gefundenes Fressen.
Entrade hat ein Multibrennstoff-Minikraftwerk entwickelt, das selbst aus alten Autoreifen Energie gewinnen kann. Die neue Technologie soll nicht nur in Entwicklungsländern zum Einsatz kommen.
Wenn es nach den Grünen geht, soll es ab 2036 keine neu zugelassenen Fahrzeuge mit Benzin- oder Dieselmotor geben. Auch das Finanzsystem soll „begrünt“ werden.
In der Abgas-Affäre kommt Volkswagen in Amerika nicht gerade glimpflich davon. Und es wird klar: Überraschend viele Mitarbeiter wollen helfen, den Skandal aufzuklären - und auspacken.
Der VW-Chef hat die Beziehung zu Amerika mit einem alten Ehepaar verglichen. Nun will er die Versöhnung und besucht das Land. Washington erwartet Demut und großzügige Angebote.
In der Spielerstadt Las Vegas will VW-Vorstand Herbert Diess die Automarke retten. Kann die Elektrifizierung eines Kultautos und ein bisschen Science-Fiction Amerikas Autokäufer umstimmen?
Für Volkswagen stehen in Amerika entscheidende Tage bevor. Der Kernmarkenmanager gibt sich vorsichtig optimistisch. Die Autoverkäufe in dem Land schrumpfen weiter.
Die Klage des Justizministeriums in Amerika trifft Vorstandschef Matthias Müller kurz vor seiner Reise zur Autoschau in Detroit. In den Verhandlungen wird der Wolfsburger Konzern einen schweren Stand haben.
Amerika klagt gegen Volkswagen wegen der manipulierten Abgaswerte von 600.000 Dieselautos. Welche Strafe droht dem Konzern? Theoretisch könnte es angeblich eine wirklich gewaltige Summe sein.
Dem VW-Konzern drohen wegen des Abgasskandals Strafzahlungen in Milliardenhöhe. Das amerikanische Justizministerium hat Klage eingereicht.