Blaue Plakette vorerst auf Eis gelegt
Das Bundesumweltministerium verzichtet vorerst auf die Einführung der blauen Plakette für umweltfreundliche Dieselfahrzeuge. In einem anderen Ministerium stößt der Rückzieher auf Widerstand.
Das Bundesumweltministerium verzichtet vorerst auf die Einführung der blauen Plakette für umweltfreundliche Dieselfahrzeuge. In einem anderen Ministerium stößt der Rückzieher auf Widerstand.
In dem asiatischen Land dürfen 32 Modelle des VW-Konzerns nicht mehr verkauft werden. Betroffen sind auch Fahrzeuge der Marken Audi und Bentley. VW soll Unterlagen zu Emissionen und zur Lärmbelastung gefälscht haben.
Opel kann mit seinen neuen Modellen mit Zweiliter-Dieselmotor an den Start gehen. Das Kraftfahrt-Bundesamt ist mit den Abgaswerten zufrieden. Sie sollen viel besser sein als zuvor.
Einfahrverbote in Städte helfen nicht dabei, die Luftqualität zu verbessern. Sinnvolle Effekte brächten Taxis, Busse und Behörden. Warum die blaue Plakette schleunigst vertrieben gehört.
Der Abgas-Skandal könnte Volkswagen wohl auch in Kanada teuer zu stehen kommen. Die Einigung mit Kunden dort würde sich an dem orientieren, was der Konzern mit Amerika ausgemacht hat, heißt es.
Ende 2017 kommt das neue London-Taxi. Vielleicht auch nach Deutschland. Die Technik liefert Volvo. Erst 2013 schien der Kult-Wagen vor dem Aus zu sein.
Wie sieht die Zukunft der Energiekonzerne aus? RWE-Konzernchef Peter Terium über gewalttätige Proteste gegen die Braunkohle und seine horrenden Schulden.
VW droht neuer Ärger in Amerika: Kaliforniens Umweltamt weist den Rückrufplan des Autobauers für manipulierte Drei-Liter-Motoren als zu ungenau zurück. Mal wieder muss der Konzern nacharbeiten.
An der Copacabana ist das Leben schön. Aber wenn man davon leben will, ist es schwer. Unterwegs mit Fischern, Käsegrillern und Sandburgenbauern.
Rückschlag für Volkswagen in Amerika: Die kalifornische Umweltbehörde lehnt den Rückruf-Plan zur Reparatur von 16.000 Dieselfahrzeugen ab. Das könnte am Ende richtig teuer werden.
Mit diesem Geländewagen sollte man sich lieber nicht anlegen: Škoda entdeckt die Faszination SUV für sich. Die Preise werden knapp unter 25.000 Euro beginnen.
Volkswagen hat sich in Amerika mit den Eigentümern seiner manipulierten Dieselfahrzeuge geeinigt. Was bleibt, sind die Millionen TDI-Käufer aus den übrigen Ländern.
Viele Autohersteller haben die E-Mobilität nicht ernst genommen. Dann kam der Dieselskandal. Nun gibt es Prämien und große Versprechungen. Aber warum erst jetzt?
„Man muss kein Mathematiker sein um zu erkennen, dass eine Entschädigungszahlung in beliebiger Höhe auch Volkswagen überfordern würde“, sagt Matthias Müller.
Viel Auto fürs Geld. Bisher ist das die Domäne von Dacia. Jetzt versucht sich Fiat daran und dient den Tipo zum Kampfpreis an. Als Limousine ist er ein Geheimtipp für alle, die Understatement lieben.
Weil sie die Grenzwerte für Stickoxide nicht einhalten können, steht etlichen Ballungsgebieten in Deutschland ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge bevor. Das gilt auch für Diesel-PKW. Der Städtetag schlägt Alarm.
Nach entsprechenden Berichten in der Nacht ist nun offiziell: Volkswagen soll wegen der Abgas-Affäre in Amerika mehr zahlen als gedacht. Reicht das Geld, das der Konzern zurück gelegt hat?
Der Abgas-Skandal wird für Volkswagen in Amerika immer teurer. Einem Bericht zufolge sind die Kosten von neun Milliarden Euro nicht mehr zu halten.
Renault setzt in der Mittelklasse wieder ein Lebenszeichen. Der Talisman ist eine schöne Alternative im gehobenen Establishment. Wenn doch nur sein Fahrwerk höflicher wäre.
Es gibt mehr von ihnen, als man denkt: Ältere Menschen, die keine Lust haben, sich nur aufs Altenteil zurückzuziehen - und auch jenseits der siebzig noch ein Unternehmen gründen.
In Südkorea ist gegen einen VW-Manager ein Haftbefehl ergangen. Er habe die Gesetze zur Luftreinhaltung verletzt. Und die Staatsanwaltschaft kündigt an: Das ist erst der Anfang.
VW ist in Folge der Abgasaffäre angeblich bereit, zehn Milliarden Dollar Entschädigungen zu zahlen. Damit könnte sich der Konzern außergerichtlich mit den amerikanischen Behörden einigen.
Der Protest der Kleinaktionäre auf der Hauptversammlung von Volkswagen ist heftiger als erwartet. Zu recht! Die Versammlung erinnert an die Überheblichkeit früherer Tage.
In Schweden wird seit heute erstmals der Betrieb von Lastwagen mit Strom aus Oberleitungen auf einer öffentlichen Straße getestet. Ausgesucht wurde dafür ein kurzer Autobahnabschnitt nördlich von Stockholm.
Rund 30 Prozent hat die VW-Aktie seit Bekanntwerden des Abgasskandals verloren. Heute muss sich das Management den Aktionären auf der Hauptversammlung stellen. Die Kleinaktionäre schimpfen, können aber wenig ausrichten.
Die Grünen wollen die Steuer-Begünstigungen für Diesel sofort streichen. Gewinnmitnahmen vor dem Brexit-Referendum belasten Tokios Börse.
Nicht nur gegen den früheren VW-Chef Martin Winterkorn wird ermittelt, sondern auch gegen den amtierenden VW-Markenchef Herbert Diess. Die Ermittlungen sorgen nach Informationen der F.A.Z. für einen Disput im Aufsichtsrat.
Pötsch besitzt seit Jahren eine immense Hausmacht bei VW. Beim „Tag der Aktionäre“ muss er jedoch mit heftigem Gegenwind rechnen. Ihm steht eine Halle voller Kritiker bevor.
Die Ermittlungen der Staatsanwälte können für VW auch eine Chance sein. Erheben sie am Ende keine Anklage, wäre das wie ein Freispruch erster Klasse.
„Dieselgate“ hat Volkswagen in eine schwere Krise gestürzt. Nun will das Management um Vorstandschef Müller den Konzern grundlegend umbauen. Bis 2025 plant der Konzern mehr als 30 neue Elektromodelle. Insgesamt aber soll die Palette an Modellvarianten kleiner werden.
Im Streit um die Abgase von Opel-Dieselmotoren hat die Deutsche Umwelthilfe einen Etappensieg errungen. Der Hersteller verpflichtete sich in einem Vergleich vor Gericht, bestimmte Werbeaussagen über den Zafira nicht zu wiederholen.
Die deutschen Behörden forden noch Erklärungen von Fiat zu rätselhaften Emissionen. Für den italienischen Verkehrsminister hat dagegen allein der Volkswagen-Konzern betrogen. Ergebnisse der angekündigten Tests bleiben unter der Decke.
Volkswagen kommt mit der Umrüstung manipulierter Dieselfahrzeuge voran. Um diese Autos geht es.
Opel hat im Mai gut ein Viertel mehr Neuwagen abgesetzt als vor einem Jahr. Diese Nachricht aus dem Kraftfahrt-Bundesamt kommt eine Woche vor einem Gerichtstermin mit der Umwelthilfe heraus.
In den amerikanischen Autohäusern herrscht Flaute, amerikanische Wettbewerbshüter dürften der Megafusion von Anheuser Busch und SAB Miller zustimmen und Opel legt dem Verkehrsministerium Erläuterungen zur Abgasreinigung vor.