Agenda 2023
Die Wirtschaft Hessens braucht klare Rahmenbedingungen und politische Impulse. Wer immer nach der Landtagswahl die nächste Regierung stellt: Dies wird sie in den nächsten fünf Jahren angehen müssen.
Die Wirtschaft Hessens braucht klare Rahmenbedingungen und politische Impulse. Wer immer nach der Landtagswahl die nächste Regierung stellt: Dies wird sie in den nächsten fünf Jahren angehen müssen.
Was sollen eigentlich Besitzer nun mit ihren Dieselautos anstellen, die im nächsten Jahr nicht nach Frankfurt oder Mainz dürfen: verkaufen, umtauschen oder gar nachrüsten? Der Praxistest.
Angesichts der anstehenden Fahrverbote für ältere Dieselautos in Frankfurt ist die Verunsicherung nicht nur in der Finanzmetropole groß. Wie steht es um Hessens Städte?
Deutschlands oberster Verbraucherschützer wirft der Großen Koalition vor, zu lang auf Verhandlungen gesetzt zu haben. Wenn die Autobauer sich in der Dieselkrise nicht bewegten, müssten Bußgelder her, so Klaus Müller.
Kurz vor der Landtagswahl in Hessen beschäftigt sich Maybrit Illner mit dem Dieselskandal: Die Autofahrer könnten schließlich die Wahl entscheiden. Ein Schauspiel, wie sich Politiker um die richtigen Botschaften mühen.
Die Bundeskanzlerin und der hessische Ministerpräsident Bouffier haben die Autobranche scharf kritisiert. Der Diesel-Fahrer soll nicht der „Dumme“ sein – und die Branche ihre Fehler wieder gutmachen.
Die deutsche Autoindustrie muss die Transformation schaffen – alles andere wäre ein Desaster.
Nach einem Gerichtsurteil wird wohl auch die rheinland-pfälzische Landeshauptstadt die Durchfahrt für ältere Dieselautos beschränken müssen. Eine Hintertür haben die Richter allerdings gelassen.
Nach dem Urteil in Frankfurt droht nun auch der nächsten Großstadt im Rhein-Main-Gebiet ein Dieselverbot. Im Mittelpunkt steht eine Klage der Deutschen Umwelthilfe.
Die Kanzlerin möchte das Dieselfahrverbot in Frankfurt verhindern. Jetzt sollen jedoch höhere Stickoxid-Werte für Frankfurts Dieselautos gelten. Das und was sonst noch wichtig ist in Rhein-Main steht in der FAZ.NET-Hauptwache.
Gauloises und Gitanes gehörten zum Lebensgefühl der Franzosen dazu. Aber Gefühle können sich ändern. Die Zeit uneingeschränkter Tabak-Glorifizierung ist endgültig vorbei.
Der Jaguar XJ ist unbestritten eines der schönsten Autos aller Zeiten. Nun ist er 50 Jahre alt. Anlass genug, seine acht Generationen näher zu betrachten.
Die Deutsche Umwelthilfe beschäftigt nun auch mit einer Diesel-Klage gegen Limburg die Gerichte. Auch in diesem Fall geht es um Stickoxide in der Luft.
Im Extremfall kann die Kühlflüssigkeit einen Brand auslösen. Deshalb ruft BMW jetzt 1,6 Millionen Autos zurück. Es handelt sich um Diesel.
Viele Führungskräfte malen ein zu rosiges Bild von sich selbst, sagen Forscher der Universität München. Das kann für Unternehmen teuer werden - auch wenn Selbstüberschätzung gute Seiten hat.
Unter dem Druck der Politik überbieten sich die Autohersteller derzeit darin, hohe Prämien für alte Diesel aufzurufen. Doch wer zahlt was wofür? Unsere Übersicht schafft Klarheit.
Die Anwälte der Verbraucherzentralen rechnen mit Zehntausenden Teilnehmern für die Musterfestellungsklage gegen Volkswagen. Der Autobauer gibt sich entspannt.
Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung für Städte wie Frankfurt mache ein Fahrverbot unverhältnismäßig, sagte die Kanzlerin. Sie sieht die Autoindustrie in der Verantwortung – und plant ein Gesetz gegen Fahrverbote.
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ministerpräsident Volker Bouffier warnen vor „linken Experimenten“ in Hessen. Kurz vor der Wahl gibt es außerdem ein Versprechen für Diesel-Fahrer.
Ein alles umfassender Durchbruch ist in der Diesel-Debatte zwar noch nicht erzielt. In Ringen um Diesel-Nachrüstungen zieht die Mehrzahl der Bundesländer aber an einem Strang.
Der Konzerngewinn im dritten Quartal ist im Vergleich zum Vorjahr um fast eine Milliarde Euro gefallen. Schuld ist wohl die Diesel-Affäre. Doch auch in anderen Geschäftsbereichen sieht es nicht gerade rosig aus.
Andreas Scheuer pocht auf Nachrüstungen. Der Bundesrat verlangt von der Bundesregierung und den Autobauern, ihren Beitrag zu leisten. Derweil spitzt sich bei Opel die Lage zu.
Der Autohersteller muss nun 96.000 Fahrzeuge aufgrund einer Anordnung mit einem Software-Update nachrüsten. Allerdings hat er mehr als die Hälfte davon schon freiwillig aktualisiert. Betroffen sind drei Modelle.
Soll auch der Steuerzahler im Zweifel für die Nachrüstung älterer Dieselautos aufkommen? Hessens CDU-Chef Bouffier neigt dieser Lösung zu. Das Kraftfahrzeuggewerbe reagiert aber zurückhaltend auf diese Idee.
Der Diesel leidet unter einem Imageproblem. Ausgerechnet ein ökologisch orientierter Verkehrsclub bricht jetzt eine Lanze für den Selbstzünder – allerdings nur für die neueste Generation.
Die Reaktionen auf die Senkung von Gewinnprognosen sind derzeit heftig. Besonders hart trifft es derzeit viele Autozulieferer.
Volkswagen geht mit seiner Abwrackprämie für alte Dieselfahrzeuge in eine neue Runde. Die Höhe ist abhängig vom gewählten Modell. Damit will der Autoriese drohende Fahrverbote verhindern.
Die Zahl der neu zugelassenen Autos in der EU ist im September deutlich zurückgegangen. Schuld daran ist die WLTP-Umstellung. Manche Autohersteller traf es besonders hart.
VW-Chef Diess warnt vor dem Niedergang der deutschen Autoindustrie. Das hat eine gewisse Ironie – doch seine Sorgen sind nicht unberechtigt.
Der Radschnellweg von Frankfurt nach Darmstadt ist ein Vorbildprojekt. Es zeigt, wie durch regionale Zusammenarbeit Dinge im Interesse der Bürger entstehen können. Ein Kommentar
VW-Chef Diess warnt mit drastischen Worten vor einem „existenzbedrohendenden Feldzug“ gegen das Auto und dem Abstieg der deutschen Schlüssel-Industrie in die Zweitklassigkeit. Unrecht hat er damit nicht.
Der Autohersteller akzeptiert das Bußgeld. Das teilte der Mutterkonzern VW mit. Doch mit der Zahlung ist das Verfahren der Staatsanwaltschaft München gegen Audi wegen des Verkaufs von manipulierten Dieselautos noch nicht beendet.
Das Kraftfahrt-Bundesamt will einen Rückruf von rund 100.000 Diesel-Fahrzeugen von Opel anordnen. Der Konzern kündigte an, sich dagegen zur Wehr setzen zu wollen.
Die Polizei hat einen konkreten Diesel-Betrugsverdacht und durchsucht die Geschäftsräume von Opel. Das bestätigten das Landeskriminalamt und der Autobauer am Montag. Opel behauptet weiter, dass die Fahrzeuge den Vorschriften entsprechen.
Nachrüsten statt nachgeben - für den Auto Club Europa ist die Sache klar. Immer neue Schlupflöcher bei den anstehenden Einschränkungen für Diesel-Autos in Städten seien jedenfalls der falsche Weg.
Ein Dieselfahrverbot in Berlin, das CO2-Minderungsziel von 35 Prozent und eine Hybridempfehlung. Die Woche hatte es wieder in sich.