Frankreich ohne Hinweise auf Betrug bei Opel
Opel hat bei Angaben zu Dieselabgasen nicht die Verbraucher getäuscht. Zu diesem Ergebnis sind Ermittler in Frankreich gekommen.
Opel hat bei Angaben zu Dieselabgasen nicht die Verbraucher getäuscht. Zu diesem Ergebnis sind Ermittler in Frankreich gekommen.
Eine Horrorvorstellung ist für eine Familie aus Baden-Württemberg zur Realität geworden: In der Dunkelheit prallt ihr Auto auf der A7 gegen einen Stein und überschlägt sich. Vier Menschen werden schwer verletzt. Jetzt werden sie bedroht.
19 Werke zählt der französische PSA-Konzern, wenn die Opel-Standorte erst einmal integriert sind. Befürchtungen, es könnten im Laufe der Zeit weniger werden, sind nicht völlig aus der Luft gegriffen.
GM wollte Opel nur noch loswerden. Das zeigt die Mitgift in Milliardenhöhe. Peugeot hat jetzt die Chance, Opel nicht nur umzuparken, sondern wieder in Schwung zu bringen.
Der Autohersteller PSA hat nun offiziell verkündet, dass er Opel übernimmt. Die F.A.Z. hat erfahren, was die Franzosen für den Kaufpreis erhalten. Und um welches wichtige Thema sich General Motors kümmern wird.
Opel wird Teil von Peugeot – und damit wieder ein Familienunternehmen. Auch hinter Volkswagen, BMW, Fiat und Toyota stecken starke Familien. Doch ihre Geschichten unterscheiden sich.
Peugeot und andere Marken haben ihre Teilnahme an der Internationalen Automobil-Ausstellung IAA in Frankfurt abgesagt. Eine grundsätzliche Frage stellt sich damit gleichwohl: Wie wichtig sind die Messen noch?
Wirtschaftsministerin Zypries und ihr französischer Kollege Sapin können einer Opel-Übernahme durch PSA viel abgewinnen. Mögliche Vorteile für die Autobauer gibt es einige.
In Berlin überbieten sie sich als „Retter“ von Arbeitsplätzen bei Opel. Die Aufregung wirkt künstlich – und passt so gar nicht zum Desinteresse an der viel wichtigeren Börsenfusion.
Der Peugeot-Chef hat Angela Merkel zugesichert, die laufenden Garantien für Opel-Standorte und Arbeitsplätze zu akzeptieren. Derweil schaut sich Peugeot offenbar auch in Malaysia um.
Betriebsräte von Opel und Vauxhall haben sich mit Vorständen der Peugeot-Mutter getroffen. Die Rede ist von einem „europäischen Automobil-Champion mit deutsch-französischen Wurzeln“. Und Opel-Chef Neumann twittert wieder.
Die Bundesregierung hat keine Zweifel: Opel wird vom französischen Autohersteller PSA übernommen. Sie und die IG Metall pochen auf den Erhalt aller Arbeitsplätze in Deutschland.
PSA-Chef Carlos Tavares setzt mit dem Griff nach Opel zu seinem größten Coup an. Am nötigen Selbstvertrauen fehlt es ihm nicht. Das hat er häufiger bewiesen.
Peugeot macht seinen Minivan 3008 zum SUV und auch sonst vieles anders. Das Cockpit ist eine Reise im Raumschiff. Noch sitzt nicht alles, aber der Löwe nimmt Anlauf auf VW & Co.
„Zu europäisch, ohne Partner, langweilige Modelle“: Vor vier Jahren war das französische Unternehmen noch so gut wie bankrott. Jetzt will PSA in Europa expandieren – und hat sich nicht nur Opel vorgenommen.
Selbst der Vorstand von Opel ist anscheinend von den Übernahme-Verhandlungen überrascht worden. Opel-Chef Neumann soll derweil sogar eine Aufspaltung von Opel durchgespielt haben. Diesen Mittwoch kommt hoher Besuch nach Rüsselsheim.
General Motors erwägt, Opel an Peugeot zu verkaufen. Bundesregierung und Landesregierungen wurden von den Verhandlungen kalt erwischt. Jetzt will Peugeot wohl bald das Gespräch suchen.
Opel kommt Peugeot gerade recht. Doch vieles spricht dafür, dass der Verkauf auf weniger Fabriken, weniger Händler, weniger Zulieferer, weniger Eigenständigkeit hinausläuft. Der Versuch der gemeinsamen Genesung wird schmerzhaft.
Peugeot-Citroën verhandelt mit General Motors über den Kauf des Rüsselsheimer Autobauers Opel. Der französische Hersteller braucht höhere Stückzahlen, denn Erzrivale Renault ist enteilt.
Alle reden vom elektrischen Auto, kaum einer kauft es. Betagte Modelle lassen sich aber vom Verbrenner befreien, sie bekommen dann einen Elektromotor und eine Zulassung.
Der amerikanische Autobauer General Motors sondiert einen Verkauf seiner Tochter Opel an den französischen Konkurrenten Peugeot. Der Abschluss könnte schon in wenigen Tagen verkündet werden.
Seit zweieinhalb Jahren ist der unkonventionelle Citroën Cactus auf dem Markt. Das Konzept polarisiert nach wie vor. Man muss ihn nicht mögen, aber achten.
Kaum Training, trotzdem Favorit: Rallye-Superstar Sébastien Ogier startet bei der „Monte“ unter neuen Vorzeichen in die Weltmeisterschaft. Er kämpft gegen viel besser unterstützte Konkurrenz.
Minivans sind etwas aus der Mode. Vor allem für Familien sollten sie aber immer noch erste Wahl sein. Bei einem Citroën erwartet der Käufer zudem noch einige Besonderheiten. Er wird nicht enttäuscht.
Schon auf den ersten Blick ist der C3 von Citroën ein Highlight in dem hart umkämpften Segment dieser Kleinwagen. Im Januar ist er von 12.000 Euro an zu haben.
Wieder einmal sollte die Rallye-Weltmeisterschaft spannender werden. Doch ungeachtet aller Regeländerungen steuert Sébastien Ogier seinem vierten Titel entgegen.
Dank Carplay sind mit DS Connect Nav gleich zwei Navis an Bord. Sich zu verfahren dürfte also mit diesem extravaganten französischen Fahrzeug schwierig werden.
Neben Schmuck, Pyjamas, Sonnenbrillen, Hausschuhen, Reisen und Mobilfunkkarten will Tchibo nun auch Oldtimer offerieren.
Wenn sich der Nebel der Automobilgeschichte lichtet, offenbaren sich längst vergessene Exemplare. Die Kreativität kennt bei Fahrzeugen keine Grenzen.
Urlaub bedeutet oft: hässliche Mietwagen. Doch jetzt kann man sich günstig schöne Oldtimer mieten und in eine andere Epoche fahren. Zwei Selbstversuche in Paris
Der französische Autohersteller hat wegen der gut laufenden Automärkte in Europa und des Sparkurses deutlich mehr verdient.
Citroën setzt mit dem neuen C3 ein farbenfrohes Zeichen. Eine Weltneuheit hat er auch an Bord. Viel Wert legt Citroën auf Komfort.
Erstmals seit den siebziger Jahren verkauft Renault wieder mehr Autos als Peugeot-Citroën. Renault profitiert von den Billigmarken seiner rumänischen Tochtergesellschaft Dacia.
Überall in der Stadt stehen ungenutzte Wagen herum. Wer sein Schrottauto auf diese Weise entsorgen will, begeht eine Straftat. Und bekommt es mit zwei besonderen Mitarbeitern der Stadt zu tun.
Von wegen Windabschotter und Nackenwarmluftgebläse. Im Citroën E-Méhari gibt es nichts. Nur Sturm und Spaß. Das Vergnügen ist leider ein teures.
Der DS3 präsentiert sich mit französischem Chic und selbstbewussten Preisen. Für flottes Fahren sorgt ein Benzinmotor aus der Kooperation mit BMW.