Der Opel-Mutterkonzern will künftig allein für Mobilität werben
Kurz nach dem Entscheid über das Verbrennerverbot verlässt Stellantis die Autolobby. Über die Motive wird noch gerätselt.
Kurz nach dem Entscheid über das Verbrennerverbot verlässt Stellantis die Autolobby. Über die Motive wird noch gerätselt.
Der Peugeot-Konzern tritt mit drei Modellen in der Golf-Klasse an: Peugeot 308, Opel Astra und dem DS4. Alle nutzen die gleiche Plattform, DS und Opel werden in Rüsselsheim gebaut. Wir haben den DS4 gefahren.
Der Autohersteller erhält schon wieder einen neuen Chef. Nach nur neun Monaten in dieser Funktion wird Uwe Hochgeschurtz von Florian Huettl abgelöst, der bislang den Europa-Vertrieb der deutschen Marke verantwortet hat.
Der Berlingo war ein Trumpf von Citroën. Jetzt fährt er nur noch elektrisch. Das klingt modern, hat aber Folgen. Längere Touren mit dem praktischen Auto erfordern gute Planung.
Mercedes und BMW verkaufen ihren Carsharing-Anbieter an Stellantis. Gelingt dem Opel-Mutterkonzern, woran die Deutschen gescheitert sind?
Der französische Präsident kritisiert das Gehalt von Stellantis-Chef Carlos Tavares. Macron schlägt eine Deckelung vor.
Autos von Citroën waren einst für ihren großen Komfort bekannt. Mit dem neuen Spitzenmodell C5 X scheint die französische Marke zu ihren Wurzeln zurückzukehren.
Opel, Peugeot, Citroen, Jeep sollen nicht länger Gebrauchtwagen auf separaten Plattformen anbieten, sondern unter der neuen Dachmarke Spoticar. Sie soll den Absatz im Internet steigern.
Der Citroën C4 ist ein schickes Auto. Während das Infotainment mit einigen positiven Überraschungen auftrumpft, enttäuscht das Cockpit.
Citroën überarbeitet sein SUV C5 Aircross. Es wird an Front und Heck retuschiert, der Innenraum wird angepasst, neue Vordersitze sollen das Wohlbefinden erhöhen. Die Motoren bleiben unverändert.
Der Stellantis-Konzern trifft eine bemerkenswerte Entscheidung mit einigem Risiko. Citroën Berlingo, Opel Zafira und Peugeot Rifter fahren fortan nur noch elektrisch.
Für den Stellantis-Konzern ist Opel die wichtigste Marke in Deutschland. Deutschlandchef Amaury de Bourmont erklärt, was er für die Autos mit dem Blitz plant – und welche Rolle die DS-Modelle spielen.
Die Vietnamesen suchen einen Standort. Haben sie womöglich das Opel-Werk in Eisenach im Blick? Nach Tesla wäre das die zweite Neuansiedlung binnen kurzer Zeit.
Ein Werbespot von Citroën zeigt, wie der ägyptische Popstar Amr Diab am Steuer sitzt und mit einer Kamera des Autos heimlich eine Frau filmt. Der Mutterkonzern Stellantis bedauert die „negative Auslegung“ und distanziert sich von dem Video.
Der Ami One hat es noch nicht nach Deutschland geschafft. Da denkt Citroën schon über einen Buggy nach. Der soll an den legendären Méhari erinnern. Na ja. Lustig ist sie immerhin, die Idee.
Die Velo-Solex ist das Fahrrad mit Hilfsmotor schlechthin und eine Entdeckung der Langsamkeit. Gute Exemplare kosten heute 600 Euro.
Der neue Opel-Chef Uwe Hochgeschurtz macht den Mitarbeitern in Deutschland eine Zusage. Auf sie kommen dennoch viele Veränderungen zu.
Der Stellantis-Umsatz ist im Sommer um ein Drittel eingebrochen. 600.000 Autos konnten allein wegen des Halbleitermangels nicht produziert werden, rechnet der Konzern vor. Besserung sei in Sicht.
Der Eriba Touring ist ein ungewöhnlicher Caravan im Retrodesign. Sein Aufstelldach hat Vor- und Nachteile. Hinter einem Toyota RAV 4 machte der Touring eine gute Figur.
Aus Citroën geboren, die göttliche Historie immer im Sinn: Die Marke DS bewegt sich mit Lust und Last. Das ist eine Zwickmühle für ein an sich mit feinem Esprit zubereitetes Auto.
Zum Jahreswechsel 21/22 bringt Citroën den neuen C5 X. Die 4,81 Meter lange Kombi-Limousine hat in der Basisversion einen kleinen Dreizylinder-Motor. Diesel gibt es nicht.
Peugeot, Citroen, Opel, Fiat – der Autokonzern Stellantis, vor 7 Monaten gebildet, ist das Dach vieler Marken. Das erste Halbjahr lief für den neuen Autoriesen prächtig. Jetzt werden sogar die Ziele angehoben.
Extravaganz liegt Citroën in den Genen. Das gelingt heute nicht mehr so wie früher, der neue C 4 ist aber kein schlechtes Auto. Vor allem mit dem sparsamen Diesel.
Uwe Hochgeschurtz soll vom 1. September an die Traditionsmarke Opel wieder in die erste Liga der Automobilwelt führen. Ein Porträt des neuen Rüsselsheimer Hoffnungsträgers.
Im Corona-Jahr 2020 hat Opel hierzulande Marktanteile eingebüßt und ein deutliches Minus bei den Neuzulassungen verzeichnet. In diesem Jahr sieht es ganz anders aus. Dazu trug auch und gerade der Juni bei.
Als Michael Lohscheller Chef der deutschen Automarke Opel wurde, stand sie am Abgrund. Vier Jahre später ist Opel wieder da – und der Manager sieht seine Aufgabe noch nicht als beendet an.
Citroën hat schöne Tradition, aber Orientierungsschwierigkeiten in der Gegenwart. Der C5X soll wieder ein Zeichen in der oberen Mittelklasse setzen. Mutig ist er.
Mit dem DS 9 will die Citroën entsprungene Marke DS die Lücke zu Audi, BMW und Mercedes schließen. Das Design verspricht die dafür nötige Exklusivität. Die Motorisierung allerdings nicht.
Citroën sucht seinen Weg, der früher ein sehr eigener war. Heute finden ihn die Franzosen in einem SUV mit viel praktischem Talent und etwas Schatten.
Carlos Tavares führt den aus PSA und Fiat-Chrysler fusionierten Autokonzern Stellantis. Alle Marken und Werke bekommen ihre Chance, sagt er. Sie müssten aber effizienter werden.
Der neue Citroën C4 ist da und damit der originelle Cactus weg. Die elektrische Variante unterscheidet sich optisch nur unwesentlich von den Varianten mit Verbrennungsmotor.
PSA und Fiat-Chrysler bilden fortan Stellantis. Opel steuert etwa ein Zehntel des Umsatzes bei. Und es gibt durchaus Hoffnung für den „Blitz“ aus Rüsselsheim, aber auch mahnende Stimmen.
Vor 50 Jahren kam der Citroën GS auf den Markt. Fast 2,5 Millionen Einheiten wurden bis 1987 gebaut. Einige wenige hatten sogar einen Wankelmotor.
Das Gute an den Umbrüchen, die die Mobilitätswelt erfassen: Überall öffnen sich plötzlich Nischen für Neues. Und genau da hinein schickt Citroën jetzt seinen kleinen Elektrowürfel Ami.
Der Caravan Salon 2020 findet trotz der Corona-Pandemie statt. Und die Branche hat anscheinend ihre Trägheit abgelegt.
Mitten in der Corona-Krise entsteht eine Debatte um eine milliardenschwere Sonderdividende für die Italiener. Doch Unternehmenspräsident Elkann bleibt hart. Indessen könnten sich für Opel neue Chancen ergeben.