Fliegerbombe legt Berlin-Mitte lahm
In Berlin soll am Freitag eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Der Hauptbahnhof wird zeitweise gesperrt, etwa 10.000 Anwohner müssen ihre Häuser verlassen und auch der Flugverkehr ist betroffen.
In Berlin soll am Freitag eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden. Der Hauptbahnhof wird zeitweise gesperrt, etwa 10.000 Anwohner müssen ihre Häuser verlassen und auch der Flugverkehr ist betroffen.
Freiheit? Die gab es nach dem Zweiten Weltkrieg nur für das halbe Europa: Die Arte-Dokumentation „Frühjahr 48“ vergegenwärtigt eine Zeit, in der die Weichen für die Nachkriegsordnung gestellt wurden.
Die gefeierte neue Frankfurter Altstadt geht auf die Initiative eines Rechtsradikalen zurück. Das ist kein Zufall.
Der dritte Bomben-Einsatz in einer Woche: Nach dem Fund einer 250 Kilogramm schweren Bombe soll der Sprengkörper in der Nacht zu Samstag unschädlich gemacht werden. 500 Menschen müssen evakuiert werden.
In der dänischen Nordsee ist ein deutsches U-Boot aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Trotz zahlreicher Gerüchte, in dem Untersee-Boot könnten sich Wertgegenstände befinden, gibt es keine Pläne für eine Bergung.
Die 50 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe in Frankfurt am Main konnte nicht entschärft werden. Die Bombe befindet sich laut Feuerwehr in einem stabilen Zustand. Die Entschärfer wollen am Mittwochabend wieder ran - und brauchen Spezialgerät.
Zwangsarbeiter und Eschborner Bauern arbeiteten während des Zweiten Weltkriegs in Eschborn oft Hand in Hand – sehr zum Verdruss der Nazis.
Abermals ist eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Frankfurt gefunden worden. Etwa 1400 Seckbacher müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Entschärfung ist schon für den Abend geplant.
Bomben, Flucht, Angst, verschwundene Väter und überforderte Mütter: Deutsche, die als Kinder den Zweiten Weltkrieg erlebt haben, tragen einzigartige Geschichten in sich. Fotografin und Autorin Frederike Helwig hat ihnen zugehört.
Das katholisch-patriotische Lager Polens nutzt einen christlichen Radiosender als Sprachrohr – und hetzt dort auf derbe Weise gegen muslimische Flüchtlinge. Dagegen gibt es nun Widerstand.
Erstmals erhält eine Bundeswehr-Kaserne den Namen eines im Auslandseinsatz getöteten Soldaten. Gut so, sagt der Wehrbeauftragte – und spricht zugleich eine Warnung aus.
Die Vereinigten Staaten und zahlreiche Länder Europas weisen mehr als hundert russische Geheimdienstleute aus. London hat im Fall Skripal erfolgreich Druck ausgeübt.
Sirenengesänge? Die Galapagosinseln sind sehr weit weg, aber ihre Anziehungskraft ist geradezu unheimlich – nicht nur für erfahrene Taucher.
Die neue Regierung hat die Chance, die Reform der EU mitzugestalten. Doch sie muss einiges beachten. Ein Gastbeitrag.
Noch dieses Jahr will Warschaus Außenminister versuchen, Kompensationen für die Zerstörung des Landes im Zweiten Weltkrieg zu erzwingen. Es geht um gigantische Summen.
Das Grazer Filmfestival Diagonale beginnt seine Auslotung filmischer Erinnerungspolitik mit einem Beitrag über einen Kriegsverbrecher aus der Steiermark: „Murer – Anatomie eines Prozesses“.
Verteidigungsministerin von der Leyen hat Russland aufgefordert, zur Aufklärung des Giftgasanschlags auf einen russischen Ex-Spion in Großbritannien beizutragen. Es sei das erste Mal seit dem Zweiten Weltkrieg, dass „so schaurige Chemiewaffen“ in Europa eingesetzt worden seien.
Wie sehr haben wir Amerika bewundert. Jetzt macht Donald Trump mit uns Schluss. Ein Abschiedsgruß.
Er verkörperte die „radikale Mitte“ des deutschen Katholizismus. Auch Auseinandersetzungen mit der höchsten kirchlichen Autorität scheute er nicht – und wurde für seine Standfestigkeit belohnt. Zum Tod von Karl Kardinal Lehmann.
Ein Suchteam des Microsoft-Mitbegründers Paul Allen hat vor der Küste Australiens das Wrack eines amerikanischen Flugzeugträgers entdeckt. Das Kriegsschiff wurde 1942 im Pazifik versenkt.
Die deutsche Politik gegen die Polen im Zweiten Weltkrieg war erbarmungslos: Für ein Polen-Denkmal in Berlin gibt es gute Argumente. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump droht mit neuen Zöllen – auch befreundeten Ländern. Was hat ein Land eigentlich davon, so etwas zu machen? Ökonomen kennen fünf Gründe. Einer hängt mit der Größe Amerikas zusammen.
Die Polen sind von ihrer Geschichte besessen und projizieren ihre Hoffnungen und Erwartungen in die Vergangenheit. Das macht sich die Politik zu Nutze. Ein Gastbeitrag.
In der Nähe einer Gießener Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge ist eine Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Anwohner müssen ihre Häuser verlassen.
Planmäßig hat um 23 Uhr die Entschärfung des Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen, 50 Minuten später meldet die Feuerwehr den erfolgreichen Abschluss. 8000 Menschen können in ihre Wohnungen zurückkehren.
Wann kann jemand sein Mittagsbier oder Kaffee schon keine 100 Meter weit vom Fundort einer Bombe trinken? Eindrücke vom Geschehen rund um ein Wasserhäuschen im Frankfurter Gallus.
Im Spätwinter 1943 war das Scheitern der Wehrmacht im Zweiten Weltkrieg abzusehen. In diesem Moment der Schwäche wurden die Geschwister Scholl – im Grunde schwache Gegner – zu hochgefährlichen Feinden.
In Frankfurt wird am Donnerstag eine fünfzig Kilo schwere Fliegerbombe entschärft werden. Der Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg wurde auf einer Baustelle nahe dem Messegelände gefunden.
Staunen Sie, den von diesem Comic-Star haben Sie noch nie gehört. Zu Recht, denn Charlie Chan Hock Chye aus Singapur ist eine Erfindung seines Landsmannes Sonny Liew. Und darum nur umso brillanter.
Nach 1945 wollte es keiner gewesen sein. Aber während des Krieges gab es in vielen Ländern Menschen, die mit der deutschen Besatzung kooperierten.
Die Realpolitik hält den Atem an: wieder eine kleine Programmdebatte. Diesmal legt Armin Laschet das Wort „konservativ“ auf eine Bedeutung fest, die es vor dem Zweiten Weltkrieg hatte.
Der neue „Tatort“ aus Berlin erreicht mit seiner Film-im-Film-Handlung neue Meta-Ebenen. Die Recherchen der echten Drehbuchautoren lassen jedoch zu wünschen übrig.
Eine Umfrage zum Geschichtsbewusstsein zeigt: Die Deutschen haben einen überraschend differenzierten Zugang zur Erinnerungskultur.
Etwa 4000 Menschen mussten in Nürnberg wegen eines Blindgängers aus dem Zweiten Weltkrieg evakuiert werden. Die amerikanische Bombe legte zeitweise Bahn und Verkehr lahm.
Im Oktober 1946 wurden Tausende deutsche Raketen- und Flugzeugspezialisten in die Sowjetunion verschleppt. Vor 60 Jahren kehrten die Letzten von ihnen zurück.
In Polen hat der Präsident Andrzej Duda das umstrittene Holocaust-Gesetz unterschrieben. Der Begriff „polnisches Konzentrationslager“ soll nun unter Strafe stehen.