Wie kaufe ich mir einen Hund?
In der Corona-Krise erleben Hundezüchter eine beispiellose Nachfrage. Viele Deutsche sind einsam, haben Zeit – und scheuen keine Kosten.
In der Corona-Krise erleben Hundezüchter eine beispiellose Nachfrage. Viele Deutsche sind einsam, haben Zeit – und scheuen keine Kosten.
Er hat den Krieg überlebt, wurde von Berlin nach Moskau gebracht – und soll dort zunächst „Hitler“ genannt worden sein. Der nun verendete Alligator „Saturn“ war ein Zeitzeuge. Ein Nachruf.
Das Tier war in den Wirren des Zweiten Weltkrieges von Berlin nach Moskau gebracht worden. Seit 1946 lebte Saturn im Zoo der Stadt. Nun soll der Alligator ausgestopft und in einem Museum gezeigt werden.
Mit dem Kiosk und dem Eckladen fing es an, viele Kinder indischer Immigranten in Großbritannien sind als Ärzte, Unternehmer und Politiker erfolgreich. In Boris Johnsons Kabinett halten sie Schlüsselpositionen. Ein Ortsbesuch.
Die Kapitulation Deutschlands 1945 beendete den Zweiten Weltkrieg. Viele Unternehmen machten sich nur Tage später an den schwierigen Wiederaufbau, wie die Beispiele Daimler-Benz, BASF und Bosch zeigen.
1940 fühlten sich die Franzosen gewappnet, wurden aber eines Besseren belehrt. Mit der Coronvirus-Pandemie kehrt das Trauma kehrt zurück und macht auch vor Präsident Macron nicht halt.
In Sarajevo haben tausende Menschen gegen eine Gedenkmesse für kroatische Nazi-Kollaborateure protestiert. Sie marschierten an einem Mahnmal für 55 Antifaschisten vorbei, die kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs vom kroatischen Ustascha-Regime hingerichtet worden waren.
Die Corona-Krise reißt eine riesige Lücke in den Staatshaushalt. Norbert Walter-Borjans findet: An höheren Steuern und Abgaben führt deshalb kein Weg vorbei.
Paradoxe Geschichtspolitik: In den letzten zwei Dekaden öffnete das russische Verteidigungsministeriums einen Teil seiner Archive. Setzt sich diese Revolution gegen die Geheimhaltung nun fort? Ein Gastbeitrag.
Jüdisches Leben in Frankfurt nach 1945. Nur wenig hätten das bei Kriegsende für möglich gehalten.
Der Gründer des Dosen-Apfelweins „Bembel with Care“ löst zum Jahrestag des Endes vom Zweiten Weltkrieg mit einem Beitrag eine Kontroverse aus. Die mutmaßlich rechte Gesinnung hat für den Unternehmer nun Konsequenzen.
Ohne das multilaterale Abkommen zur nuklearen Teilhabe in der Nato könnten wieder mehr Staaten nach Atomwaffen streben. Deutschlands Beitrag ist deshalb von zentraler Bedeutung. Ein Gastbeitrag des Nato-Generalsekretärs.
In der Schweiz führt die Regierung per Notrecht durch die Corona-Pandemie. Für die eidgenössische Demokratie ist das eine besondere Herausforderung. Kritiker reden gar von einer „Diktatur“.
Das Deutsche Rote Kreuz hilft dabei, Vermisste aus dem Zweiten Weltkrieg zu finden. Nun hat es vor, die Arbeit einzustellen. Die Union will das verhindern.
Der Minsker Autokrat Alexander Lukaschenka lässt 4000 Soldaten aufmarschieren – obwohl die WHO zu „alternativen Lösungen“ für die Feiern zum Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkriegs aufgerufen hat.
Zum Tag des Sieges über Hitler-Deutschland erinnert der russische Präsident an die Verdienste der Sowjet-Soldaten. Die Opfer würden niemals vergessen. Russland sei unbesiegbar.
Das Kriegsgedenken in Russland war immer eine staatliche Inszenierung. Aber es war stets auch sehr viel mehr. Wie sich die Bedeutung des 9. Mai 1945 über die Jahrzehnte gewandelt hat. Ein Essay.
In Großbritannien überwiegen Freude und Stolz beim Gedenken an das Kriegsende in Europa. Die BBC strahlt eine Rede des „Kriegspremierministers“ aus. Boris Johnson beschwört den „Geist nationaler Anstrengung“.
Picasso erlebte den Zweiten Weltkrieg in Paris. Das muss seine Kunst beeinflusst haben. Doch dieser Einfluss ist nicht so leicht nachzuweisen, wie eine Düsseldorfer Ausstellung meint.
Im Mai 1945 endete der Zweite Weltkrieg. 75 Jahre später wird weltweit der Millionen Todesopfer gedacht.
Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg in Europa. Immer weniger Menschen können davon berichten. Wir hören die Geschichten zweier Menschen, die das Kriegsende miterlebt haben. Und fragen uns: Wie wird die Zukunft des Gedenkens ohne sie aussehen?
Vier Zeitzeugen haben uns anlässlich des Kriegsende-Jahrestages ihr persönliches Schicksal aus dem Zweiten Weltkrieg erzählt. Wie es dazu kam, was wir erlebt haben, sehen Sie in unserem „Making-of-Video“.
Vier Zeitzeugen haben uns anlässlich des Kriegsende-Jahrestages ihr persönliches Schicksal aus dem Zweiten Weltkrieg erzählt. Wie es dazu kam, was wir erlebt haben, sehen Sie in unserem "Making-of-Video".
Putin hat sich dazu durchgerungen, die Parade zum 75. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion im Zweiten Weltkrieg abzusagen – wegen der Corona-Pandemie. Der Autokrat Lukaschenka lässt in Minsk trotzdem aufmarschieren. Ein weiterer Affront gegen Russland.
In der Neuen Wache in Berlin haben Vertreter der fünf Verfassungsorgane Kränze niedergelegt, um an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren zu erinnern.
Ursprünglich war ein großer Staatsakt geplant. Nun begeht der Bundespräsident den Tag des Kriegsendes im kleinen Kreis. In seiner Rede warnt er vor Hass und Hetze: „Befreiung fordert uns aktiv, jeden Tag aufs Neue.“
Am 8. Mai 1945 endete in Europa der Zweite Weltkrieg. 40 Jahre später ging die Rede eines Bundespräsidenten zum Gedenken in die Geschichte ein. Was sagt Frank-Walter Steinmeier? Verfolgen Sie die Feierlichkeiten in unserem Livestream.
Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Acht prominente Zeitzeugen aus Politik, Sport, Kultur und Medien erinnern sich an die entscheidenden Tage.
Der britische Premierminister Boris Johnson hat in der Westminster Abbey in London an die das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 75 Jahren erinnert.
Weil er aus dem sibirischen Straflager geflohen war, galt ein verdienter russischer Weltkriegskämpfer unter den Veteranen seines Dorfes als Deserteur. Erst als alter Mann erlangte er Gerechtigkeit.
75 Jahre nach Kriegsende braucht niemand mehr Angst vor den Deutschen zu haben – auch sie selbst nicht. Doch Gefahren für die europäische Einigung gibt es. Die Corona-Krise könnte zum Brandbeschleuniger werden.
Die Deutsche Welle sendet ein deutsch-russisches Videokonzert zum Gedenken ans Ende des Zweiten Weltkriegs. Es wurde in leeren Konzertsälen in Berlin, Moskau und Sankt Petersburg aufgezeichnet und will auch durch die Quarantäne helfen.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lag Deutschland am Boden. Deshalb sprachen viele vom „Zusammenbruch“. Erst nach 40 Jahren begann sich der Begriff „Befreiung“ durchzusetzen.
Weltweit wird des Sieges über Hitler-Deutschland gedacht. Wenn auch unter besonderen Vorzeichen. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg darf nicht dazu benutzt werden, die Verbrechen Stalins kleinzureden. Ein Gastbeitrag der Außenminister der Ukraine, Litauens, Lettlands und Estlands.
So arrangiert man Zeitgeschichte in überzeugenden Skizzen: Der Historiker Volker Ullrich erzählt vom Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland. Er macht die „Stunde null“ gegenwärtig.