Karl Hans Arnold wird 60 Jahre
Das Zeitungsgeschäft liegt ihm am Herzen. Das F.A.Z.-Aufsichtsratsmitglied stammt aus einer Familie von Medienunternehmern.
Das Zeitungsgeschäft liegt ihm am Herzen. Das F.A.Z.-Aufsichtsratsmitglied stammt aus einer Familie von Medienunternehmern.
Als Reaktion auf den Krieg Russlands setzt Polen einen Totalboykott russischer Kultur im eigenen Land durch. Sogar russischsprachige Redakteure beim Mickiewicz-Institut wurden entlassen.
Macron und Scholz planen Reformen für die EU, in Nordrhein-Westfalen steigt die Spannung vor dem Wahltag und in Turin beginnt das erste Halbfinale des ESC.
Der ukrainische Präsident kehrt die von Putin hergestellte Verbindung zwischen dem Zweiten Weltkrieg und der Gegenwart um. Die Besatzer würden aus dem Land vertrieben.
Auch am Montag ist in Berlin mit Gedenkveranstaltungen am „Tag des Sieges“ der Sowjetunion an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 77 Jahren erinnert worden. Aktionen gab es unter anderem am Brandenburger Tor und am Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park.
Im Weltmaßstab rangieren deutsche Rüstungshersteller unter ferner liefen. Doch im Norden und Süden der Republik haben sich im Schatten der Branchengrößen wie Rheinmetall Zulieferer aus dem zivilen Geschäft etabliert.
Der russische Präsident sprach am Montag auf dem Roten Platz in Moskau, wo er den Feierlichkeiten zum Tag des Sieges über Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg beiwohnte und eine Militärparade abnahm. In seiner Rede zum „Tag des Sieges“ stellte er abermals den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine in Zusammenhang mit der Bekämpfung des Nationalsozialismus.
Mit großer Spannung hatte die Welt Putins Rede zum Weltkriegsgedenken erwartet. Doch der flüchtet sich weitgehend in alte Vorwürfe. Wegen des schlechten Wetters musste sogar die Flugschau abgesagt werden.
Der Tag des Sieges am 9. Mai war lange vor allem den Opfern gewidmet. Präsident Putin hat die Feier zur Legitimierung seiner imperialen Ansprüche umgedeutet. Dabei ist der Diktator dem völkischen Wahn des Faschismus sehr nahe. Ein Gastbeitrag.
Irrsinn am 9. Mai: Nur wenige Jahrzehnte nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs verfolgt eine der großen Siegermächte eine Kriegspolitik, die Menschen wieder nach ihrem „Blut“ beurteilt.
Wladimir Putin nutzt die Erinnerung an den Sieg von 1945, um seinen Angriffskrieg in der Ukraine zu legitimieren. Von Rückschlägen sollen die Russen wenig mitbekommen.
In seiner Ansprache zum 8. Mai erinnert Bundeskanzler Olaf Scholz an die „zentrale Lehre“ des „nie wieder“. Bei Anne Will scheitert man nun an der Frage, was es dafür zu tun gilt.
Zum Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges spricht Olaf Scholz und zur politischen Lage in Europa angesichts des Ukrainekrieges. Sehen Sie hier seine Rede.
Scholz und Steinmeier nutzen den 8. Mai zur Rechtfertigung der deutschen Position im Ukrainekrieg.
Scholz: Regierungshandeln „zügig und entschlossen“ / Jill Biden in Ukraine
Versöhnliche Gesten prägen den Besuch von Bundestagspräsidentin Bärbel Bas in der Ukraine. Die Kriegsgräuel der Nazis sollen nicht vergessen werden – die jüngsten Verstimmungen zwischen Berlin und Kiew dafür wohl.
Der Bundeskanzler Olaf Scholz verteidigt die Lieferung schwerer Waffen an die Ukraine und erneuert sein Versprechen an die Deutschen, Schaden von ihnen fernzuhalten.
77 Jahre nach Kriegsende erinnert der Bundeskanzler in seiner Fernsehansprache an das „Nie wieder!“ als zentrale Lehre. Olaf Scholz spricht auch diejenigen an, die Zweifel an den Lieferungen schwerer Waffen in die Ukraine haben. Lesen Sie hier die Rede im Wortlaut.
TV-Ansprache von Olaf Scholz zum Tag des 08. Mai, dem Tag des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa und zur derzeitigen politischen Lage in Europa angesichts des Ukraine-Krieges. Zu verfolgen ab 20:20 hier im Livestream.
Am 9. Mai gedenkt Russland des Sieges über die Nazis. Der symbolträchtige Tag wird in diesem Jahr mit besonderer Spannung erwartet. Geschieht etwas Besonderes?
Als Direktor der Universitätsklinik erlangte der vor 150 Jahren geborene Franz Volhard Weltruhm. Seine Energie schien unbegrenzt, sein Pensum und sein medizinischer Instinkt blieben unerreicht.
Nachdem alle Zivilisten aus dem Asowstal-Stahlwerk in Sicherheit gebracht werden konnten, hofft die Ukraine auch auf eine Rettung von Verwundeten. Derweil gibt es in zahlreichen Städten in der Nacht Luftalarm. Die Nacht im Überblick.
Vor dem Internationalen Gerichtshof will Deutschland verhindern, dass Italien seinen Gerichten gestattet, Schadenersatzklagen von NS-Opfern zuzulassen. In Teilen wurde die Klage nun zurückgezogen.
Ein russischer Arzt und Schriftsteller auf der Flucht: „Wir hassen den Krieg, wir hassen den, der ihn entfesselt hat – und wollen raus aus Russland“. Ein Gastbeitrag.
Heiko Lorenzen ist 84 Jahre alt und ein Kind des Krieges. Auf TikTok erzählt er von Bunkernächten, Granatsplitter-Suchen und wieso er die Angst vor dem Krieg wieder spürt. Ein Besuch im Odenwald.
Bevor Russland am Montag den Sieg im Zweiten Weltkrieg feiert, sollen die Ukrainer besonders vorsichtig sein, mahnt Präsident Selenskyj. In Odessa gilt eine Ausgangssperre. Die Einladung an Olaf Scholz steht, und die USA liefern weitere Waffen.
Moskau könnte alles daran setzen, das belagerte Stahlwerk in Mariupol bis zum symbolträchtigen 9. Mai zu erobern. In Odessa fürchtet man sich vor einer Landungsoperation. Österreich warnt die Bundesregierung vor einem Gasembargo.
Bas und Baerbock reisen in die Ukraine. Russland versucht, westliche Waffenlieferungen zu stoppen. Schleswig-Holstein wählt am Wochenende einen neuen Landtag. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mehrere Wochen dauerten die diplomatischen Verstimmungen zwischen Berlin und Kiew an. Nun scheinen Frank-Walter Steinmeier und Wolodymyr Selenskyj ihren Konflikt beigelegt zu haben.
Nach der Ausladung des Bundespräsidenten wollte auch Bundeskanzler Scholz nicht nach Kiew reisen. Nun haben Steinmeier und Selenskyj telefoniert – und die wochenlangen Spannungen überwunden.
Die Ukraine und Israel zeigen sich schockiert über die Äußerungen des russischen Außenministers Lawrow über „jüdische Antisemiten“. Kiew vergleicht das russische Vorgehen mit dem Holocaust.
Im Krieg herrscht eine Kultur der Straflosigkeit: Vergewaltigung wird zur Normalität und zum soldatischen Anrecht erhoben. Drei aktuelle Studien beschäftigen sich speziell mit sexueller Gewalt im Zweiten Weltkrieg.
Immer im Visier des Verfassungsschutzes: Richard Rohrmoser rekapituliert die Geschichte der Antifa. Aktuell mangelt es unter ihren Anhängern an gemeinsamen Zielen. Dafür ist die Gewaltbereitschaft längst ein strukturelles Problem.
Die russischen Truppen setzen ihre Angriffe in der Ukraine fort. In der Hafenstadt Odessa und der Hauptstadt Kiew schlagen russische Raketen ein. In den USA soll ein historische Regelung Waffenlieferungen an die Ukraine erleichtern. Die Nacht im Überblick.
Die Vereinten Nationen sollten fast so etwas wie eine Weltregierung zur friedlichen Konfliktbeilegung werden - eigentlich. In der Praxis dominierten schon bald die Gegensätze, zum Beispiel beim Thema Menschenrechte
Am 9. Mai ist der Zweite Weltkrieg 77 Jahre vorbei. Für Russlands Präsidenten womöglich das entscheidende Datum, um seiner Bevölkerung einen „Sieg“ zu präsentieren.