Ohne Denn und Also überqueren wir den Fluss
PEKING, 15. NovemberAn der ersten Rede des gerade ernannten Parteivorsitzenden war irgend etwas ungewohnt. Wie linguistisch empfindsame Chinesen versichern, ...
PEKING, 15. NovemberAn der ersten Rede des gerade ernannten Parteivorsitzenden war irgend etwas ungewohnt. Wie linguistisch empfindsame Chinesen versichern, ...
Das sind sie also: die sieben mächtigsten Männer Chinas! Sie bilden den neuen Ständigen Auschuss des Politbüros der Kommunistischen Partei. Das ist das mit Abstand einflussreichste Gremium in der Atommacht und zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt. Die Namen sollten Sie sich merken, denn die Herren werden künftig nicht nur China regieren - sondern auch immer mehr die Geschicke der ganzen Welt bestimmen.
Öffentlich hat der neue Chef der chinesischen Kommunisten einen guten Eindruck hinterlassen. Aber wie Xi Jinping im politischen Alltag handeln wird, weiß so genau niemand.
P.K. PEKING, 14. November. Mit der Wahl des Zentralkomitees hat Chinas Kommunistische Partei am Mittwoch den Führungswechsel eingeleitet.
Der Parteikongress der Kommunistischen Partei Chinas ist zu Ende. Hu Jintao gibt den Parteivorsitz ab. Designierter Nachfolger ist der stellvertretende Staatspräsident Xi Jinping.
P.K. PEKING, 8. November. Unter strikten Sicherheitsvorkehrungen hat am Donnerstag in Peking der 18. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas begonnen.
Weil Romney als Chinafresser gilt, ist die Volksrepublik erleichtert über die Wiederwahl Obamas. Dabei hat man sich mit dessen erster Amtszeit recht schwer getan. Am Donnerstag beginnt auch in Peking ein Machtwechsel - dessen Ergebnis steht allerdings längst fest.
Niemand braucht sich dafür zu schämen, dass ihm der Name des mutmaßlichen künftigen starken Mannes in Peking nicht geläufig ist: Vizepräsident Xi Jinping soll
Chinas Kommunisten bekommen eine neue Führung. Dafür inszeniert man einen Parteitag. Wer welche Position einnimmt, was die „Neuen“ wollen, soll aber niemand erfahren.
Von Petra KolonkoPeking. Wenn am Donnerstag die Delegierten in die Große Halle des Volkes einmarschieren, werden die Parteiführer Einheit demonstrieren.
Chinas Regierungschef hat den Vorwurf zurückgewiesen, seine Familie habe sich bereichert. Anwälte drohen der „New York Times“ sogar mit einer Klage. Unwidersprochen aber ist, dass viele Amtsträger in Korruption und Vetternwirtschaft verwickelt sind. Ein Überblick.
Die Familie von Chinas Premier Wen Jiabao war einst extrem arm. Das hat sich grundlegend geändert: Seine Angehörigen sind in seiner Amtszeit, die sich dem Ende zuneigt, wohl zu einem der reichsten Clans in der Volksrepublik herangewachsen.
Chinas Konjunktur läuft nicht mehr gut. Jetzt wird über neue Reformen diskutiert, die das Land auf dem Weg zur Marktwirtschaft weiterbringen sollen. Viele Staatsunternehmen könnten ihre Privilegien verlieren. Doch bisher sind solche Anstrengungen stets versandet.
PEKING, 16. September (dpa). Der chinesische Vizepräsident Xi Jinping ist wieder in der Öffentlichkeit aufgetreten. Zwei Fotos der amtlichen Nachrichtenagentur ...
Xi Jinping, der kommende starke Mann in Peking, ist wieder aufgetaucht. Doch das Rätsel bleibt: Wofür steht er? Man ahnt etwas, wenn man sich die Arbeit in der von ihm geleiteten Zentralen Parteischule ansieht.
Xi Jinping gilt als Nachfolger des amtierenden chinesischen Präsidenten Hu Jintao. Seit einer Woche hat er sich nicht mehr in der Öffentlichkeit gezeigt. Das treibt Spekulationen über einen Machtkampf in der kommunistischen Partei an.
Er galt als „Roter Stern von China“, war die Hoffnung der Linken. Nun wurde Bo Xilai aus dem mächtigen Politbüro geworfen. Seine Frau steht zudem unter Mordverdacht.
Der Machtkampf in Chinas neuer Führungsgeneration ist entschieden: Der ehrgeizige Spitzenpolitiker Bo Xilai muss gehen. Der Sturz des früheren Handelsministers ist auch eine Entscheidung gegen einen allzu kommunistischen Kurs der KP.
Im Volkskongress hat sich Chinas Führung Ruhe verschafft. Doch im unruhigen Tibet verbrennen sich Mönche, in Xinjiang wird protestiert. Und auch die Wirtschaft zeigt Schwächen.
Der designierte Präsident der Volksrepublik China entdeckte auf seiner Reise vieles, was Peking und Dublin verbindet. Potentiell lästigen Fragen von Journalisten musste er sich nicht stellen - dafür aber einem Kälbchen.
Der chinesische „Kronprinz“ Xi Jinping ist zu Besuch in Amerika. Die wachsende Rivalität der beiden Großmächte wird bei diesem Treffen kaum noch verheimlicht.
fäh. Peking, 18. August. Der amerikanische Vizepräsident Biden hat in China politische Gespräche begonnen. Sein fünftägiger Besuch findet unter dem Eindruck der Schuldenkrise in den Vereinigten Staaten und der wachsenden Bedeutung Chinas für die Weltwirtschaft statt.
Der amerikanische Vizepräsident Biden ist zu politischen Gesprächen in China eingetroffen: Bei einem Treffen mit seinem Amtskollegen Xi sprach er sich für eine bessere Zusammenarbeit der beiden Wirtschaftsnationen aus.