Giftanschlag auf Abramowitsch?
Erst kommt ans Licht, dass der russische Oligarch zwischen Selenskyj und Putin vermitteln soll. Dann heißt es, dabei sei er einem Giftanschlag ausgesetzt worden.
Erst kommt ans Licht, dass der russische Oligarch zwischen Selenskyj und Putin vermitteln soll. Dann heißt es, dabei sei er einem Giftanschlag ausgesetzt worden.
Der Kreml versucht, die Verbreitung des Selenskyj-Interviews mit vier russischen Journalisten zu verhindern. Der ukrainische Präsident schildert darin die Greuel Moskaus in seinem Land.
Seit Kriegsbeginn fliehen tausende junge Leute und Regimegegner aus Russland. Im Nachbarland Georgien sieht man das mit gemischten Gefühlen.
Ein Bild des Präsidenten hinter der Spielerbank, ein leuchtendes Z auf dem Videowürfel: Russlands Eishockey-Liga steht fest an der Seite Wladimir Putins. Warum zögert der Weltverband mit Konsequenzen?
Der französische Präsident Macron nahm die Warnungen vor der russischen Aggression lange Zeit nicht ernst genug. Warum ließ er sich täuschen?
Die CDU verliert die Macht im Saarland. Deutschland will einen Raketenschutzschirm kaufen. Und die Debatte über ein Energieembargo gegen Russland geht weiter. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Das russische Militär hat seine Luftangriffe auch in der Nacht zum Montag fortgesetzt. Nach ukrainischen Medienberichten wurden unter anderem Kiew sowie Luzk, Riwne und Charkiw von Explosionen erschüttert. Indes berichten ukrainische Truppen von erfolgreichen Gegenangriffen.
Niedersachsen und Bayern drohen jenen mit Konsequenzen, die mit dem Symbol „Z“ ihre Zustimmung für Putins Angriffskrieg in der Ukraine kundtun.
Wie sollen Konzerne mit Russland umgehen? Die Pharmabranche verweist auf ihre Pflicht gegenüber der Zivilbevölkerung. Neben den ethischen Pflichten vergessen die Unternehmen aber auch das Geschäftliche nicht.
Der amerikanische Außenminister Blinken sagte, Washington strebe keinen Machtwechsel in Russland an.
Russlands Präsident Wladimir Putin verbreitet Propaganda. Sie wirkt auch dort, wo noch die Wahrheit durchscheint. Selbst Mütter glauben ihren Söhnen nicht mehr – sondern verstoßen diese als Verräter.
Die Bundesregierung warnt vor schrecklichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kosten eines Embargos. Diese Schwarzmalerei unterschätzt die deutschen Möglichkeiten und überschätzt das wirtschaftliche Potential Russlands.
Natürlich darf ein Kriegsverbrecher und Schlächter wie Putin nicht mehr Russland regieren. Indem er das aussprach, hat der amerikanische Präsident dem Kreml aber ein großes Geschenk gemacht.
Große Empörung in Russland über Bidens Rede in Warschau: Der US-Präsident sei schwach und womöglich krank, die Rede ein Ausdruck von Hysterie. US-Außenminister Blinken stellt klar, dass Biden kein Regimewechsel gefordert habe.
Der ukrainische Präsident Selenskyj hat mit seinen Videobotschaften und Auftritten vor den Parlamenten ein neues Genre der politischen Kommunikation geschaffen. Jetzt gibt es ein neues Wir, das die Ukraine vielleicht retten könnte.
Die amerikanische Regierung hat ihr Urteil schon gefällt: Der russische Präsident Wladimir Putin ist ein Kriegsverbrecher. Aber muss er sich auch vor einem Gericht dafür verantworten?
Der Bürgermeister von Mariupol spricht davon, dass die russischen Angreifer seine Stadt ausradieren wollen. Ein nuklearer Forschungsreaktor in Charkiw kommt unter Artilleriebeschuss. Und Präsident Wolodymyr Selenskyj ruft den Westen zur Lieferung schwerer Waffen auf.
Im Zeichen des Kriegs in der Ukraine absolviert Joe Biden seinen ersten Besuch in Polen. Auch zwei Minister aus der Ukraine kamen zu dem Treffen. Der US-Präsident nennt Wladimir Putin einen „Schlächter“ – und sorgt mit einem Satz für Aufsehen.
Eine neue Karikatur von Greser & Lenz greift ein dunkles Historiengemälde aus dem 19. Jahrhundert auf. Wie sich Geschichte in Schauerbildern wiederholt.
Amerikas Präsident sichert bei seinem Besuch in Warschau Polen die Treue des Nordatlantikpakts zu. Russland sei mit dem Versuch gescheitert, die Ostflanke vom Bündnis trennen.
Alexandra Tolstoi war viele Jahre mit einem Putin-Vertrauten liiert. Heute bekämpft sie von England aus ihr einstiges Milieu. Das ist nicht ungefährlich.
Geld- oder Haftstrafen drohen demnach nun nicht nur wegen „Fake News“ über die russischen Streitkräfte, sondern auch über die Arbeit russischer Staatsorgane im Ausland. Besonders harte Strafen drohen russischen Amtsträgern.
All jene, die vor kurzem noch einen Diener vor Putin machten, sollten sich die ukrainischen Ruinen anschauen. Vielleicht überkommt sie dann so etwas wie Scham.
Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine zerbrach endgültig die Saga vom UN-Sicherheitsrat als Friedenshüter. Um nicht einer nuklearen Weltdiktatur ausgeliefert zu sein, sind die bestehenden Instrumente in der Charta der Vereinten Nationen effektiver zu nutzen. Da Russland im Sicherheitsrat verbleiben wird, kommt der Generalversammlung mehr Bedeutung zu.
Vor einem Energieembargo gegen Russland schreckt die EU weiter zurück. Die neue Energiepartnerschaft mit den USA hat aber durchaus eine ähnliche Wirkung.
Polen: sehr gut, Deutschland: ausreichend, Ungarn: mangelhaft – der ukrainische Präsident bewertet die Loyalität der EU-Staaten. Das kam im Europäischen Rat nicht so gut an.
Der Hamburger Kultursenator Brosda hat schon recht, dass ihn das Verbot der russischen Staatssender „unruhig“ macht. Aber weiß er auch, wie diese den Krieg verherrlichen?
Der Westen geht davon aus, dass Russland jederzeit biologische oder chemische Waffen einsetzen kann. Die Folgen könnten verheerend sein. Was bisher über Putins B- und C-Waffen bekannt ist.
Viele Unternehmen haben ihr Geschäft in Russland eingestellt, um Putin zu schwächen. Doch ein Blick in verschiedene Länder zeigt, dass einige Firmen mit diesem Schritt hadern.
Gegen Russland braucht es noch härtere Sanktionen, für die Ukraine mehr wirtschaftliche und militärische Unterstützung. Ein Gastbeitrag der britischen Außenministerin Liz Truss.
Wieso bewirbt sich Russland jetzt um die Fußball-EM 2028 und 2032? Weil es das immer noch kann. Die UEFA muss nun reagieren. Solange Wladimir Putin regiert, darf für Russland kein Platz im Sport sein.
Putins Rubelzwang setzt die Energieversorger unter Druck. Die Branche sieht eine Verschlechterung der Gasversorgung kommen. Aber das Wirtschaftsministerium sieht keinen Engpass - noch nicht.
Putin kann Belarus zwar als Aufmarschgebiet nutzen. Doch die Belarussen lehnen den Krieg in der Ukraine mehrheitlich ab. Das kann auch Machthaber Lukaschenko nicht ignorieren. Hunderte Belarussen sollen für Kiew kämpfen.
Es soll um 15 Milliarden Kubikmeter Flüssiggas (LNG) aus Amerika gehen: Die Partnerschaft soll die europäische Abhängigkeit von russischem Gas mindern – und auf lange Zeit halten.