„Ich bin Parkbetreiber, kein Politiker“
Roland Mack hat den Europa-Park zu einer Größe in der Branche gemacht. Wegen des Krieges plagen den Familienunternehmer nun Russland-Sorgen: Nord Stream 2 war Sponsor einer der beliebtesten Achterbahnen.
Roland Mack hat den Europa-Park zu einer Größe in der Branche gemacht. Wegen des Krieges plagen den Familienunternehmer nun Russland-Sorgen: Nord Stream 2 war Sponsor einer der beliebtesten Achterbahnen.
Im Weltraumbahnhof Wostotschnyj suchen Wladimir Putin und Alexandr Lukaschenko, Zuversicht zu verbreiten. Der Krieg in der Ukraine soll weitergehen. Der russische Präsident sieht sich im Kampf gegen die Vereinigten Staaten.
In der Ukraine nimmt man dem Bundespräsidenten seinen Einsatz für die russische Gaspipeline Nord Stream 2 übel. Das lässt man ihn nun wohl abermals spüren.
Diktatoren ticken auf ihre ganz eigene Weise. Doch durch ihre Weltbeherrschungsphantasien unterschätzen sie oftmals die Risiken.
In Moskau ist der prominente Putin-Kritiker Kara-Mursa festgenommen worden. Der amerikanische Außenminister Blinken forderte seine unverzügliche Freilassung.
Wladimir Putin sah Fracking stets als Bedrohung vitaler russischer Interessen an. Jetzt wird die Integrität der gegen die Bergbaumethode protestierenden Aktivisten in Amerika angezweifelt.
Ob die Dringlichkeit der Lage in Berlin auch wirklich angekommen ist? Frank Plasberg diskutiert mit seinen Gästen darüber, was geschehen muss, damit die Ukraine gegen Russland gewinnen kann.
Zäsur und Wiederholung sind in der Geschichte keine Gegensätze, sie bedingen einander. Das zeigt auch der Krieg in der Ukraine. Ein Gastbeitrag.
Der russische Präsident besucht einen Weltraumbahnhof. Bundeskanzler Scholz sucht ein neues Kabinettsmitglied. Und auch in Amerika droht die Inflation außer Kontrolle zu geraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Im Osten der Ukraine zeichnet sich nach Erkenntnissen westlicher Militärs eine russische Großoffensive ab. In Mariupol soll es Hinweise auf einen möglichen Giftgas-Angriff geben. Eine Bestätigung gab es nicht. Der Überblick aus der Nacht.
Beim persönlichen Gespräch in Moskau wollte Karl Nehammer den russischen Präsidenten „mit den Schrecken des Krieges konfrontieren“. Doch nach dem Treffen mit Wladimir Putin ist Österreichs Kanzler „eher pessimistisch“.
Marine Le Pen will die Stichwahl um das Präsidentenamt in Frankreich in ein Referendum gegen Amtsinhaber Emmanuel Macron verwandeln. Nun kommt es auf die Wähler der Linken an.
Der russische Angriff auf die Ukraine und die Seeblockaden bringen den Welthandel durcheinander: Weizen und Speiseöl werden schon bei uns knapp. Wir erklären, warum. Und ein Katastrophenmanager in Kenia berichtet, was das für Afrika bedeutet.
Volldampf auf der Flucht: Wie sich die schwimmenden Paläste der Oligarchen jetzt in Sicherheit zu bringen versuchen.
Die Militärwissenschaft hat in Russland eine lange Tradition. Aus den Schriften ihrer prominentesten Vertreter hat der Westen stets versucht, Russlands Strategien zu dechiffrieren – mit wenig Erfolg.
Moskaus Partnerländer stecken in der Klemme. Putins Paria-Status wollen sie nicht teilen. Aber auf sein Wohlwollen bleiben sie angewiesen – schon um ihre eigene Opposition weiter zu unterdrücken.
Der österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer ist der erste Regierungschef aus der EU, der nach Moskau gereist ist. Bei seinem Gespräch mit Wladimir Putin wolle er „nicht moralisch neutral“ sein, kündigt er an.
Der tschetschenische Machthaber droht mit neuen Angriffen. Kiew sieht die russische Armee an einem „Minimalplan Ostukraine“ arbeiten. Und die wirtschaftlichen Schäden für die Ukraine belaufen sich wohl auf mindestens eine Billion Dollar. Der Überblick aus der Nacht.
Präsident Macron geht an Platz eins in die Stichwahl in Frankreich, Österreichs Kanzler Nehammer will mit Putin verhandeln und die Grünen müssen über die Zukunft ihrer Ministerin Spiegel beraten. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Nehammer reist als erster westlicher Regierungschef seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine zu Putin nach Moskau.
Kultur, hieß es lange, könne Verständigung zwischen den Nationen fördern und auch in schwierigen Zeiten Brücken bauen. Doch wer geht eigentlich über diese Brücken, mit wessen Geld und mit welchen Absichten?
Silvio Berlusconi versäumte keine Gelegenheit, sich seiner Freundschaft zu Putin zu rühmen. Auch nach dem russischen Überfall auf die Ukraine verlor er kein schlechtes Wort über ihn. Jetzt hat er sein Schweigen gebrochen.
Russlands Krieg gegen die Ukraine demonstriert Deutschland gnadenlos die Folgen früherer Fehler und aktueller Zögerlichkeit. Heute unterschätzt es die Anpassungsfähigkeit einer Marktwirtschaft.
Die Risiken sollte man nicht unterschätzen, wenn man Sicherheit und Wohlergehen in die Hände von Diktatoren legt. Das hätten frühere Bundesregierungen berücksichtigen müssen.
Die Brutalität der russischen Armee hat System. Schon vor 20 Jahren wüteten Moskaus Soldaten in Tschetschenien. Was damals passierte, ähnelt bis in Details den Gräueltaten in der Ukraine.
Angaben aus Kiew zufolge starben bei russischen Angriffen im Osten des Landes sieben Zivilisten. Die Ukraine rechnet nicht mit einem baldigen Treffen von Selenskyj mit Putin zu Verhandlungen über ein Ende des Krieges.
Der Papst vermeidet es, den russischen Aggressor Putin und dessen spirituellen Hintermann Kirill beim Namen zu nennen. Er muss sich endlich bedingungslos an die Seite der Opfer stellen.
Russland hatte vor dem Krieg einen Goldschatz von knapp 2300 Tonnen aufgebaut. Das berichtet die Branchenorganisation World Gold Council. Jetzt kauft die russische Zentralbank im Inland weiter Gold – der Verkauf im Ausland aber ist zumindest nicht leicht.
Von der Suche nach Wegen, Gipfel ohne die Russen zu organisieren: Amerika drängt, Indonesien bremst
Nach Kramatorsk appelliert die stellvertretende ukrainische Regierungschefin Iryna Wereschtschuk an die Deutschen: „Sie verlieren etwas Geld, wir unser Leben.“ Außerdem spricht sie über gescheiterte Fluchtkorridore in Mariupol und kritisiert das Rote Kreuz.
Der Kreml geht immer brutaler gegen unabhängige Journalisten vor. Angreifer überschütteten den Friedensnobelpreisträger Dimitrij Muratow im Zug mit Ölfarbe. Die Zensur nimmt totalitäre Züge an.
Sollte Finnland in die NATO streben, sagt Frank-Walter Steinmeier dem Land volle Unterstützung zu. Der finnische Präsident Sauli Niinistö rechnet mit einer „gewaltigen parlamentarischen Mehrheit“ für einen Beitrittsantrag.
Vier Monate ließ sich Bundeskanzler Scholz Zeit für seinen ersten Besuch in London. Der Krieg in der Ukraine hat vieles verändert. Auch die Kritik an der deutschen Haltung Putin gegenüber klingt langsam ab.
Warum Wladimir Putin die Ukraine „entnazifizieren“ will und damit zeigt, dass er von der Geschichte des Nachbarlandes nichts versteht. Ein Gastbeitrag.
Die NATO will der Ukraine schwere Waffen liefern, Lauterbach und Wieler informieren zur Corona-Lage und die französische Präsidentschaftswahl geht in die erste Runde. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Neue Raketenangriffe im Osten und Berichte von weiteren Gräueltaten russischer Truppen in der Ukraine: In der Kleinstadt Borodjanka bei Kiew, wo Aufräumarbeiten laufen, sei es „viel schrecklicher“ als in Butscha, sagte Präsident Selenskyj.