Auch Jakarta will Moskaus Öl
Moskau gewinnt einen weiteren Verbündeten: Auch Jakarta will die Hilfe Putins. Die Inder sollen dabei helfen.
Moskau gewinnt einen weiteren Verbündeten: Auch Jakarta will die Hilfe Putins. Die Inder sollen dabei helfen.
Kiew widerspricht der Darstellung des Kremls. Die Stadt Lyssytschansk sei noch nicht erobert worden.
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Täglich sieben Stunden nähen, danach auf einer Holzbank unter dem Porträt des russischen Präsidenten Platz nehmen. Der Kreml-Gegner Alexej Nawalnyj beschreibt seinen Alltag als Strafgefangener in Russland als Folter.
Beim Gipfel in Elmau suchten die demokratischen Industriestaaten nach neuen Verbündeten. Leicht wird das nicht.
Ein Film auf France 2 zeigt, was Emmanuel Macron tat, als Russland die Ukraine angriff. Frankreichs Präsident lässt Einblicke zu wie noch nie. Wir sehen, wie er mit Putin telefoniert. Die Offenheit soll dessen Propaganda durchkreuzen. Doch wer führt hier die Regie?
Der frühere Kanzler sei überzeugtes Mitglied der SPD, sagt sein Anwalt. Für einen Ausschluss – wegen dessen Nähe zu Putin – gebe es keine Grundlage.
Der Volkswirt Andreas Peichl hat während der Pandemie und nach Russlands Angriff viel Aufmerksamkeit für seine Arbeit bekommen. Dennoch überwiegt der Frust.
Wladimir Putin sieht den NATO-Beitritt der nordischen Länder noch nicht als Problem. Wenn dort aber Truppen des Bündnisses stationiert würden, werde Russland antworten.
Während die Ukraine im Schwarzen Meer einen Erfolg vermeldet, sagt US-Präsident Biden ihr dauerhafte Hilfe zu.
Nach zuletzt mehreren Rückschlägen an der Front im Donbass kann die Ukraine heute wieder einen militärischen Erfolg melden. Russland macht derweil widersprüchliche Angaben zum Angriff auf ein Einkaufszentrum.
Erst der offene Brief aus der „Emma“, nun der nächste Appell in der „Zeit“: Prominente fordern, dass in der Ukraine die Waffen schweigen. Was die Ukrainer wollen, spielt offenbar keine Rolle. Und was Putins Truppen dort anrichten, auch nicht.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) hat den Vorwurf des russischen Präsidenten Wladimir Putin zurückgewiesen, die Nato habe „imperiale Ambitionen“. Das sei „ziemlich lächerlich“, sagt Scholz zum Abschluss des Nato-Gipfels in Madrid.
Bernie Ecclestone lobt den russischen Präsidenten Wladimir Putin in den höchsten Tönen. Im britischen Fernsehen erklärt der frühere Formel-1-Chef, wer aus seiner Sicht Schuld hat am Krieg in der Ukraine.
Wladimir Putin suggeriert, in dem am Montag angegriffenen Einkaufszentrum in der Ukraine sei Militärgerät versteckt worden. Allerdings verbreitet der russische Machtapparat widersprüchliche Versionen.
Putin wollte die NATO zurückdrängen, jetzt kommt sie ihm im Norden und an der Ostflanke näher. Er ist offenbar nicht der Stratege, für den er sich hält.
Der NATO-Gipfel endet, Putin arbeitet an antiwestlichen Allianzen, die Zeit der kostenlosen Corona-Tests ist vorbei und der DFB-Campus wird in Frankfurt eröffnet.
Das Militärbündnis versuche, seine „Vormachtstellung“ zu behaupten, sagte Putin. Der NATO-Beitritt von Finnland und Schweden sei jedoch „kein Problem“. Obwohl alles planmäßig laufe, sei kein Ende des russischen Waffengangs in der Ukraine in Sicht.
Zweifelsohne markiert der russische Überfall auf die Ukraine eine Zäsur – auch für die weltweite Energieversorgung. Wie sich die Zeiten nun wenden, liegt in unserer Hand. Das schreibt Marie-Luise-Wolff, Präsidentin des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft, in ihrem Plädoyer, aus Abhängigkeit Autonomie zu machen.
Der Kreml versucht andere Bündnisse als Alternative zu G7 und NATO aufzubauen. Auf China kann Wladimir Putin dabei bauen. Auch ehemalige Sowjetrepubliken versucht er zu gewinnen.
Wir sprechen über den NATO-Gipfel und die Zukunft des Bündnisses. Zu Gast ist die Ex-NATO-Strategin Stefanie Babst.
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Verliert die Ukraine den Krieg, droht ihr ein Schreckensregime wie in dunklen Zeiten des 20. Jahrhunderts. Auch der Westen müsste sich auf viel gefasst machen. Deshalb muss er jetzt mehr Waffen liefern.
Wie ein zufriedener Scholz zum Abschluss des G-7-Gipfels in Elmau seine Rolle beschreibt
Der polnische Enthüllungsjournalist Tomasz Piątek ist vor Gericht verurteilt worden. Er habe einen Armee-Oberst als Putin-Fan verleumdet. Schaut man sich an, was der Oberst von sich gab, erscheint der Urteilsspruch absurd.
Drei Tage lang suchten die G-7-Staaten mit ihren Gästen nach Antworten auf die drängenden Fragen von Krieg, Hunger und Klimawandel. Scholz zeigt sich zufrieden und verrät, wie er seine Rolle als deutscher Kanzler dabei sieht.
Die Teilnehmer des G-7-Gipfels bezeichnen den russischen Angriff auf ein ukrainisches Einkaufszentrum als Kriegsverbrechen. In einer Schlange vor einem Tankwagen mit Trinkwasser in Lyssytschansk wurden bei einem Raketenangriff acht Menschen getötet. Der Überblick.
Die frühere Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan wollte den Kampf gegen die Erderwärmung zum Topthema der Außenpolitik machen. Der Krieg in der Ukraine kam der Staatssekretärin dazwischen.
Selbst die mächtigsten westlichen Industriestaaten sind für viele weltpolitische Themen allein nicht mächtig genug. Deshalb haben die G-7-Staaten zu ihrem Gipfel Gäste geladen.
Während die G-7-Staatschefs in Elmau Geschlossenheit demonstrieren, feuert Russland wieder Raketen auf ukrainische Städte und überrollt Sewerodonezk im Donbass. Einer der ranghöchsten deutschen Soldaten der letzten Jahrzehnte, Hans-Lothar Domröse, sagt, wie es weitergehen könnte.
Seit drei Jahrzehnten installiert Handwerksmeister Uwe Loth für seine Kunden neue Heizungen. So verrückte Zeiten wie jetzt hat er noch nicht erlebt.
Um aus der Isolation herauszukommen, braucht Russland einen Neuanfang ohne Putin und sein Regime.
Jürgen Habermas verteidigt die zögerliche Haltung des deutschen Bundeskanzlers gegenüber der Ukraine. Doch seine historischen Irrtümer verharmlosen die Verantwortung Deutschlands für die aktuelle Lage. Ein Gastbeitrag.
Jürgen Habermas defends the German Chancellor’s hesitating attitude towards Ukraine. But his historical errors minimize Germany's responsibility for the current state of affairs. An answer to Habermas.
Lohnt es sich, mit Putin zu reden? Macron macht das Protokoll eines Telefonats kurz vor dem Überfall auf die Ukraine öffentlich. Es zeigt, wie wenig der Kremlchef an friedlichen Lösungen interessiert war.
In einer Videoschalte hat der ukrainische Präsident auf dem G-7-Gipfel gesprochen. Die Sieben erklärten anschließend, dass sie den wirtschaftlichen Druck auf Russland weiter verstärken wollen.