Man nennt ihn General Armageddon
Erstmals gibt Russland bekannt, wer die Truppen in der Ukraine führen soll. Sergej Surowikin gilt als „ungewöhnlich und knallhart“.
Erstmals gibt Russland bekannt, wer die Truppen in der Ukraine führen soll. Sergej Surowikin gilt als „ungewöhnlich und knallhart“.
Die Russin Diana Kasakowa verbot ihrer Tochter, Dankesbriefe an die russischen Soldaten in der Ukraine zu schreiben. Die Behörden wollten ihr deshalb das Sorgerecht entziehen. Also floh sie nach Berlin.
Zehntausende Tschechen fordern den Rücktritt der Regierung und ein Ende der Russlandsanktionen. Wladimir Putin steuert sie nicht. Wer dann?
Mehrere europäische Länder orientieren sich im 21. Jahrhundert an historischen Ideen, die aus der Zeit gefallen sind. Das verursacht schwere Schäden – auch in Deutschland.
Ein künftiger Friede in der Ukraine wird nicht von sich aus stabil sein. Er muss geschützt werden – auch mit westlichen Truppen.
Der ukrainische Präsident spottet mit einer Wettervorhersage, bekennt sich aber nicht zu einem Angriff. Über die nur zum Teil zerstörte Brücke rollt wieder Verkehr. Die Nacht im Überblick.
An diesem Samstag startet die AfD in Berlin ihre Kampagne für den „heißen Herbst“. Schon jetzt zeigt sich, wie die Partei Kapital aus der Krise schlägt.
Auf der Krim-Brücke hatte die Explosion eines Lastwagens nach Angaben der russischen Behörden ein Feuer verursacht. Moskau hatte zuvor eindringlich davor gewarnt, die Brücke unter Beschuss zu nehmen.
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Der amerikanische Präsident Joe Biden hat gewarnt, Wladimir Putin mache keine Witze, wenn er über den potentiellen Einsatz von taktischen Nuklearwaffen sowie biologischen der chemischen Waffen rede.
Der Jubeltag des Präsidenten sollte ein ganz normaler Tag sein. Die Armeeführung ist bemüht, „zurückgeschlagene Angriffe“ und „vernichtete“ ukrainische Soldaten zu vermelden.
Die Sicherheitsfachleute Heinrich Brauß und Christoph Heusgen erklären, wie ein Waffenstillstand mit Putin abgesichert werden könnte. Dazu müssten Amerika, aber auch Deutschland Soldaten in die Ukraine schicken.
Das norwegische Nobelkomitee ehrt den Belarussen Ales Bjaljazki, die russische Menschenrechtsorganisation Memorial und das ukrainische „Center for Civil Liberties“ mit dem wichtigsten Friedenspreis der Erde.
Russlands Mobilmachung trifft besonders ethnische Minderheiten wie die Burjaten. Das stehe in imperialer und kolonialer Tradition, sagt die Aktivistin Alexandra Garmaschapowa.
US-Präsident Joe Biden warnt vor der Gefahr einer nuklearen Konfrontation mit Russland. Auf einer Parteiveranstaltung vergleicht er die Lage mit der Kuba-Krise.
Die Staats- und Regierungschefs der EU treffen sich zum informellen Gipfel in Prag, Putin empfängt zum Geburtstag in Sankt Petersburg und der Friedensnobelpreis wird vergeben. Der Newsletter für Deutschland.
Aus Geldnot, Scham und Angst vor dem Gefängnis: Warum vor allem in der russischen Provinz so viele Männer in den Krieg gegen die Ukraine ziehen. Ein Gastbeitrag.
Der ukrainische Präsident stößt mit der Forderung nach Präventivschlägen auf Kritik. Wladimir Putin feiert seinen Geburtstag im luxuriösen Konstantins-Palast. Der Überblick.
Allein der Name jagt uns schon Schauer über den Rücken: Ramsan Kadyrow – der skrupellose und brutale Machthaber Tschetscheniens. Und genau den hat Putin jetzt zum Generaloberst befördert. Wer ist der Mann und was bedeutet diese Beförderung?
In Prag gründen 44 Staaten die „Europäische Politische Gemeinschaft“, die Öl-Allianz lässt den Ölpreis steigen, beim Ironman Hawaii starten die Frauen und der Literaturnobelpreis könnte für eine Überraschung sorgen.
Die Kriegsunterstützerin und Tochter des Rechtsnationalisten Alexander Dugin starb im August bei der Explosion einer Autobombe. US-Geheimdienste vermuten Kiew hinter dem Attentat. Der Überblick.
Ramsan Kadyrow erhält den dritthöchsten Dienstgrad russischer Streitkräfte. Der für Menschenrechtsverletzungen viel kritisierte Machthaber will seine minderjährigen Söhne für Russland in den Krieg schicken.
Während die Ukrainer Gelände zurückgewinnen, treibt Russland sein Annexionsprogramm voran, wobei die „Grenzen“ der Gebiete unklar bleiben. Moskau will darin keinen Widerspruch sehen.
Moskaus jüngste „Referenden“ haben das Selbstbestimmungsrecht des ukrainischen Volkes verletzt. Die Reaktion auf Putins Versuche, seinen Landraub zu legitimieren, muss unmissverständlich sein.
Gemeinden in den Gebieten Cherson, Charkiw, Luhansk und Donezk sind laut der Regierung in Kiew wieder unter ukrainischer Kontrolle. Die USA versprechen weitere Waffenlieferungen. Der Überblick.
Welche Chance außer dem Einsatz teilnuklearer Waffen hat Russland noch auf dem Schlachtfeld der Ukraine? Darüber reden wir heute mit der Militärexpertin Ulrike Franke, inklusive Schlenker auf die Einmischung des reichsten Menschen der Welt, Elon Musk.
Spaniens Ministerpräsident Sánchez im Gespräch über mögliche Gaslieferungen an Deutschland, den Aufstieg der extremen Rechten in Europa, den Kriegstreiber Putin und den deutschen Bundeskanzler.
In einigen Medien werden Bewegungen eines „Atomzugs“ und eines russischen Atom-U-Boots mit Sorge registriert. Handelt es sich um eine weitere Warnung Putins?
Der ukrainische Präsident kontert über den Kurznachrichtendienst Twitter eine Idee des Milliardärs zur Beendigung des Kriegs gegen die Ukraine. Zuvor war darum ein heftiger Streit entbrannt.
Mehr als 11.000 Menschen haben sich laut den Organisatoren an dem „Geschenk für Putin“ beteiligt. Das Ergebnis: knapp 1,2 Millionen Euro für einen modernisierten T-72-Kampfpanzer, der auch schon einen Namen hat.
Die jüngsten Erfolge der Ukraine zeigen, dass Putin geschwächt ist. Aber vorhersehbar ist der weitere Kriegsverlauf nicht, weshalb der amerikanische Ansatz vernünftig ist.
Fünf Jahre arbeitete Wladimir Putin als KGB-Offizier in Dresden. Stasi-Unterlagen aus dieser Zeit verraten mehr über den russischen Präsidenten, als diesem lieb sein dürfte. Ein Gastbeitrag.
Die Teilmobilmachung verläuft für die russische Führung weiterhin nicht überall nach Plan. Derweil rücken die ukrainischen Streitkräfte sowohl im Nordosten als auch im Süden weiter vor. Die Nacht im Überblick.
Moskau arbeitet das Annexionsprogramm einträchtig ab. Wegen der militärischen Lage mehrt sich derweil die Kritik an der militärischen Führung – unterhalb des Präsidenten. Die Kluft zwischen Anspruch und Wirklichkeit wächst.