Was hat Putin nach fast einem Jahr Krieg zu sagen?
Wladimir Putin hält kurz vor dem Jahrestag des Ukrainekrieges eine Rede. Joe Biden ist zu Besuch in Polen. Und: Annalena Baerbock und Nancy Faeser reisen in die Türkei. Der F.A.Z.-Newsletter.
Wladimir Putin hält kurz vor dem Jahrestag des Ukrainekrieges eine Rede. Joe Biden ist zu Besuch in Polen. Und: Annalena Baerbock und Nancy Faeser reisen in die Türkei. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel ist zwei putintreuen Telefonstrolchen aufgesessen. Viel Brisantes konnten sie ihr nicht entlocken, für die heimische Propaganda reicht das aber aus.
Am Freitag jährt sich der russische Einmarsch in der Ukraine zum ersten Mal. Was Biden, Putin, die UN, die OSZE und China bis dahin vorhaben. Ein Überblick.
Neue Sanktionen gegen russische Banken und die Moskauer Börse sollen Putins Kriegsmaschine schwächen. Und die Verhandlungsgesuche Frankreichs hält Selenskyj für aussichtslos. Der Überblick.
Früher machten die Finnen glänzende Geschäfte mit ihren russischen Nachbarn. Seit Putins Krieg müssen sie sich neu orientieren. Eine Kleinstadt am Polarkreis macht’s vor.
Der Kanzler lässt auf der Sicherheitskonferenz Unmut erkennen. Alle, die Kiew Kampfpanzer liefern wollten, sollten es nun auch tun. Und Macron macht klar: Die „Stunde des Dialogs“ sei noch nicht gekommen.
Aus Pskow im russischen Nordwesten kommen viele Soldaten, die für Putin in der Ukraine kämpfen. Und das nicht erst seit einem Jahr. Seit 2014 beweisen ihre Gräber russische Verluste – die eigentlich geheim bleiben sollten.
Es wird nicht einfach, den russischen Präsidenten für die Aggression gegen die Ukraine zu belangen. Aber einen Weg gibt es: ein Sondertribunal der Vereinten Nationen. Ein Gastbeitrag.
Die französischen Eliten tun sich schwer, eine Zeitenwende im Verhältnis zu Russland einzuläuten. Deutschland und Frankreich könnten in dieser Hinsicht voneinander lernen.
Dass die Ukraine sich in ihr Schicksal fügen möge, ist das Echo der Angst aus den Nischen einer untergegangenen Diktatur. Nicht die Angst vor Putin sollte obsiegen, sondern der Mut der Ukrainer.
In Barnaul ist die Journalistin Marija Ponomarenko wegen „Fakes“ über die Armee verurteilt worden. Sie hofft, dass die Härte gegen sie ein Zeichen der Schwäche des Systems Putin ist.
Zwei Direktoren wichtiger russischer Museen mussten gehen: der Tretjakow-Galerie und des Russischen Museums. Jetzt wird über das Schicksal der Direktorin des Puschkin-Museums spekuliert, deren Vertrag bald ausläuft.
Ukraine, Putin und der „Scholz-o-mat“: Die Themen der Welt sind auch Themen des Mainzer Rosenmontagszugs, wie eine Vorschau auf die Motivwagen zeigt. Der Bau der Wagen war deutlich schwieriger als sonst.
Die Russen haben ihre Frühjahrsoffensive gestartet. Nach Ansicht von Generalleutnant a.D. Heinrich Brauß muss der Westen „alle militärische Unterstützung aufbringen“, um Putins Sieg zu verhindern.
Berlusconi verbindet eine lange Freundschaft mit Putin. Für das Blutvergießen in der Ukraine sieht der italienische Politiker Selenskyj in der Verantwortung – für Kiew ein Versuch, Putins „blutverschmierte Hände zu küssen“.
Ende der Kooperation mit Putins Regime? Von wegen. Ein Chirurg in Hannover gewinnt nach Kriegsbeginn einen russischen Forschungspreis und schweigt darüber. Ein Fall, der mitten ins Schröder-Netz führt.
Deutschland exportiert deutlich weniger – doch der russische Handel wächst, weil andere Länder einspringen. Wie geht es mit Putins Wirtschaft weiter?
Vor 15 Jahren hat die Republik Kosovo ihre Unabhängigkeit erklärt. Wie sieht ihre Zukunft aus? Und welche Rolle spielt dabei Wladimir Putin? Ein Gastbeitrag.
Der Krieg in der Ukraine bringt eine Fülle russischsprachiger Antikriegslyrik hervor. Er inspiriert aber auch nationalistische Poeten. Ihre Publikationen werden in Moskau manchmal gleichzeitig präsentiert und diskutiert.
Das Überraschungstreffen des ukrainischen Präsidenten mit dem deutsch-französischen Tandem gefällt in Europa nicht jedem. Dass Selenskyj nicht nach Berlin kam, bot für den deutschen Kanzler einen Vorteil.
Russland verkauft Gold im Wert von mehr als 200 Millionen Dollar. Damit sollen Löcher im Haushalt gestopft werden. Wie geht das überhaupt angesichts der Sanktionen des Westens?
Von Gruner + Jahr bleibt nicht viel übrig, Merkel wird für die Aufnahme von Flüchtlingen ausgezeichnet und Bahngäste müssen sich auf Stillstand einstellen.
Stéphane Courtois hat das „Schwarzbuch Putin“ herausgegeben. Es beschreibt, was den russischen Machthaber radikalisiert hat und wie aus einem autoritären Regime ein totalitäres wurde: Besuch bei einem streitbaren Historiker.
Putins Perestroika: Russlands Herrscher hat den russischen Staat planmäßig auf seine autokratische Urgestalt zurückgebaut. Er verschiebt Grenzen und bedroht jeden, der mit ihm nicht einverstanden ist. Ein Gastbeitrag.
Er wollte den georgischen Präsidenten „an den Eiern aufhängen“ und eine „Rakete“ auf die Downing Street abfeuern. Der diplomatische Ton von Wladimir Putin ist rau.
In seinem Film „Ukraine: Kriegstagebuch einer Kinderärztin“ begleitet Carl Gierstorfer den Alltag von Wira Primakova in Lemberg. Während russische Bomben fallen, kämpft sie um das Leben schwer verletzter Kinder.
Nicht zum ersten Mal schert Erdogan aus dem Konsens der NATO aus. Nun missbraucht er die Norderweiterung für seine Wahlkampfzwecke. Das darf nicht Schule machen.
Nach dem früheren britischen Premierminister Johnson spricht nun auch der frühere israelische Ministerpräsident über die ersten Kriegstage. Er hatte Putin nach Kriegsbeginn in Moskau besucht.
Das IOC will russischen Sportlern die Olympia-Teilnahme ermöglichen. Schon in Kürze könnten Putins Vorturner auf die internationale Bühne zurückkehren. Die Konsequenzen sind absehbar.
Der russische Präsident stellt den Ukrainekrieg als „Aggression des kollektiven Westens“ gegen Russland dar. Unterdessen bescheinigt Ursula von der Leyen der Ukraine bei einem Besuch in Kiew „beeindruckende Fortschritte“.
Zum Jubiläum des Sieges von Stalingrad zieht Präsident Putin Parallelen zum Ukrainekrieg – und droht dem Westen. Die Trauer um die Toten von damals ist Staatssache, ganz im Gegensatz zu den Toten des aktuellen Krieges.
Russland sieht sich nach den Worten seines Präsidenten Wladimir Putin „wieder“ von deutschen Panzern bedroht. Mit Militärparaden wird dieser Tage in Russland an die Schlacht von Stalingrad vor 80 Jahren gedacht.
Zwei amerikanische Russland-Spezialistinnen sind ungewollt in Putins Desinformationskampagne hineingezogen worden. Wie ist es dazu gekommen?
Mitten in seinem Krieg gegen die Ukraine will der russische Präsident einen Sieg aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs feiern. Die Ukraine trauert um die Toten nach einem Raketeneinschlag in Kramatorsk. Der Überblick.
Die EZB erhöht voraussichtlich den Leitzins, Finnland und Schweden reden über den NATO-Streit, und der Titicacasee ist der „Bedrohte See des Jahres“. Der F.A.Z-Newsletter.
Der russische Generalstaatsanwalt berichtet Präsident Putin von „ernsten Problemen“ bei der Mobilmachung. Die Rede ist von mehr als 9000 Bürgern, die zu Unrecht einberufen und nun aus dem Militärdienst entlassen worden seien.