Strategische Signale an China
Kims Reise zu Putin war vor allem inszeniertes Spektakel. Manche sprechen von einem „netten Signal der Unabhängigkeit“. Wird die Annäherung für China deshalb zum Problem?
Kims Reise zu Putin war vor allem inszeniertes Spektakel. Manche sprechen von einem „netten Signal der Unabhängigkeit“. Wird die Annäherung für China deshalb zum Problem?
Dem Aufstand der Wagner-Miliz gingen politische Versäumnisse des russischen Präsidenten voraus. An ihnen lassen sich Veränderungen in Putins Herrschaftsweise ablesen.
Der Auftritt von drei hochdekorierten russischen Ringern bei der WM in Belgrad belegt: Auch die Teilnahme an Russlands Kriegspropaganda muss kein Ausschlusskriterium für internationale Wettbewerbe sein.
Außenministerin Annalena Baerbock hatte den chinesischen Staats- und Parteichef Xi Jinping zu den „Diktatoren dieser Welt“ gezählt. Peking reagiert verärgert.
Während Scholz zögert und zögert, töten russische Geschosse täglich Menschen in der Ukraine. Dabei hat sich gerade gezeigt, dass deutsche Marschflugkörper Leben retten könnten.
Künstlerisch ist Anna Netrebkos Auftritt in der Berliner Staatsoper ein Triumph, aber die Protestierenden sehen in der russischen Star-Sopranistin ein Propagandawerkzeug Putins: Wie Kunst und Politik einander verfehlen.
Die russische Opernsängerin Netrebko tritt in der Berliner Staatsoper auf. Daran gibt es Kritik, weil sie vielen als zu Putin-nah gilt. Und dann ist auch noch Kiews Bürgermeister in Berlin, um eine Städtepartnerschaft zu besiegeln.
Der kleine Kanton Zug ist ein Drehkreuz des ökonomischen Putinismus. Im Handelsregister stößt man auch auf Gerhard Schröder.
Moskau feiert Geburtstag und Russlands Chefgymnastin lädt zu einer Gala zu Ehren russischer Soldaten ein. Kurz darauf fordert ausgerechnet Putin den Westen auf, Sport und Politik zu trennen.
Mit Pferdchen nach Sankt Petersburg: Wie ein russisches Militärflugzeug zum Umzug der früheren österreichischen Außenministerin Karin Kneissl nach Russland beitrug.
Putin und Kim loben einander und wollen die Zusammenarbeit ausbauen.
Beim Treffen Wladimir Putins mit Kim Jong-un bekräftigt Nordkoreas Alleinherrscher die vorbehaltlose Unterstützung Russlands. Der Frage, ob es auch um Waffenlieferungen gehe, war Putin kurz zuvor ausgewichen.
Vor vier Jahren musste Nordkoreas Diktator noch mit leeren Händen aus Russland abreisen. Diesmal war Putin der Bittsteller. Setzt er aufs falsche Pferd?
Russlands Präsident Wladimir Putin hat Kim Jong-un auf dem Weltraumbahnhof Wostotschny in Russlands Fernem Osten empfangen. Der nordkoreanische Machthaber zeige großes Interesse an russischer Raketentechnik, sagte Putin.
In der Ukraine wird von „teilweisen Erfolgen“ an der Front gesprochen. Auf der Krim werden zwei russische Schiffe beschädigt. Derweil kommen Putin und Kim am russischen Weltraumbahnhof Wostotschny zusammen. Der Überblick.
Kim Jong-un und Wladimir Putin treffen sich zu Gesprächen. Außenministerin Annalena Baerbock plädiert für eine Stärkung der ukrainischen Luftabwehr. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Schriftsteller Wladimir Kaminer hat ein neues kulinarisches Format auf 3Sat. Wir fragen ihn, was Essgewohnheiten über Menschen sagen. Und ob er auf ein Russland ohne Putin hofft.
Welche Deals machen Russlands und Nordkoreas Diktatoren bei ihrem Treffen? Wir sprechen mit dem Nordkorea-Kenner Eric Ballbach.
Als Kim das letzte Mal zu Putin reiste, kam er als Bittsteller – doch nun hat sich das Blatt gewendet. Seine Entourage gibt Hinweise darauf, was auf der Agenda stehen könnte.
Kein Sprint – ein Marathon: Stefanie Babst empfiehlt dem Westen gegenüber Russland eine Strategie des „Roll Back Putinismus“
Putin brauche in Brasilien keine Festnahme zu befürchten, sagte Brasiliens Präsident am G-20-Gipfel. Nun wurde er offenbar eines Besseren belehrt.
Moskaus Untersuchungsgefängnisse melden 100 Prozent Beteiligung, die besetzten ukrainischen Gebiete eine Dominanz der russischen Machtpartei. Putins Sprecher sieht keine Konkurrenz für Russlands Präsidenten.
Kim wird auf Einladung von Putin in Russland erwartet. Bei den Gesprächen dürfte es auch um Waffenlieferungen gehen.
Brasiliens Präsident Lula da Silva versprach am Wochenende, Putin würde beim nächsten G-20-Gipfel in Brasilien nicht festgenommen. Nun ist er zurückgerudert.
Die deutsche Außenministerin Annalena Baerbock ist am Montag in Kiew eingetroffen. Es ist ihr vierter Besuch in dem Land seit dem russischen Überfall. Aus Sicherheitsgründen wurde er nicht angekündigt.
Die Bauarbeiten an der Stromautobahn Suedlink beginnen, nach dem Erdbeben in Marokko wird die Suche nach Überlebenden zu einem Wettlauf gegen die Zeit – und der DFB sucht nach einem Nachfolger für den entlassenen Fußballnationaltrainer Hansi Flick.
Im Nahen Osten will Washington Pekings Infrastrukturinitiative eigene Großprojekte entgegensetzen. Beim G-20-Gipfel in Neu Delhi spielt China eine Nebenrolle.
Der russische Präsident Putin soll zum G-20-Gipfel im kommenden Jahr nach Brasilien eingeladen werden. Der brasilianische Präsident Lula sagt, ihm drohe keine Festnahme – trotz internationalen Haftbefehls.
An diesem Sonntag wird Sergej Sobjanin im Amt bestätigt. Er gibt den Bauherrn, ob in Russlands Hauptstadt oder im besetzten Donbass. Er hat gleich mehrere Trümpfe.
Nordkorea hat anlässlich der Staatsgründung vor 75 Jahren eine Militärparade in der Hauptstadt Pjöngjang abgehalten. Russlands Präsident Wladimir Putin sprach sich in einer Grußbotschaft für eine engere Zusammenarbeit aus.
Der Gipfel findet am Samstag und Sonntag in Abwesenheit von Russlands Präsident Putin und Chinas Präsident Xi in Indiens Hauptstadt Neu-Delhi statt. Die beherrschenden Themen werden Russland und das Klima sein.
Der Bundestag stimmt über das Heizungsgesetz ab, in Indien treffen sich die Wirtschaftsmächte zum G-20-Gipfel und die deutsche Basketballmannschaft kämpft um den Einzug ins WM-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.