Leben nach Putin
Gibt es ein Leben nach Putin? Russland möchte lieber nicht darüber nachdenken, Putins Ex-Frau dafür umso lieber. Vieles spricht für ihre Heirat mit einem sportlichen jungen Mann.
Gibt es ein Leben nach Putin? Russland möchte lieber nicht darüber nachdenken, Putins Ex-Frau dafür umso lieber. Vieles spricht für ihre Heirat mit einem sportlichen jungen Mann.
Donald Trump und Fox News stehen schon lange miteinander auf Kriegsfuß. Deshalb boykottiert der mögliche Präsidentschaftskandidat der Republikaner die anstehende Debatte des Fernsehsenders. Es hagelt Spott und Häme.
Die europäische Flüchtlingskrise ist für den russischen Präsidenten Putin gleich zweifach eine Chance. Er nutzt sie für seine Propaganda – auch die angebliche Vergewaltigung eines Mädchens in Berlin.
Es ist eine Illusion, zu glauben man könne mit Russland gemeinsame Strategien gegen den „Islamischen Staat“ entwickeln. Es ist nicht sicher, dass Putin Interesse an einem Ende des Bürgerkriegs hat.
Bevor die Gespräche zur Lösung des Syrien-Konflikts beginnen, meldet sich Wolfgang Schäuble in der F.A.Z. zu Wort. Der Bundesfinanzminister weist Russland eine Schlüsselrolle zu, um Frieden zu schaffen und so auch die Flüchtlingskrise zu entschärfen.
Großbritannien strebt eine Aufwertung der Rolle Deutschlands bei der Lösung internationaler Krisen und der Abwehr terroristischer Bedrohungen an. Der britische Verteidigungsminister Fallon kündigte entsprechende Vereinbarungen im Gespräch mit der F.A.Z. an.
Tschetscheniens Machthaber Kadyrow stößt wüste Drohungen gegen seine Kritiker aus und lässt die Massen für ihn jubeln. Beobachter rätseln darüber, was der Diktator mit der Kampagne bezwecken will.
Ein britischer Richter sagt, Russlands Präsident Putin könnte den Mord an Litwinenko gebilligt oder befohlen haben. Moskau zeigt sich unbeeindruckt. Selbst London hält sich mit Reaktionen merklich zurück. Warum?
Schon bevor es den Untersuchungsbericht zum Litwinenko-Mord gab, war die russische Linie klar. „Uns interessiert das nicht“, hieß es aus dem Kreml. Doch ganz so unbeeindruckt scheinen die russischen Machthaber nicht zu sein.
Russlands Präsident Wladimir Putin hat „wahrscheinlich“ die Ermordung des früheren russischen Agenten und Kreml-Kritikers Alexander Litwinenko vor zehn Jahren in London „gebilligt“. Das ist das Ergebnis eines Untersuchungsberichts
Beim Nachrichtendienst Twitter werden über „Bots“ massenhaft Kommentare verbreitet. Sie gaukeln vor, da sprächen echte Menschen. Solche Fälschungen gibt es bei Wladimir Putin, Hillary Clinton und Donald Trump. Was tut Twitter dagegen?
Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) im F.A.Z.-Gespräch über die Flüchtlingskrise, den Trend zur Renationalisierung in Europa und zu den Entwicklungen im Nahen Osten.
Sieben Bundesligaklubs und mehrere Zweitligavereine trainieren in der Winterpause an der türkischen Riviera. In Belek schwärmen sie von den optimalen Bedingungen. Doch die Reise hat auch ihre Tücken.
Russlands Präsident Putin wäre bereit, Assad Asyl zu gewähren - sofern Syriens Machthaber sein Land verlassen müsse. In einem Interview sagte Putin, eine Asylregelung für Assad wäre leichter als im Fall Snowden. Gleichzeitig verteidigte er die Luftangriffe in Syrien.
Die Welt ist für Wladimir Putin sehr einfach: er hat recht, alle anderen nicht. Doch seine Kritik an den westlichen Medien zeugt von Unwissenheit.
Der Welthandel verlangsamt sich, nationalistische Politiker sind im Aufwind. Was ist da los?
Die Sanktionen gegen sein Land bezeichnet Russlands Präsident als töricht. Größeren Schaden nehme die Wirtschaft durch den niedrigen Ölpreis, so Putin in einem Zeitungsinterview, in dem es auch um seinen Hund ging.
Russlands Wirtschaft wird 2016 weiter schrumpfen. Schon jetzt lebt jeder Siebte unter der Armutsgrenze. Durch Putins „Gegensanktionen“ spitzt sich die Lage aber nur noch mehr zu.
„Wir müssen jetzt auf die Straße gehen, gleichgeschaltete Medien hatten wir schon einmal in diesem Land“: Am Tag nach Inkrafttreten haben Menschen in vielen polnischen Städten gegen die neuen Mediengesetze protestiert.
Polens Außenminister Waszczykowski hat benannt, was die abendländische Gesellschaft seiner Meinung nach bedroht: Vegetarier, Radfahrer und Rassenmix. Damit könnte er das neue Maskottchen der AfD werden.
Mit einem Blog gegen das Bedrohungsgefühl: Ein Jahr nach dem Attentat auf „Charlie Hebdo“ suchen deutsche Zeichner nach einem Weg zur anschaulichen Aufklärung – sachlich und ohne zu moralisieren.
Das Ausmaß der Verbindungen der russischen Staatsspitze zur organisierten Kriminalität wurde lange Zeit verdrängt. Jetzt bringt ein Film eine Diskussion über die Verschmelzung zwischen den beiden Sphären ins Rollen.
Das Freihandelsabkommen zwischen der EU und der Ukraine tritt in Kraft und weckt Hoffnungen auf ein Ende des Konflikts. Dabei gilt das umstrittene Abkommen als Auslöser der Krise.
Mit Feiern, Feuerwerk und spezielle Bräuchen haben überall auf der Welt Menschen das Jahr 2016 begrüßt. Hier sind die schönsten Bilder.
Gewohnt pathetisch setzt sich Russlands Präsident für seine Neujahrsansprache in Szene. Zuvor verkündete er noch eine neue Sicherheitsstrategie, inklusive Warnungen an den Westen.
Die Regierung in der Ukraine konnte zwar ihren Haushaltsentwurf durchs Parlament bringen, doch der Bestand der Koalition ist zur Zeit gefährdeter als je zuvor. Und das obwohl das Land vor wichtigen Veränderungen steht.
Matthias Müller muss Volkswagen retten, John Cryan die Deutsche Bank runderneuern. Das schwierigste erste Jahr als Vorstandschef erlebte aber jemand ganz anderes.
Donald Trump, Wladimir Putin, Angela Merkel: Das Krisenjahr 2015 wurde von vielen bekannten politischen Köpfen bestimmt. Wer hatte ein gutes Jahr, für wen lief es schlecht? Unsere Auswahl der Auf- und Absteiger des zu Ende gehenden Jahres.
Das ZDF berichtet kritisch über Wladimir Putin, die Attacke des russischen Staatsfernsehens folgt auf dem Fuß. „Russia 1“ wirft dem deutschen Fernsehen Manipulation vor. Doch die Beweisführung aus Moskau erscheint zweifelhaft.
Seit der Ukraine-Krise hat das russische Liebäugeln mit der Nuklearwaffen-Option dem Westen gegenüber zugenommen. Doch endlich gibt es auch Stimmen aus dem Umfeld Putins selbst, die zur Vernunft aufrufen. Ein Gastbeitrag.
Der junge Abgeordnete Dmitrij Gudkow ist der einzige verbliebene Oppositionelle im russischen Parlament. Viele seiner Kollegen schwiegen aus Angst, sagt er.
Das eine Land wirft dem anderen Vertrauensbruch und Missachtung vor, das andere dem einen fortwährende Unzivilisiertheit: Russland und Deutschland erinnern an ein Paar nach traumatischer Trennung.
Das eine ist das flächenmäßig größte Land der Erde, das andere bald das bevölkerungsreichste: Russland und Indien vertiefen ihre strategische Partnerschaft. Es geht um Waffen und um Kernkraftwerke.
In London fühle er sich sicher, sagt der frühere Ölmagnat. Russlands Präsident Putin empfinde ihn offenbar als Bedrohung.
Russische Ermittler haben die Stiftung von Michail Chodorkowskij und die Wohnungen mehrerer seiner Mitarbeiter durchsucht. Warum wird wieder gegen den einstigen Oligarchen ermittelt?
Seit Wochen muss sich die Deutsche Bank wegen eines Geldwäsche-Skandals in Russland rechtfertigen. Jetzt erst werden die Ausmaße bekannt: Kunden sollen rund zehn Milliarden Dollar Schwarzgeld gewaschen haben.