Der Rubel des Russen rollt nicht
Die große Bob-Familie sorgt sich: Wo steckt der Präsidenten-Partner Gregory Bedjamow? Er schuldet dem Weltverband Geld – es geht um mehr als 300.000 Euro.
Die große Bob-Familie sorgt sich: Wo steckt der Präsidenten-Partner Gregory Bedjamow? Er schuldet dem Weltverband Geld – es geht um mehr als 300.000 Euro.
Krieg an der Grenze, Terror im Inneren, Putin zum Feind – auch wenn die Türkei diese Gefahren durch schlechte Politik teilweise selbst heraufbeschworen hat, müssen die EU und Deutschland helfen. Ein Kommentar.
Der Anschlag von Ankara ist Wasser auf die Mühlen von Präsident Erdogan. Auch wenn Täter und Verantwortliche noch unklar sind, wird sofort die PKK beschuldigt. Möglicherweise folgt nun eine türkische Bodenoffensive in Nordsyrien.
Der Moskauer Fußballspieler Tarassow zeigt nach dem Risikospiel in Istanbul ein Shirt mit Putin-Bild und einem Spruch, der sich auf die Annexion der Krim bezieht. Die Uefa ermittelt.
Barack Obama glaubt nicht an eine erfolgreiche Präsidentschaftskandidatur von Donald Trump. Das Amt sei nicht „wie eine Talkshow oder eine Realityshow“. Der fühlt sich von der Kritik des Präsidenten geschmeichelt.
Weder Putin noch Assad sind an einem schnellen Waffenstillstand in Syrien interessiert. Deshalb bomben ihre Truppen weiter. Die neue russisch-syrische Offensive begräbt die zarte Hoffnung auf Frieden. Ein Kommentar.
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz malt Russlands Ministerpräsident Medwedjew das Bild einer weltpolitischen Apokalypse – und wird dabei von Patriarch Kirill unterstützt. Offenbar hat Moskau nur eines im Sinn.
Im Konflikt mit der Türkei unterstützt Moskau jetzt die kurdischen Milizen in Syrien – und fordert auch ihre Teilnahme an den Genfer-Friedensgesprächen. Hofft Putin, die Nato spalten zu können?
Europa hat nicht nur Freunde als Nachbarn; es ist umgeben von einem Feuerring: In der südöstlichen Nachbarschaft wüten Terror und Krieg und im Osten gefällt sich Russland in aggressivem Verhalten. Als Antwort darauf müssen die westlichen Staaten in ihre Partnerschaft investieren.
In einem Telefonat mit Kanzlerin Merkel kündigt der türkische Ministerpräsident an, die Kurden im Norden Syriens auch künftig anzugreifen. Auch Russlands Regierungschef hat sich nach der Münchner Sicherheitskonferenz nochmal zu Wort gemeldet.
Es ist die Sprache des anderen Amerikas auf der Münchner Sicherheitskonferenz, einer neuen konservativen Regierung, wenn die Republikaner denn gewinnen sollten. Für den Hardliner John McCain hat Putin nur ein Ziel: Den Westen zu spalten.
Ihre Delegation gab ein zweifelhaftes Bild ab, als Schutzmacht eines der schlimmsten Regime der Welt: Deutlich wie selten wurde auf der Sicherheitskonferenz in München, dass der russischen Regierung eine eigene gesellschaftliche Vision fehlt, die es mit der des Westens aufnehmen könnte. Eine Analyse.
Der ukrainische Präsident Poroschenko greift Russland wegen der Intervention auf der Krim scharf an. Litauens Präsidentin Grybauskaite ging noch weiter: Es gebe keinen neuen Kalten Krieg – sondern einen heißen.
Nur weil der Krieg im ostukrainischen Donbass von den Titelseiten verdrängt wurde, ist er nicht zu Ende. Das Friedensabkommen ist immer noch nicht umgesetzt. Ein Scheitern aber wäre verheerend.
Der russische Patriarch Kirill trifft sich an diesem Freitag in Havanna mit Papst Franziskus. Das historische Treffen liegt ganz im Interesse des Kremls - denn Kirche und Politik sind unter Putin zu einer Einheit verschmolzen.
Der Papst reist am diesem Freitag nach Lateinamerika. In Mexiko wird er die Drogenmetropole Juárez besuchen. Das brisanteste Gespräch aber hat er mit einem Russen. Den Patriarchen Kirill trifft er in Kuba. Putin freut das.
Viele Spätaussiedler fühlen sich von den neu in Deutschland ankommenden Flüchtlingen bedroht und von den deutschen Medien betrogen. Nach 20 Jahren erfolgreicher Integration droht die Entfremdung - fleißig befeuert von Moskau.
Dank Russlands Bombenflugzeugen und Panzern dürfte das Assad-Regime in Kürze Aleppo eingekesselt haben. Den syrischen Rebellen und Hunderttausenden Zivilisten droht eine Katastrophe.
Der russische Präsident Putin bekundet seine Trauer über das Zugunglück in Oberbayern. Für die zivilen Opfer seines Bombenkriegs in Syrien aber hat er kein Wort übrig – für die gebe es keine Beweise.
Die Bombenangriffe Russlands auf Syrien zeigen das Dilemma auf: Es ist schwierig, die Flüchtlingskrise als Gemeinschaftsaufgabe wahrzunehmen. Es gibt viele Heuchler – und keiner will der Dumme sein.
Im russischen Bombenhagel geraten die Rebellen in Aleppo zunehmend in Bedrängnis. Die syrische Opposition fühlt sich alleine gelassen - und die Wut auf das zaudernde Amerika wächst.
Die bayerische Staatsregierung scheint sich in einem Wettbewerb mit sich selbst zu befinden: Lässt sich jede bizarre Volte durch eine noch bizarrere übertreffen? Horst Seehofer und Edmund Stoiber haben die eigene Blamage auf ein Höchstmaß getrieben.
Klaus Mangold gilt als Russenversteher - die Nähe zu Wladimir Putin zahlt sich aus. Doch als solcher will er nicht in eine Ecke gestellt werden. Im Gespräch mit der FAS räumt er mit bösen Klischees über Geschäfte in Russland auf.
Die Band Pussy Riot hat in Russland mit ihrer Kritik für Aufsehen gesorgt. Zwei Jahre saß die Bandleaderin im Gefängnis. Nun ist die Gruppe mit einem Lied zurück, das Putins Mafiasystem zentral angreift.
Die Verschlechterung der Lebensverhältnisse könnte für Präsident Putin gefährlich werden. Noch ist der Widerstand gegen ihn gering, doch das könnte sich schnell ändern. Ein Kommentar.
Horst Seehofer zeigt sich nach seinem Besuch beim russischen Präsidenten überzeugt, dass beide Seiten Interesse an einem Ende des Ukraine-Konflikts haben. Der Russlandbeauftragte der Bundesregierung sprach vom „unstillbaren Geltungsbedürfnis“ Seehofers.
In Deutschland ist Horst Seehofer für seine Reise nach Moskau heftig kritisiert worden. Wladimir Putin freut sich über den Besuch. Und die Medien des Kremls wissen die Gelegenheit zu nutzen.
Der Mainzer Carneval-Verein präsentiert seine Motivwagen für den Rosenmontagszug. Zu den Übergriffen in Köln gibt es keine rollende Karikatur.
Horst Seehofers Reise zu Wladimir Putin sorgt für Kritik. Viele Unternehmer Bayerns unterstützen ihn jedoch – sie machen wegen der Sanktionen weniger Geschäfte in Russland.
Vor seiner umstrittenen Reise zum Kreml-Chef stänkert Bayerns Ministerpräsident Seehofer gegen Politiker, die „Dummes daherreden“. Seine Kritiker befürchten einen „Seehofer-Bückling vor Putin“.
Auf Wladimir Putins Wunsch hat Angela Merkel mit dem russischen Präsidenten telefoniert. Die Bundeskanzlerin habe die Regierung in Moskau aufgefordert, mehr Druck auf die prorussischen Separatisten in der Ostukraine auszuüben, heißt es.
Bei den Vorwahlen in Iowa hat Donald Trump gute Chancen zu gewinnen. Er geriert sich als „Mischung aus Mussolini, Berlusconi und Perón“, wie Fachleute sagen und kann damit die Wähler für sich gewinnen.
Konservative Katholiken und Evangelikale haben endlich eine politische Kraft gefunden, die zu ihnen passt: die AfD. Sie machen Stimmung gegen Flüchtlinge und den Papst. Die neuen Helden heißen Putin und Orbán. Ein Gastbeitrag.
Russlands Verhalten im Fall Lisa hat die Beziehung zu Berlin vergiftet. Trotzdem will Bayerns Ministerpräsident Seehofer im Februar zu Putin fliegen. Koalitionspolitiker sind empört.
Politische Demonstrationen sind bei Olympia normalerweise tabu. In Rio sollen jedoch erstmals Flüchtlinge unter olympischer Flagge starten. Gut so.
Von russischen Dissidenten ist man im Westen immer ganz hingerissen, wie der Fall Litwinenko zeigt. Aber sollte der Geheimdienst wirklich so dumm gewesen sein, ihn in aller Öffentlichkeit sterben zu lassen?