Kretschmann: Diesel-Gipfel bringen nichts
Die Diesel-Gipfel der Bundesregierung könnten die Abgas-Krise nicht lösen, kritisiert Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann in der F.A.Z. Die Debatte „hyperventiliere“, meint er.
Die Diesel-Gipfel der Bundesregierung könnten die Abgas-Krise nicht lösen, kritisiert Baden-Württembergs Ministerpräsident Kretschmann in der F.A.Z. Die Debatte „hyperventiliere“, meint er.
Die Grünen zeigen dem baden-württembergischen Ministerpräsidenten das erste nachhaltige Gewerbegebiet im Frankfurter Osten. Dabei handelt es sich um ein schwarz-grünes Projekt.
Michelle Hunziker fühlt sich endlich verstanden, Gal Gadot findet, alle sollten Feministen sein, und von Helmut Schmidt wird eine wertvolle Zigarettenschatulle versteigert – der Smalltalk.
Winfried Kretschmann verteidigt die moderne Dieseltechnik. Auch gegen seine Partei. Denn er weiß, was für das Autoland Baden-Württemberg auf dem Spiel steht.
Klares Profil, neuer Stil, niederschwelliger Kontakt zum Bürger – und ein konservatives Image: Manuel Hagel war mit 24 Jahren schon Sparkassen-Direktor, mit 29 soll er nun der CDU frischen Schwung geben. Wie soll das gelingen?
Als erster grüner Ministerpräsident haderte Kretschmann einst mit der Autoindustrie. Jetzt muss er mit ihr den Strukturwandel angehen – und stellt seinen Plan dafür vor.
Die Deutsche Umwelthilfe kämpft für Fahrverbote – und gegen Autohändler. Manchmal macht sogar die Industrie mit. Auch die Grünen sind involviert. Einblick in ein ungewöhnliches Geschäftsmodell.
Zusätzlich zur Diesel-Affäre gerät die Automobilindustrie unter Kartellverdacht. Grünen-Chef Özdemir spricht von einer „existenzbedrohende Krise“. Der Zukunftsdialog mit den Autobauern ist fraglich.
Prinz William und seine Frau Kate besuchen am zweiten Tag ihrer Deutschlandreise Heidelberg. Auf dem Programm steht auch eine Regatta auf dem Neckar.
Beschränkte Fahrverbote für ältere Diesel von 2018 an - das war der Plan für bessere Luft in Stuttgart. Weil das aber Autofahrer erzürnt, sucht die Regierung nun nach Wegen, auf Verbote zu verzichten.
Die grün-schwarze Landesregierung im Südwesten legt eine Kehrtwende hin: Sie setzt nun ganz darauf, Dieselfahrzeuge nachzurüsten.
Künstliche Intelligenz bringt einiges durcheinander. Baden-Württemberg legt vor und erregt Aufmerksamkeit in aller Welt. Mit dabei sind nicht nur Autokonzerne und Facebook.
Streit um den Abschied vom Verbrennungsmotor: Ministerpräsident Kretschmann wettert über die Beschlüsse seiner Partei – und droht seinem Parteikollegen mit Blick auf den Wahlkampf.
Die Grünen arbeiten und poltern auf ihrer Delegiertenkonferenz in Berlin. Schwer tun sie sich aber mit der Frage nach einer möglichen Koalition.
Alle machen den Diesel schlecht? Nein, so ist es nicht. Der Grüne Winfried Kretschmann verteidigt die Antriebstechnik leidenschaftlich. Und er hat starke Verbündete.
Lange hatten die Grünen auch in Baden-Württemberg mit der Auto-Industrie gefremdelt. Diese Zeiten sind vorbei, wie Ministerpräsident Winfried Kretschmann zeigt. Der auch bei Unternehmern beliebte Grüne lud in Stuttgart zum Auto-Gipfel.
Die Autobauer sollen schneller auf den technischen Wandel reagieren, fordert Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann in der F.A.Z. Es dürfe keine „Modernisierungsverlierer“ geben.
Baden-Württemberg ist nicht Deutschland. In der Krise schauen die Grünen trotzdem gen Süden und fragen sich: Was hat Winfried Kretschmann, was wir nicht haben? Ein Kommentar.
Reinhold Beckmann trifft Winfried Kretschmann und fragt sich: Was macht Baden-Württembergs Ministerpräsidenten eigentlich so umstritten, was macht ihn so beliebt?
Werden Millionen Dieselautos aus Innenstädten verbannt? Die Industrie arbeitet an technischen Lösungen. Selbst die Grünen zeigen sich gesprächsbereit.
Im Programmentwurf der Grünen geht Ökologie unübersehbar auf Kosten der Ökonomie. Ehrlich wäre es, den Wahlkampf entsprechend zu führen.
Ein Jahr nach der letzten Landtagswahl schafft es die CDU in Baden-Württemberg in einer Umfrage wieder an die Spitze. Hinzugewinne gibt es für die SPD – die AfD hat keinen Grund zum Feiern.
Franz Fehrenbach ist ein enger Berater des baden-württembergischen Ministerpräsidenten. Doch nun fällt er Winfried Kretschmann in der Frage der Diesel-Fahrverbote in den Rücken. Das ist aber nicht das einzige Problem des Grünen.
Die Bundesländer müssen sich entscheiden: Wollen sie die Verantwortung für Abschiebungen einfordern oder sich hinter Berlin verstecken?
In Stuttgart ist die Luft zu stark mit Schadstoffen belastet. Die Landesregierung hat nun eine weitreichende Entscheidung getroffen.
In Baden-Württemberg wollten Abgeordnete die Staatspension wieder einführen. Eigene Parteimitglieder haben den Beschluss nun aber gestoppt. Ministerpräsident Kretschmann schweigt.
Die Wahl von Frank-Walter Steinmeier bestand daraus, keine andere Wahl gehabt zu haben. Für die politische Kultur ist das in etwa so förderlich wie eine große Koalition.
Die Grünen stehen zu Beginn des Wahljahres schlecht da. Triviale Debatten und Konzeptlosigkeit zum aktuellen Zeitgeschehen haben die Glaubwürdigkeit der Partei angeschlagen. Gerade beim Thema innere Sicherheit herrscht Ratlosigkeit.
Während der Flüchtlingskrise stand Merkel in der Kritik, manche spekulierten über ihre Nachfolge. Jetzt bekommt die Kanzlerin in Baden-Württemberg einen Preis für ihre Bemühungen. In ihrer Dankesrede spricht sie nicht über Einwanderung.
Bisher weigert sich die NRW-Landesregierung, Länder wie Marokko zu sicheren Herkunftsstaaten erklären. Der CDU-Landeschef erhöht nun den Druck: Die SPD zeigt sich gesprächsbereit, die Grünen mauern.
Die Grünen in Baden-Württemberg unterstützen den Vorstoß des Innenministers. Die Realpolitiker um Ministerpräsident Kretschmann wollen so auch die Kritik von Grünen-Chefin Simone Peter an der Kölner Polizei vergessen machen.
Die Bildung einer Bundesregierung wird im kommenden Jahr zur großen Herausforderung. Entscheidend dabei ist, ob die FDP ein Bündnis mit der CDU und Grünen eingehen wird. Über die Chancen einer Jamaika-Koalition.
Die Zustimmung für eine abermalige Kandidatur von Angela Merkel ist hoch. Das zeigt eine Umfrage des ZDF. Darin legt die Union deutlich zu, genauso wie die AfD. Und es gibt einen klaren Verlierer.
Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki glaubt, dass Donald Trump einige seiner zentralen Wahlversprechen umsetzen wird. Ein Gespräch über Trumps Stärke, Merkels Schwäche, seine Vorliebe für Jamaika und das Gute an der AfD.
Die Grünen wollen bei ihrer Delegiertenkonferenz nicht darüber nachdenken, wieso Rechtspopulisten wie Trump so erfolgreich sind. Sie wollen „unbequem“ bleiben und verlassen sich auf linke Selbstgewissheiten.
Die Grünen haben sich mit Blick auf die Bundestagswahl im nächsten Herbst zu einem Linksruck entschieden. Schwarz-grüne (Alb)träume gibt es dennoch weiterhin.