Tote bei Militäreinsatz in Dschenin
Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern bleibt das Gewaltniveau hoch. In diesem Jahr wurden bereits 17 Bewohner des Westjordanlands getötet.
Im Konflikt zwischen Israel und den Palästinensern bleibt das Gewaltniveau hoch. In diesem Jahr wurden bereits 17 Bewohner des Westjordanlands getötet.
Im Westjordanland kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren Zusammenstößen zwischen Palästinensern und dem israelischen Militär. Dabei wurden drei Menschen getötet.
Der ursprünglich an dieser Stelle veröffentlichte Beitrag „Doppelstandards für den Frieden“ enthielt eine erhebliche Zahl sachlicher Fehler, für die wir um Entschuldigung bitten. Die Korrekturen.
Die israelische Regierung will die Besiedlung „aller Teile Israels“ voranbringen: So heißt es in den Leitlinien der künftigen Koalition. Einige der Gebiete beanspruchen aber auch die Palästinenser für sich.
Tunesische Fans auf den Rängen, marokkanische Spieler beim Mannschaftsbild, ein Flitzer auf dem Rasen: Die Farben Palästinas sind bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Qatar beinahe omnipräsent.
In Hebron nehmen die Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern zu. Besorgnis löst vor allem aus, dass israelische Soldaten sich mit ultrarechten Politikern solidarisieren.
Ein Palästinenser hatte seinen Wagen gezielt auf eine israelische Soldatin gesteuert, im Anschluss wurde er erschossen. Auch die anderen Getöteten waren offenbar an Auseinandersetzungen mit den Sicherheitskräften beteiligt.
Rawabi im Westjordanland ist das bis dato größte palästinensische Investitionsprojekt. Bis zu 25 000 Menschen sollen dort leben. Das Geld kommt aus Qatar. Kritik von allen Seiten.
Vor einem halben Jahr wurde die bekannte „Al Jazeera“-Reporterin Shireen Abu Akleh im Westjordanland von einer mutmaßlich israelischen Kugel getötet. Jetzt will die amerikanische Bundespolizei eine eigene Untersuchung einleiten.
Im Westjordanland hat es abermals Tote gegeben. Israel spricht von einem Angriff auf Soldaten. Die Abriegelung von Nablus wird unterdessen gelockert.
Eine neue palästinensische Miliz in Nablus forderte Israel heraus. Nun hat die Armee die „Löwengrube“ massiv attackiert. Noch Tage zuvor hatte einer der Anführer der F.A.S. das Selbstverständnis der Gruppe erläutert.
Eine lokale Miliz in Nablus hatte Israel herausgefordert. Bei einer massiven Militäraktion wurde nun einer der Anführer der Gruppe getötet.
Das israelische Militär ist in Nablus gegen eine militante palästinensische Gruppierung vorgegangen. Sie wird für Anschläge auf israelische Soldaten verantwortlich gemacht wird.
Immer häufiger kommt es in den besetzten Gebieten zu Angriffen jüdischer Siedler gegen israelische Sicherheitskräfte und Zivilisten. Die Stimmung vor der Parlamentswahl ist angespannt.
Eine 18 Jahre alte israelische Grenzpolizistin wurde getötet. Zuvor hatte das israelische Militär palästinensische Jugendliche getötet.
Ein Angreifer hat israelische Sicherheitskräfte mit einer Schusswaffe verletzt. Eine 18 Jahre alte Polizistin erlag ihren Verletzungen. Nahe der Stadt Hebron wurde ein Palästinenser von Soldaten erschossen.
Die Grüne Linie war jahrzehntelang auf offiziellen israelischen Karten nicht markiert. Die Stadt Tel Aviv hat das an ihren Schulen nun geändert. Das Bildungsministerium ist empört.
Im Sommer kommen viele Palästinenser aus der Diaspora ins Westjordanland. Sie suchen jemanden zum Heiraten oder wollen den Kindern ihre Heimat zeigen. Da könnte man fast den Nahostkonflikt vergessen.
Seit Wochen nimmt die Zahl der Konfrontationen im Westjordanland zu. Gespräche zwischen der israelischen Regierung und der Palästinensischen Autonomiebehörde sind festgefahren.
Am Übergang zum Westjordanland sind bei einem Schusswechsel drei Personen getötet worden. Seit dem Frühjahr macht die israelische Armee dort wegen Terrorgefahr verstärkt Razzien.
Von Montag an hätten Ausländer die israelischen Behörden darüber informieren müssen, wenn sie eine Beziehung zu jemandem aus dem Westjordanland beginnen. Dazu wird es nun doch nicht kommen.
Israel hat im Westjordanland sieben Menschenrechtsorganisationen die weitere Arbeit verboten. Der Vorwurf lautet Terrorismus. Amerika und Europa, die Geldgeber der Organisationen, sehen das anders.
Nach dem unsäglichen Auftritt von Abbas in Berlin könnte man geneigt sein, die Einstellung der deutschen Hilfen an die Palästinenser zu fordern. Sie sind aber auch im Interesse Israels.
Die israelischen Streitkräfte wollten jüdische Gläubige auf dem Weg zu einer Gedenkstätte beschützen. Dann kommt es zu Schusswechseln mit Palästinensern.
Israel will mit einer neuen Verordnung die Einreise von Ausländern in die Westbank erschweren. Das betrifft auch deutsche Lektoren und deutsche Lehrer.
Israel hat bei einem Militäreinsatz im Westjordanland ein führendes Mitglied der Al-Aqsa-Brigaden getötet.
Israel hat bei einem Militäreinsatz im Westjordanland ein führendes Mitglied der al-Aqsa-Brigaden getötet. Nach palästinensischen Angaben wurden zwei weitere Palästinenser getötet und rund 40 verletzt.
Israel griff Ziele im Gazastreifen an, die Palästinenser feuerten Raketen auf israelisches Gebiet. Das israelische Militär stellt sich auf eine einwöchige operative Tätigkeit ein.
Mit Luftschlägen bekämpft Israels Armee seit Freitagnachmittag die islamistische „Bewegung des Islamischen Dschihads in Palästina“. Zuvor stand schon das Leben um den Gazastreifen herum still.
Ein israelischer Journalist eröffnet erstaunliche Einblicke in das Denken und Handeln vieler Palästinenser. Ist die Zweistaatenlösung eine Illusion?
Einsatzkräfte seien bei dem Versuch, eine Person in Nablus festzunehmen, beschossen worden, teilt die israelische Polizei mit. Die Al-Aqsa-Brigade gibt an, es habe sich bei den Toten um zwei ihrer Kämpfer gehandelt.
Der US-Präsident bereist Israel, das Westjordanland und Saudi-Arabien. In Großbritannien verkleinert sich das Feld der Kandidaten für die Johnson-Nachfolge. Und die Deutschen arbeiten im Schnitt ab heute endlich für sich.
Die im Westjordanland getötete palästinensische Journalistin Schirin Abu Akleh ist nach Einschätzung der US-Regierung wahrscheinlich von Schüssen des israelischen Militärs getroffen worden. Es gebe aber keinen Grund zu der Annahme, dass sie vorsätzlich getötet wurde, erklärte das US-Außenministerium.
Nach dem Tod von Shireen Abu Akleh im Westjordanland sollen amerikanische Rechtsmediziner die Kugel untersuchen, mit der die Al-Dschasira-Journalistin erschossen wurde. Recherchen der UN belasten das israelische Militär.
Im Westjordanland steigt die Zahl kleiner landwirtschaftlicher Siedlungen. Sie kontrollieren enorme Gebiete. Damit werden sie für Palästinenser unzugänglich.