Der mysteriöse Kauf einer Luxusvilla
Das „Weiße Haus“ von London ist eine der teuersten Luxusimmobilien des ganzen Königreichs. Für umgerechnet 165 Millionen Euro wechselt sie nun den Besitzer. Der Käufer bleibt anonym. Das weckt Kritik.
Das „Weiße Haus“ von London ist eine der teuersten Luxusimmobilien des ganzen Königreichs. Für umgerechnet 165 Millionen Euro wechselt sie nun den Besitzer. Der Käufer bleibt anonym. Das weckt Kritik.
Alle Politiker sind Schauspieler: Die amerikanisch-österreichische Psychoanalytikerin Erika Freeman spricht im Interview über Donald Trump und Herbert Kickl – und darüber, was sie unterscheidet.
Gascón ist als erste Trans-Frau überhaupt für den Oscar als beste Hauptdarstellerin nominiert. Dafür erhält sie jedoch nicht nur Glückwünsche: Die Schauspielerin berichtet von Drohungen und Demütigungen gegen sie.
Noch immer sind Akten zur Ermordung von John F. Kennedy, seinem Bruder und auch von Martin Luther King Jr. unter Verschluss. Die lässt Donald Trump nun per Dekret öffnen.
Die europäische Rüstungskooperation kommt voran. Im Kampfpanzerbau bündeln vier Konzerne auf politischen Druck ihre Kräfte. Auch beim zweiten Großprojekt FCAS soll es dieses Jahr weitergehen.
Der amerikanische Präsident stellt ein gewaltiges KI-Projekt vor. Die inszenierte Aufbruchstimmung torpediert ausgerechnet sein enger Vertrauter Elon Musk. Kalkül – oder doch eher Kurzschluss?
Lange Zeit war unklar, was Donald Trump mit Elon Musks Stelle für Regierungseffizienz genau vorhat. Ein Dekret gibt nun erste Antworten. Ob sie Musk gefallen?
An einer Highschool in Nashville ist eine 16 Jahre alte Schülerin in einer Cafeteria erschossen worden – mutmaßlich von einem Mitschüler. Er soll Teile der Tat gefilmt und live im Internet übertragen haben.
Die Flut an Dekreten des neuen US-Präsidenten erscheint überwältigend, ihre Wirkungen auf die globale Wirtschaft sind aber teils vage, teils noch nicht abzusehen. Bemerkenswert ist auch, wo er bislang untätig bleibt.
Standortwettbewerb, KI und mehr – der amerikanische Präsident und seine Ansagen bestimmen den Diskurs der Spitzenmanager und Politiker.
2017 brauchte Trump lange, um den Regierungsapparat zum Laufen zu bringen. Das soll nun anders werden. Er fühlt sich im Weißen Haus schon wieder heimisch.
Donald Trump kehrt zurück ins Weiße Haus. In Davos sprechen Olaf Scholz und Friedrich Merz. Und die deutschen Handballer wollen gegen Dänemark Revanche für das verlorene Olympia-Finale. Der F.A.Z. Newsletter.
Tech-Milliardär Elon Musk und der künftige US-Präsident Donald Trump: Es hat fast den Anschein, als würden sie zusammen ins Weiße Haus einziehen. Die beiden starken Männer haben viel gemeinsam. Doch wie lange kann das gut gehen?
Die US-Schulden und Defizite haben neue Dimensionen erreicht. Gelingt es Trump nicht, die Steuersenkungspläne durch Einsparungen zu kompensieren, drohen schwere Turbulenzen am Anleihemarkt.
Draußen fallen dicke Schneeflocken. Drinnen feiert Donald Trump am Vorabend seiner Vereidigung in einer Arena in Washington seine Rückkehr ins Weiße Haus.
Das Weiße Haus ist Präsidialamt, Residenz und Wohnung der „first family“: An diesem Montag ist in der Machtzentrale der freien Welt „moving day“.
Trumps erster Wahlsieg überraschte die deutsche Politik sehr. Der zweite nicht. Berlin gibt sich daher verhalten optimistisch mit Blick auf die nächsten vier Jahre.
Zollmauern, Massenausweisungen und das Recht des Reicheren – mit Donald Trump ist eine neue Radikalität ins Weiße Haus eingezogen. Was kann dem entgegengesetzt werden? Führende Ökonomen liefern Orientierung.
Steve Witkoff hat für Donald Trump die Waffenruhe in Nahost mitverhandelt. Über diplomatische Erfahrung verfügt der Milliardär nicht. Aber er gilt als „Dealmaker“.
Trumps Kandidatin für das Justizministerium polarisiert bei ihrer Anhörung. Sorgen um ihre Bestätigung muss sie sich trotzdem nicht machen.
Trump nutzt die Feuer in Los Angeles zur Polarisierung. Er braucht Wut und Hass, um seine Bewegung am Laufen zu halten. Das zeigt, wie seine zweite Amtszeit werden wird.
Noch vor zwei Jahren hieß es aus Peking, dass man einem Verkauf des US-Geschäfts von Tiktok nicht zustimmen würde. Nun lotet die chinesische Regierung offenbar doch Möglichkeiten aus. Die Zeit für Tiktok wird knapp.
Herbert Kickl hat Philosophie studiert, scheint aber ausschließlich in plakattauglichen Schlagworten zu denken. Über den aufhaltsamen Aufstieg eines Politikers, der seine Unfähigkeit bereits bewiesen hat, uns aber noch das Fürchten lehren könnte.
Der frühere Trump-Berater Bannon hält Musk für eine „böse Person“, die er gern aus dem Weißen Haus fernhalten würde. Der Streit entzündet sich unter anderem an dem Thema Migration.
Trump sorgt für Unruhe, noch bevor er ins Weiße Haus zurückkehren darf. Doch auch die Biden-Regierung lässt auf ihre alten Tage nochmal die Sau raus und setzt der Welt-Anti-Doping-Agentur gehörig zu.
Tech-Milliardär Musk hat seinen Posten an der Seite des künftigen US-Präsidenten Trump noch nicht angetreten, da nimmt er schon ein neues Ziel ins Visier: den liberalen Westen. Was treibt ihn an?
Scholz lehnt eine Ausweitung der Hilfe für Kiew ab. Er denkt wohl schon mehr an den Wahlkampf in Deutschland als an den Existenzkampf der Ukraine.
Die Kündigung der Karikaturistin Ann Telnaes, deren Zeichnung eines gegenüber Donald Trump unterwürfigen Jeff Bezos die „Washington Post“ abgelehnt hat, ist nur ein Symptom: Der Amazon-Gründer stürzt die Zeitung in die Existenzkrise.
Das Weiße Haus sieht eine ausländische Übernahme des amerikanischen Stahlriesen als Gefahr für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staten und die kritischen Lieferketten.
Warum nahm Elon Musks ideenpolitische Laufbahn eine solche Wende ins Autoritäre? Vor einem Agitator wie ihm hatten schon Leo Löwenthal und Theodor W. Adorno gewarnt.
Die Technologieindustrie startet auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas ins neue Jahr. Gary Shapiro vom Branchenverband CTA spricht darüber, mit welchen Gefühlen er auf den Regierungswechsel in den USA blickt und warum ihn Joe Biden enttäuscht hat.
Der Historiker Gerd Koenen erklärt, warum Trump die Unterstützung der Ukraine sogar hochfahren könnte und Russland zur Selbstfindung eine Niederlage braucht.
Wir leben in unbarmherzigen Zeiten, in denen als stark gilt, wer hart ist. Ist da noch Platz für das Mitgefühl für andere Menschen?
Mit der Kritik Donald Trumps an einem parteiübergreifenden Entwurf für den Übergangshaushalt wird ein US-Regierungsstillstand vor Weihnachten wahrscheinlicher. Bemerkenswert ist die Rolle von Elon Musk in der Sache.
Mutmaßliche Drohnen im Luftraum der US-Ostküste sorgen in Amerika für Aufregung. Das Weiße Haus beschwichtigt. Dem künftigen Präsidenten reichen die Erklärungen aus Washington nicht aus.