Trump entzieht Bidens Kindern Secret-Service-Schutz
Nach seinem Einzug ins Weiße Haus hat Trump veranlasst, dass einige ehemalige Weggefährten keinen Personenschutz mehr erhalten sollen. Nun trifft es die Kinder seines Vorgängers.
Nach seinem Einzug ins Weiße Haus hat Trump veranlasst, dass einige ehemalige Weggefährten keinen Personenschutz mehr erhalten sollen. Nun trifft es die Kinder seines Vorgängers.
Die Trump-Regierung lässt mehr als 200 mutmaßliche Bandenmitglieder nach El Salvador abschieben. Eine Anordnung, die dieses Vorgehen stoppen soll, wird vom Weißen Haus ignoriert.
CSU und Freie Wähler ringen um die Abstimmung im Bundesrat über das Finanzpaket. Die Lage der Ukraine in Kursk ist angespannt. Und: Noch ist es kalt, aber die warmen Temperaturen kommen! Der F.A.Z. Frühdenker.
Das erratische Handeln des US-Präsidenten Donald Trump schadet dem amerikanischem Ansehen in der Welt und der eigenen Wirtschaft. Die Langzeitfolgen könnten fatal sein.
Putin will keine Feuerpause, sie liefe allen seinen Zielen zuwider. Aber eine brüske Ablehnung könnte die Annäherung an Washington stören. Wie also kann ein Zwischenweg aussehen?
Vor einem Jahr wurde Macron noch von Olaf Scholz abgekanzelt, als er Sicherheitsgarantien für die Ukraine vorschlug. Jetzt schmiedet der französische Präsident eine internationale Absicherung der vorgeschlagenen Waffenruhe.
Nate Vance ist ein Cousin des US-Vizepräsidenten. Er kämpfte zweieinhalb Jahre freiwillig für die Ukraine. Für den mächtigen Verwandten im Weißen Haus hat er eine klare Botschaft.
Die America-first-Strategie, ein christliches Konzept der Nächstenliebe? So stellt es Trumps Vizepräsident J.D. Vance dar. Aber mit Nächstenliebe hat das nichts zu tun. Trotzdem trifft Vance einen wunden Punkt.
US-Präsident Donald Trump erklärt die Fußball-WM 2026 per Dekret zur Chefsache und setzt sich selbst an die Spitze einer Task Force. FIFA-Chef Gianni Infantino bedankt sich herzlich – und beeindruckt Trump mit einer Zahl.
Trump teilt die Welt in imperialistische Einflusssphären auf und erkennt nur China und Russland als gleichrangig an. Der Eklat mit Selenskyj markiert den Bruch mit der westlichen Wertegemeinschaft. Europa muss ein neues Verteidigungsbündnis bilden.
Donald Trump höhlt den Rechtsstaat mit einer Offensive an gesetzeswidrigen Vorstößen aus. Seit dem Bürgerkrieg ist die Demokratie des Landes noch nie so herausgefordert worden.
Manchmal muss man halt grob sein, um seinen Willen zu bekommen: Das ist die Botschaft von Donald Trump vor dem Kongress. Sie bezieht sich beileibe nicht nur auf die Ukraine.
Der US-Präsident will, dass die Energiekonzerne in den Vereinigten Staaten so viel fördern wie noch nie. Doch die Unternehmen zögern – aus guten Gründen.
Je ernster die Weltlage, desto aktiver die Netztrolle: Während die diplomatische Eskalation am Freitagabend viele Menschen sorgt, generiert die KI einen alternativen Verlauf des Abends – der mit dem K.o. Trumps endet.
Polen ist der Musterschüler Amerikas in Europa, doch der neue US-Präsident scheint das kaum zu honorieren. „Zeit zu handeln“, sagt Ministerpräsident Tusk – denn unter russischen Einfluss will das Land nie wieder.
Die Reaktionen der Republikaner auf Donald Trumps Begegnung mit Wolodymyr Selenskyj machen wieder einmal klar: Die Partei lässt ihrem Präsidenten alles durchgehen. Bei den Demokraten hingegen herrscht blankes Entsetzen.
Er versprach Zölle, einen harten Kurs gegen Einwanderer und Vergeltung: Was hat der amerikanische Präsident in den ersten Wochen seiner Amtszeit umgesetzt?
Donald Trump bestimmt nun selbst, welche Medienvertreter direkten Zugang zu ihm haben. Er schließt die unabhängige Presse aus und umgibt sich mit MAGA-Reportern. Wer nicht auf seiner Linie ist, bleibt draußen.
Ein Gerichtsurteil könnte Bosnien-Hercegovina erschüttern – und den wunden Punkt des Hohen Repräsentanten Schmidt bloßlegen. Das hat auch mit Trumps Einzug ins Weiße Haus zu tun.
Die Nachrichtenagentur Associated Press bleibt weiterhin von Veranstaltungen des Weißen Hauses ausgeschlossen. Ein Bundesrichter lehnte den Eilantrag der Agentur ab. In der Hauptsache wird noch entschieden.
Weil die Nachrichtenagentur Associated Press den Golf von Mexiko nicht, wie von Donald Trump angeordnet, „Golf von Amerika“ nennt, wird sie vom Weißen Haus ausgeschlossen. Deshalb zieht die Agentur vor Gericht.
Die Mutter von Elon Musks Sohn X hat seinen Ausflug mit dem Vierjährigen ins Weiße Haus kritisiert. Sie sei selbst erst durch die sozialen Medien darauf aufmerksam geworden, teilte die kanadische Sängerin Grimes mit.
Das Weiße Haus hat einem AP-Journalisten den Zugang zum Oval Office verweigert. Grund: Die Nachrichtenagentur will nicht „Golf von Amerika“ schreiben.
Golf von Mexiko statt „Golf von Amerika“: Die Nachrichtenagentur Associated Press folgt nicht der Wortwahl der US-Regierung. Einer ihrer Reporter bekommt nun die Konsequenzen zu spüren.
Für den amerikanischen Präsidenten sind Zölle kein bloßes Instrument der Handelspolitik. Sie sind ein Schlaghammer zur Durchsetzung seiner „America First“-Agenda. Aber die Gegner von Donald Trump kennen seine Schwächen.
Das Weiße Haus stellt auf seiner Website keine Informationen mehr auf Spanisch zur Verfügung. Der spanische König, sonst bekannt für Zurückhaltung, findet das „auffällig“ – und hofft auf eine baldige Änderung.
Jim Farley rechnet vor, dass Milliarden-Gewinne und viele Arbeitsplätze in den Vereinigten Staaten bedroht seien, wenn Trump Lieferungen aus den Nachbarländern stärker belastet.
Tech-Milliardär Elon Musk hat in seiner Rolle als Donald Trumps Kostensenker einen offiziellen Status in Washington bekommen. Er sei ein „besonderer Regierungsangestellter“.
Lateinamerika verkraftet Trumps Massenabschiebungen. Widerstand wecken vielmehr der Umgang und der Tonfall. In Peking reibt man sich die Hände.
US-Präsident Donald Trump verhängt hohe Zölle gegen Lieferungen aus Kanada und Mexiko. China kommt mit zehn Prozent davon. Von diesem Samstag an sollen sie in Kraft treten.
Deutschland will militärisch unabhängiger werden. High-Tech-Waffen sorgen dafür, dass das immer mehr kostet.
Ein Flugzeug der PSA Airlines ist beim Anflug auf den Washingtoner Hauptstadtflughafen mit einem Militärhubschrauber zusammengestoßen. Die Feuerwehr geht davon aus, dass alle 67 Insassen ums Leben gekommen sind.
Gesichtsbehaarung schien lange nur etwas für Verlierer zu sein. Aber jetzt wagen sich selbst Spitzenpolitiker wieder an Bärte und senden damit auch Signale aus. Ganz ohne Risiko ist das Unrasiertsein aber noch immer nicht.
Amerikas Staatsbeamte bekamen eine Mail mit einem Abfindungsangebot. Die Betreffzeile verwendete Elon Musk schon, als er Twitter übernahm – dort musste die Mehrzahl der Angestellten gehen.
Präsident Trump wollte Bundesmittel im ganzen Land einfrieren, um die politische Linientreue geförderter Projekte zu prüfen. Seine Gegner haben vor Gericht eine Atempause erwirkt – mehr aber auch nicht.
Wird Melania Trump bei der zweiten Amtszeit ihres Mannes sichtbarer auftreten? Ihr neues Porträtfoto interpretieren Beobachter jedenfalls als eine entsprechende Ankündigung.