Das Weiße Haus des Geldes
Wer keine Fernsehspots kaufen kann, hat das Nachsehen beim Kampf um die Aufmerksamkeit der demokratischen Wähler. Die Konkurrenz der Milliardäre macht es noch schwerer – aber manche Kandidaten sind davon unbeeindruckt.
Wer keine Fernsehspots kaufen kann, hat das Nachsehen beim Kampf um die Aufmerksamkeit der demokratischen Wähler. Die Konkurrenz der Milliardäre macht es noch schwerer – aber manche Kandidaten sind davon unbeeindruckt.
Was hat die heutige Situation in den Vereinigten Staaten mit Abkürzungen und Schneeflocken zu tun? Was ist ein Nothing Burger, und warum ist er plötzlich in aller Munde? Fünf Miniaturen.
Während das Weiße Haus nach dem Treffen mit dem russischen Außenminister erklärte, Trump habe Moskau dabei vor einer russischen Einmischung in die Präsidentschaftswahl 2020 gewarnt, sagte Lawrow, das Thema Wahlbeeinflussung sei gar nicht angesprochen worden.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow widerspricht: Beim gemeinsamen Treffen im Weißen Haus sei das Thema gar nicht angesprochen worden.
Am Dienstag hätte vor dem UN-Sicherheitsrat über die desaströse Menschenrechtslage in Nordkorea beraten werden sollen. Doch die Vereinigten Staaten intervenierten kurzfristig – wahrscheinlich auf Druck des Regimes von Kim Jong-un.
Als Paul Volcker 1979 Chef der amerikanischen Zentralbank wurde, lag die Inflationsrate bei 13 Prozent. Seine Schocktherapie half. Ein Nachruf.
Der Milliardär Michael Bloomberg fordert Donald Trump heraus. Sein Reichtum begann mit einer Strafversetzung.
Während die Anklage gegen den Präsidenten formuliert wird, will Trump noch einmal die Russland-Affäre beleuchten lassen. Die Republikaner planen den Gegenangriff.
Nach dem Deko-Fiasko im vergangenen Jahr setzt Melania Trump in dieser Weihnachtszeit auf Bewährtes. Auf Twitter präsentierte sie den Weihnachtsschmuck als „Hommage an den Patriotismus“.
Auch die Anwälte des Präsidenten weigern sich, bei der ersten Anhörung vor dem Justizausschuss dabei zu sein. Eine Teilnahme von Trumps Team könne nicht erwartet werden, solange unklar sei, ob ihm „ein faires Verfahren ermöglicht“ werde.
Trotz heftiger Proteste aus China hat Amerikas Präsident Gesetze unterzeichnet, die Menschenrechte und Demokratie in Hongkong stärken sollen. Die Regierung in Peking reagiert mit Drohungen.
Jetzt ist es offiziell: Der Milliardär und frühere New Yorker Bürgermeister Michael Bloomberg steigt für die Demokraten ins Rennen um das Weiße Haus ein.
Der ehemalige Sicherheitsberater von Donald Trump behauptet, Amerikas Regierung habe nach seiner Entlassung seinen Twitter-Zugang sperren lassen. Er sei aber keineswegs „abgetaucht“ und habe sein Konto nun „befreit“. Der Präsident widerspricht.
Die ehemalige Partnerin des Tennis-Profis macht ihrem Sohn ein Geschenk, Ulrich Tukur hat genug von Venedig, und Kaia Gerber ist verliebt – der Smalltalk.
Erstmals mischt sich der Präsident in Militärverfahren ein. Ein Mörder kommt frei, ein Angeklagter muss doch nicht vor Gericht, und ein Dritter bekommt seinen Rang zurück.
Das Telefonat, das Trump im Juli mit dem ukrainischen Präsidenten führte, ist schwer zu verteidigen. Also veröffentlichte das Weiße Haus das Protokoll eines früheren Gesprächs. Da ging es um leckeres Essen und schöne Ukrainerinnen.
Der Versuch des amerikanischen Präsidenten, die Probleme mit der Türkei wegzulächeln, misslingt. Der Gast aus Ankara zeigt in Washington kein Entgegenkommen – und führt Trump zuweilen vor.
Aktivisten nutzten es für eine Botschaft an den amerikanischen Präsident Donald Trump.
Der amerikanische Justizminister soll Donald Trumps Bitte abgelehnt haben, den Präsidenten öffentlich von jedem Fehlverhalten freizusprechen. Das Weiße Haus bestreitet das.
Donald Trump braucht dringend Erfolge. Er ruft deshalb drei Gouverneurswahlen zu Tests für die Präsidentenwahl im nächsten Jahr aus. Doch wie aussagekräftig sind diese eigentlich?
Am 3. November 2020 sind die Bürger der Vereinigten Staaten aufgerufen zu entscheiden, ob der Republikaner Donald Trump erneut ins Weiße Haus einzieht oder doch ein Demokrat. Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl sind die Demokraten vor allem mit sich selbst beschäftigt. Anhänger der Partei fordern mehr Geschlossenheit.
Am 3. November 2020 findet die US-Präsidentschaftswahl statt. Auf dem langen Weg ins Weiße Haus liegen mehrere Etappen. In Vorwahlen bestimmt jeder US-Bundesstaat die Kandidaten von Demokraten und Republikanern, die später auf Wahlparteitagen auf den Schild gehoben werden.
Der Demokrat Beto O'Rourke aus Texas steigt aus dem Rennen um die Präsidentschaftskandidatur aus. Die Umfragewerte des 47-Jährigen hatten in den vergangenen Monaten stagniert, das Eintreiben von Spendengeldern wurde schwieriger.
Das Repräsentantenhaus will heute eine Impeachment-Resolution gegen Donald Trump verabschieden. Dahinter verbirgt sich ein taktisches Spiel zwischen Demokraten und Republikanern.
New York ist Donald Trumps Heimatstadt, aber bei der Wahl 2016 hatte er hier nichts zu lachen. Ausnahme war der Stadtteil Staten Island, wo viele Bürger ihm auch jetzt die Treue halten.
Nach einer wichtigen Abstimmung am Donnerstag sollen weitere Zeugen in der Ukraine-Affäre öffentlich aussagen. So wollen die Demokraten das Lager des Präsidenten vor sich hertreiben. Der Mueller-Bericht bleibt hingegen nun doch vorerst unter Verschluss.
Zu Halloween haben die Trumps ins Weiße Haus geladen: Unzählige Kürbisse zierten den Sitz des Präsidenten, und für die Kinder gab es viel Süßes.
Um seinen Erfolg auszukosten, erklärt Amerikas Präsident den Terrorführer für übler als Al-Qaida-Chef Bin Ladin. Das stößt auch Republikanern auf.
„New York Times“ und „Washington Post“ sind Donald Trump schon lange ein Dorn im Auge. Nun hat das Weiße Haus beschlossen, dass staatliche Behörden die Zeitungen künftig nicht mehr beziehen sollen.
Das Umfeld von Donald Trump hat gegenüber der Ukraine offenbar nicht nur Militärhilfen zurückgehalten. Ob Amerikas Präsident direkt involviert war, ist jedoch unklar.
In einem Tweet bezeichnet Donald Trump seine innerparteilichen Gegner als „Abschaum“ – und wird dafür nun vom Weißen Haus offiziell verteidigt. Spott zieht Amerikas Präsident auch mit dem Plan einer Grenzmauer in Colorado auf sich.
Der Vorwurf, Trump habe in der Ukraine-Affäre sein Land parteipolitischen Interessen untergeordnet, erhärtet sich mit der Aussage eines Diplomaten. Der bezeichnete es als verrückt, Militärhilfe von Ermittlungen gegen Trumps politischen Gegner abhängig zu machen.
Nach wie vor steht die breite Mehrheit der Republikaner hinter Donald Trump. Doch einzelne Republikaner erwägen bereits, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Amerikas Präsidenten zu unterstützen. Sie bewegen sich dabei auf einem schmalen Grat.
Der geschäftsführende Stabschef des Weißen Hauses sagt vor der Presse etwas, das er später zurücknimmt: Die amerikanische Regierung habe 400 Millionen Dollar Militärhilfe für die Ukraine zurückgehalten. Damit liefert Mulvaney den Demokraten eine Steilvorlage.
Hätte sich die Putin-Kritikerin Fiona Hill nicht darauf einlassen dürfen, als Beraterin ins Weiße Haus zu gehen?
Das Weiße Haus teilt den Demokraten mit, dass Donald Trump jede Kooperation in den Impeachment-Ermittlungen verweigert. Tatsächlich ist das eine politische Kriegserklärung.