Der Preis der Ignoranz
Die amerikanischen Nachrichtendienste haben frühzeitig vor der Corona-Pandemie gewarnt. Im Weißen Haus setzte man aber andere Prioritäten.
Die amerikanischen Nachrichtendienste haben frühzeitig vor der Corona-Pandemie gewarnt. Im Weißen Haus setzte man aber andere Prioritäten.
Rund 30 Millionen Amerikaner haben keine Krankenversicherung. Nun will das Weiße Haus für Betroffene alle Covid-19 Behandlungen übernehmen.
Wie bereits in China baut das Militär in den Vereinigten Staaten temporäre Coronavirus-Krankenhäuser auf. Die Prognose der Regierung, wie viele Menschen an dem Virus sterben werden, ist niederschmetternd.
Sogar während des Bürgerkriegs fand in Amerika eine Präsidentenwahl statt. Auch jetzt laufen die Vorbereitungen für den Wahlkampf weiter. Schafft es das Coronavirus, die Abstimmung im November in Frage zu stellen?
Die Parteien einigen sich auf umfassende Finanzhilfen in Billionenhöhe. Gerade Bürger mit einem niedrigen Einkommen und Familien erhalten Soforthilfen. Außerdem pumpt die Regierung Milliarden in das Gesundheitssystem.
Zur Bewältigung der Coronavirus-Pandemie in den Vereinigten Staaten haben sich das Weiße Haus und der Senat auf ein Hilfspaket mit einem Volumen von rund zwei Billionen Dollar geeinigt.
Amerikas Präsident war in Kontakt mit Personen, die positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Nach wachsendem öffentlichem Druck unterzog er sich schließlich selber einem Test. Das Ergebnis ist nun öffentlich.
Seit Wochen wurde mit der Entlassung Mick Mulvaneys als Trumps Stabschef gerechnet. Sein Nachfolger Mark Meadows geht mit dem Verzicht auf seinen Abgeordnetensitz ein Risiko ein. Aber ein überschaubares.
Michael Bloomberg steigt in die Vorwahlen der amerikanischen Demokraten ein – spät, aber mit viel Geld. Kann der Milliardär den Sozialisten Bernie Sanders noch stoppen? Oder stärkt er ihn, weil er Joe Biden im Weg steht?
Der ehemalige Bürgermeister aus Indiana zog am Sonntag seine Bewerbung um das Weiße Haus zurück. Ziel sei es immer gewesen, Trump zu besiegen, sagte Buttigieg. Diesem Ziel könne er nun am besten dienen, wenn er beiseite trete.
Bernie Sanders ist bei den bisherigen Vorwahlen der Demokratem vorne gelandet und in landesweiten Umfragen an die Spitze gestürmt. Seine Forderungen gelten als weit links, seine Gegner belegen ihn gar mit dem Schreckens-Begriff "Kommunist".
Amerikas Geheimdienst zufolge hat Russland versucht, sich in den Präsidentschaftswahlkampf einzumischen. Mehrere Senatoren haben die Regierung nun aufgefordert, Sanktionen zu erlassen.
Amerikas Geheimdienste erwarten, dass der Kreml auch diesmal Donald Trump zum Wahlsieg verhelfen will. Soll Richard Grenell in Washington dafür sorgen, dass niemand Putin dabei stört?
Geld schießt Tore, aber gewinnt es auch Wahlen? Der Milliardär Michael Bloomberg testet das gerade aus und geht nachträglich für die Demokraten ins Rennen – dabei profitiert er vom Wahlchaos in Iowa.
Etappensieg für Bernie Sanders auf dem langen Weg ins Weiße Haus: Der linksgerichtete Senator hat die wichtige Präsidentschaftsvorwahl der Demokraten im Bundesstaat New Hampshire für sich entschieden. In Vorwahlen bestimmt jeder Bundesstaat die Kandidaten von Demokraten und Republikanern, die später auf Wahlparteitagen auf den Schild gehoben werden.
Mehr als 4,8 Billionen Dollar Budget plant Trump für das nächste Haushaltsjahr ein. Alleine 740,5 Milliarden Dollar will der Präsident für die Verteidigung ausgeben. Sparen liegt ihm weiterhin nicht – zumindest nicht bei seinen Lieblingsprojekten.
Nach Trumps Freispruch im Impeachment-Prozess rollen in Washington die Köpfe. Wer gegen ihn ausgesagt hat, muss gehen. Die Entlassungen könnten der Anfang einer größeren Aktion sein.
Kassim al Rimi stand an der Spitze des islamistischen Terrornetzwerkes auf der arabischen Halbinsel. Nun meldet das Weiße Haus seine Liquidierung. Präsident Trump passt das gut.
2016 hatte Mitt Romney versucht, Trumps Durchmarsch zu stoppen. Dann wollte Romney Trumps Außenminister werden. Jetzt stimmte er für die Amtsenthebung des Präsidenten. Die Fehde geht weiter.
Die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, wirft den Republikanern vor, das Untergraben der verfassungsgemäßen Ordnung normalisiert zu haben. Das Weiße Haus sieht Trump vollständig entlastet.
Ein republikanischer Senator verdirbt dem Präsidenten den Triumph nach seinem Freispruch im Amtsenthebungs-Prozess. Trumps Rache wird grausam sein.
Amerika bereitet sich auf Konflikte mit China oder Russland vor. Da will es nicht als einzige Großmacht ohne Landminen auskommen müssen. Es gehe aber nicht um Modelle „von früher“.
Die Chancen der Demokraten schwinden, das Verfahren gegen Präsident Trump fortzuführen. Sie hatten gehofft, der Republikaner Alexander würde für die Befragung von Zeugen stimmen. Doch der sagt: Es reicht.
Im Impeachment-Prozess beginnt die entscheidende Phase. Um einen schnellen Freispruch für Trump zu erreichen, verfolgen das Weiße Haus und die Republikaner im Senat eine Doppelstrategie.
Das Weiße Haus stemmt sich gegen die Veröffentlichung von Ausschnitten aus dem Buch des ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters. Das Manuskript soll belastende Enthüllungen über Donald Trump enthalten.
Trumps Verteidiger fordern im Impeachment-Prozess Beweise. Da gelangen Teile von Boltons Buchmanuskript an die Öffentlichkeit und bringen Trump in Bedrängnis. Das Weiße Haus reagiert umgehend.
Die Trump-Regierung will Schwangeren die Einreise erschweren, um „Geburtstourismus“ zu verhindern. Die unmittelbaren Auswirkungen der Neuregelung sind jedoch mutmaßlich gering.
Amerikas Präsident lädt Israels Ministerpräsident Netanjahu und Oppositionsführer Gantz ins Weiße Haus ein. Dort will er seinen Friedensplan diskutieren – damit verfolgt er auch innenpolitische Ziele.
Vor der dritten Parlamentswahl in einem Jahr in Israel lädt Donald Trump Benjamin Netanjahu und seinen Herausforderer Benny Gantz nach Washington ein. Noch vor dem Treffen will Amerikas Präsident seinen Friedensplan für Nahost vorstellen.
Die Hälfte der nun bekanntgegebenen Regierungsmitglieder in Russland ist neu, doch die Getreuen von Präsident Putin sind noch immer dabei.
Gibt es eigentlich ein Muster hinter dem Verhalten des amerikanischen Präsidenten? Die Pulitzer-Preisträger Philip Rucker und Carol Leonnig im Gespräch über ihr neues Buch „Trump gegen die Demokratie – ,A Very Stable Genius‘“.
Rudy Giuliani hatte gehofft, Donald Trumps Außenminister zu werden. Stattdessen wurde er der Anwalt des Präsidenten. Spätestens in der Ukraine war das keine Privatangelegenheit mehr. Wie lange wird Trump seinem geltungssüchtigen Gefährten die Treue halten?
Das Repräsentantenhaus hat die Anklagepunkte an den Senat übermittelt und so das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump eingeleitet. Ein Schuldspruch sei das einzige „Heilmittel“, sagt Demokrat Adam Schiff, der die sieben „Impeachment-Manager“ anführt.
Niemand getötet, kaum Sachschaden – Trump sagt, die Amerikaner könnten nach der iranischen Vergeltung „dankbar und froh“ sein. Zurückschlagen will er vorerst nur mit weiteren Sanktionen.
Amerikaner halten traditionell an ihren Präsidenten fest. Besonders dann, wenn die Wirtschaft gut läuft. Ein Faktor könnte bei den Wahlen Ende des Jahres allerdings alles ändern.
Im Kampf um die Deutungshoheit über das drohende Impeachment-Verfahren attackiert Donald Trump die Spitzenfrau der Demokraten Nancy Pelosi mit drastischen Worten – mit einem für den Präsidenten ungewöhnlichen Stilmittel.