Die Angst der Republikaner
Können die Demokraten Weißes Haus, Repräsentantenhaus und Senat in ihre Hand bringen? Die Republikaner fürchten den Verlust ihrer Mehrheit, weil sogar einst sichere Sitze in Gefahr sind.
Können die Demokraten Weißes Haus, Repräsentantenhaus und Senat in ihre Hand bringen? Die Republikaner fürchten den Verlust ihrer Mehrheit, weil sogar einst sichere Sitze in Gefahr sind.
Ärzteverbände stellen sich gegen die Forderung der Wissenschaft nach harten Maßnahmen. Die Infektionszahlen dürften nicht um jeden Preis gesenkt werden. Hinter den gegensätzlichen Positionen stehen auch wirtschaftliche Interessen.
Vor zwei Jahren sorgte ein anonymer Bericht eines „ranghohen Beamten der Trump-Regierung“ mit schweren Vorwürfen gegen den Präsidenten für Aufsehen. Nun ist bekannt geworden, wer hinter den Anschuldigungen steckt.
Hat das Weiße Haus es aufgegeben, das Virus unter Kontrolle zu bringen? So interpretieren Demokraten jedenfalls ein Interview von Stabschef Meadows. Während viele vorab ihre Stimme abgeben, gibt es einen Anschlag gegen Briefwahlzettel.
Wie werden die Märkte auf das Wählervotum reagieren, wenn Trump abermals gewinnt? Experten erwarten keinen Crash, Anleger können sich aber absichern. Die Vermögensfrage.
Der Nahe Osten ist im Umbruch: Nach den Emiraten und Bahrein nähert sich nun auch der Sudan an Israel an. Für das afrikanische Krisenland ist dies ein wichtiger Schritt aus der politischen Isolation – und für den amerikanischen Präsidenten Trump ein Erfolg kurz vor der Wahl.
Ob nun Donald Trump weitere vier Jahre im Amt bleibt, oder Joe Biden in das Weiße Haus einzieht, interessiert die Börsen derzeit wenig – nur Eines zählt für die amerikanischen Marktteilnehmer.
Als Präsident von Amerika müsste sich Joe Biden vor allem mit der Pandemie und der Wirtschaftskrise befassen. Doch auch auf der internationalen Bühne würde sich einiges verändern.
Melania Trumps Zeit als First Lady könnte bald vorbei sein. Anlass für einen Rückblick auf die vergangenen Jahre der Slowenin, die als Einzelgängerin gilt – und auch deswegen so gut zu ihrem Mann passt.
Scranton war bis in die fünfziger Jahre eine florierende Kohlestadt in Pennsylvania. Joe Biden wurde hier geboren. Seine Arbeiterklasse-Wurzeln betont er gern. Aber auch in Scranton leben glühende Trump-Anhänger.
Und: Wie unterscheidet sich Joe Bidens Corona-Plan von dem des Präsidenten? Sie haben uns viele Fragen zur Wahl in Amerika gestellt. Ab heute antworten wir Ihnen.
Zuerst veröffentlicht eine Zeitung eine angebliche Mail, die Joe Biden und seinen Sohn Hunter in Sachen Ukraine-Geschäfte belasten soll. Dann schränkt Twitter die Verbreitung ein, was auch eine Trump-Sprecherin trifft. Die beklagt nun Zensur.
Zwei Drittel der Amerikaner finden das Verhalten des infizierten Präsidenten unverantwortlich. Seinem Herausforderer dürfte das nützen. Doch auch die Demokraten ziehen nun in den Tür-zu-Tür-Wahlkampf – trotz Pandemie.
Vom Balkon des Weißen Hauses aus spricht Donald Trump erstmals wieder zu einigen hundert Anhängern. Es gehe ihm großartig, versichert der Präsident.
Der Wahlkampf geht weiter: Laut seinem Leibarzt darf Donald Trump bald wieder an öffentlichen Terminen teilnehmen – die Covid-19-Behandlung des amerikanischen Präsidenten sei abgeschlossen. Trump kündigt bereits erste Auftritte am Wochenende an.
Seit Monaten liegt Trump in Umfragen hinter seinem Herausforderer Biden, nach der Corona-Infektion fiel er weiter zurück. Jetzt will der Präsident aus der Not eine Tugend machen: Seine Erkrankung sei „Gottes Segen“, durch den er ein Heilmittel für alle entdeckt habe.
Amerikas Präsident ist nach seiner Corona-Erkrankung ins Weiße Haus zurückgekehrt. Dort breitet sich das Virus immer weiter aus. Was folgt daraus für das nächste Fernsehduell Trump-Biden?
Auf diese Frage können Medienwissenschaftler eine Antwort geben. Das Phänomen Trump ist nicht politisch, sondern nur fantheoretisch zu verstehen. Ein Gastbeitrag.
Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden will keine Debatte mit Donald Trump, wenn dieser immer noch an Covid-19 erkrankt ist. Derweil hat sich ein weiterer Berater des Präsidenten infiziert – das Weiße Haus räumt einen Ausbruch ein.
Das Weiße Haus wollte laut Berichten die Impfstoff-Testphase verkürzen. Die amerikanische Arzneimittelaufsicht besteht aber auf eine Nachbeobachtung von zwei Monaten. Damit wird eine Zulassung noch vor der Präsidentschaftswahl sehr unwahrscheinlich.
Eine neue und umfassende amerikanische Studie mit Daten aus aller Welt zeigt: Das Sterberisiko bei einer Covid-19-Erkrankung ist nun nicht mehr kleinzureden. Besonders Menschen über 45 Jahren sind gefährdet.
Nach dreitägiger Behandlung im Krankenhaus ist der an Covid-19 erkrankte Präsident Donald Trump ins Weiße Haus zurückgekehrt und hat mit neuen verharmlosenden Äußerungen über die tödliche Pandemie für Empörung gesorgt.
Donald Trump inszeniert seine Rückkehr ins Weiße Haus als Film-Show. Er fordert die Amerikaner auf, sich von der Coronavirus-Pandemie nicht „dominieren“ zu lassen – dabei hat das Land das Virus keineswegs im Griff.
Vier Wochen vor der Wahl in den Vereinigten Staaten inszeniert Corona-Patient Trump seine Rückkehr ins Weiße Haus: Der Präsident sagt, er fühle sich besser als vor 20 Jahren – und verbreitet eine fragwürdige Botschaft.
Bis vor kurzem wollte Donald Trump nicht mehr über Corona reden. Doch jetzt ändert der Präsident die Wahlkampfstrategie: Er will verstanden haben. Daran gibt es erhebliche Zweifel.
Nun ist auch der Corona-Test von Trumps Sprecherin Kayleigh McEnany positiv. Sie will sich in Quarantäne begeben – Trump hingegen möchte zurück ins Weiße Haus.
Während Präsident Donald Trump wegen seiner Covid-19-Erkrankung in einem Militärkrankenhaus behandelt wird, steigt die Zahl der Corona-Fälle in seinem Umfeld. Wer ist Teil des „Weißen-Haus-Clusters"?
Donald Trump könnte heute schon ins Weiße Haus zurückkehren, Andreas Scheuer muss seinen hingegen verteidigen. Was sonst noch wichtig wird fasst der Newsletter für Deutschland zusammen.
Amerikas Präsident ist auf dem Weg der Besserung, sagen dessen Ärzte. Sie stellen gar seine Entlassung aus dem Krankenhaus in Aussicht – und geben zugleich zu, dass es dem Präsidenten zwischenzeitlich sehr schlecht ging.
Früher vertrat Mike Pence Prinzipien: Bibel vor Parteibuch, Moral vor Vergnügen – und niemals den politischen Gegner schlechtreden. Jetzt kennt er nur noch eine Devise: Donald Trump hat recht. Was täte Pence als Präsident?
„Als ich hierher kam, fühlte ich mich nicht so gut.“ – Mit Flagge im Hintergrund, aber ohne Krawatte zeigt sich Donald Trump in der Klinik. Die Botschaft des mit dem Coronavirus infizierten Präsidenten: Es wird schon wieder, der Wahlkampf geht weiter.
Wenige Stunden nach Bekanntwerden seiner Corona-Infektion wird der amerikanische Präsident als Vorsichtsmaßnahme in ein Militärkrankenhaus geflogen. Dort gehe es ihm nach eigener Aussage „sehr gut“.
Das Fernsehduell und die Corona-Infektion des Präsidenten haben dem amerikanischen Wahlkampf eine dramatische Wendung gegeben - mit kaum absehbaren Folgen. Ohnehin hat auch die Wirtschaft so ein Staatsoberhaupt noch nicht erlebt.
Die Präsidenten-Beraterin Hope Hicks hatte in den letzten Tagen engen Kontakt zu Donald Trump – und trug dabei keine Maske. Nun wurde sie positiv auf das Virus getestet, das Ergebnis des amerikanischen Präsidenten steht noch aus.
Mit der Andeutung, eine Wahlniederlage nicht zu akzeptieren, sorgt Donald Trump für Empörung gesorgt. Kurz darauf reagiert der republikanische Mehrheitsführer im Senat: Selbstverständlich werde es eine geordnete Machtübergabe geben.
Eine Frau wird verdächtigt, von Kanada aus eine giftige Substanz an Donald Trump geschickt zu haben. Bei ihrer Festnahme soll sie bewaffnet gewesen sein.