Trump deutet Rückzug aus Weißem Haus an
Immer wieder spricht der abgewählte Präsident von Wahlbetrug. Dennoch hat er nun angekündigt seinen Posten freizumachen, wenn die Wahlleute für Joe Biden stimmen.
Immer wieder spricht der abgewählte Präsident von Wahlbetrug. Dennoch hat er nun angekündigt seinen Posten freizumachen, wenn die Wahlleute für Joe Biden stimmen.
Der erste Nationale Sicherheitsberater des scheidenden Präsidenten belog einst das FBI über seine Russland-Kontakte. Nun macht ihm Trump zu Thanksgiving ein Geschenk. Was plant er noch?
Antony Blinken hat kurz vor der Wahl die Grundprämisse von Joe Bidens Außenpolitik bestimmt: Amerika soll wieder seine Rolle als Ordnungsmacht einnehmen. Als Außenminister wird er sie laut Medienberichten nun selbst verwirklichen. Ein Porträt.
In sozialen Netzwerken und Befragungen unter Kulturschaffenden drückt sich eine Stimmung aus: Gerade noch mal davon gekommen. Was kann die Kultur von einer Regierung Biden-Harris erwarten?
Der republikanische Mehrheitsführer im Senat hat es seit der Wahl vermieden, Trump zu kritisieren. Nun aber hat Mitch McConnell dem Präsidenten widersprochen.
Lange traute sich niemand, der Aggressivität der Kommunisten in Asien entgegenzutreten. Nun will Berlin gemeinsam mit Paris Brüssel zu einem klareren Handeln im indo-pazifischen Raum drängen. Ob und wann dies gelingt, steht in den Sternen.
Große amerikanische Sender haben die Sieger in den letzten beiden Bundesstaaten gekürt: Joe Biden holte demnach Georgia, Trump gewann in North Carolina. Das Weiße Haus beharrt hingegen weiter darauf, dass Trump die Wahl gewonnen hat.
Bidens Sieg, und nun? +++ Pädophilie +++ Shakespeares Gefährte +++ Olaf Scholz im Interview +++ Schule und Islamismus +++ Islamismus in Frankreich +++ Tom Petty
Warum kämpft Trump bis zum letzten Tweet um das Weiße Haus? Schon wegen Bidens Schäferhunden.
Das Weiße Haus setzt 31 chinesische Großunternehmen auf eine Schwarze Liste. Anleger und Investoren aus Amerika müssen ihre Beteiligungen nun verkaufen. Die Börsenkurse einiger chinesischer Unternehmen verloren daher deutlich.
Noch-Präsident Trump will den Wahlsieg von President-elect Biden nach wie vor nicht anerkennen und legt ihm Steine in den Weg. Doch die Basis seiner Unterstützer wird immer brüchiger. Ex-Präsident Obama warnt vor einem „gefährlichen Pfad“ für die Demokratie.
Ron Klain war bei Joe Biden schon in Ungnade gefallen. Nun soll er dessen Stabschef werden. Der gewählte Präsident sendet mit der Benennung des Washington-Insiders auch ein Signal an Trump.
Joe Biden ist erst der zweite Katholik im Weißen Haus. Das kommt nicht von ungefähr: Lange hat man Katholiken nicht zugetraut, Politik und Religion zu trennen. Gilt das auch für den neu gewählten Präsidenten?
Am Mittwochabend kündigt Biden die Ernennung des Demokraten Ron Klain zu seinem Stabschef an. Klain arbeitete erstmals 1989 für Biden und gilt seither als enger Vertrauter des zukünftigen amerikanischen Präsidenten.
Der 59 Jahre alte Klain war schon zur Zeit von Bidens Vize-Präsidentschaft als dessen Stabschef tätig und in der Obama-Regierung zuständig für die Maßnahmen gegen die Ebola-Epidemie. Gegen Trumps Umgang mit der Corona-Pandemie fand er klare Worte.
Nachdem der amtierende amerikanische Präsident Donald Trump vor zwei Tagen Verteidigungsministers Mark Esper entlassen hat, hat das Weiße Haus nun Ämter im Pentagon mit Gefolgsleute Trumps besetzt. Noch immer hat Trump das Wahlergebnis der Präsidentenwahlen nicht anerkannt und keine Schritte eingeleitet, um sein Amt an seinen Rivalen Joe Biden zu übergeben.
Vor zwanzig Jahren hat Clay Johnson die Amtsübernahme von George W. Bush vorbereitet. Obwohl er nicht wusste, ob Bush wirklich gewählt war. Das sollte auch Joe Biden machen, sagt er im Interview.
Mit den Bidens ziehen auch wieder Hunde ins Weiße Haus ein. „First Pets“ waren bis zum Einzug Donald Trumps beinahe obligatorisch im Oval Office – darunter auch exotische Exemplare wie Tiger und Seidenraupen.
Amerikas Präsidenten sind traditionell Hundeliebhaber und brachten ihre Vierbeiner mit ins Weiße Haus. Donald Trump war seit hundert Jahren der erste Mann im Amt, der keinen Hund hatte. Das könnte sich nun wieder ändern.
Joe Biden hat die Wahl gewonnen. Doch Amerikas Noch-Präsident Trump hat mitten in einer Pandemie und Wirtschaftskrise Millionen Wählerstimmen hinzugewonnen. Er wird weiterkämpfen – und seine Bewegung bleiben.
Hupkonzerte, tanzende Menschen, spontane Gefühlsausbrüche – lange schien Amerika nicht mehr so ausgelassen. Auch vor dem Weißen Haus feierten viele den künftigen Präsidenten.
Verbarrikadiert sich Trump jetzt im Weißen Haus? Das muss nicht die größte Sorge des gewählten Präsidenten sein. Viel gefährlicher könnte für Biden werden, was Trump nach seinem Auszug tut.
Joe Biden gewinnt die Präsidentenwahl in Amerika. Nachdem der Vorsprung für den Demokraten in Pennsylvania größer wird, legen sich mehrere amerikanische Medien auf den Sieger fest. Biden ruft zur Versöhnung auf, Donald Trump will seine Niederlage nicht anerkennen.
Amerika hat keinen Bundeswahlleiter. Ein offizielles Ergebnis gibt es erst im Januar. Die Medien füllen die Lücke. Wie tun sie das? Warum zögern sie noch? Und: Kann Trump ihnen trauen?
Einer der wichtigsten Mitarbeiter von Präsident Donald Trump hat sich offenbar mit dem Coronavirus infiziert. Stabschef Mark Meadows sei positiv getestet worden. Unterdessen verzeichnet Amerika einen neuen Rekord an Neuinfektionen.
Dax und Euro Stoxx erreichen höchsten Stand seit zwei Wochen. Börsianer meinen: Möglicherweise gibt es eine gewisse Erleichterung, dass es bisher zu keinen Unruhen auf den Straßen kommt.
Die Hängepartie zwischen dem Präsidenten und seinem Herausforderer quält die Amerikaner. Wann wissen wir mehr, wer hat wo die besseren Aussichten – und wo könnte Trump ansetzen, um Biden juristisch zu stoppen?
Die Welt hat mit Spannung auf den Ausgang der Amerikanischen Wahlen gewartet. Der Pressefotograf Doug Mills begleitete Donald Trump in den vier Jahren seiner Amtszeit und berichtet hier von der täglichen Arbeit als Fotojournalist im Weißen Haus.
Scranton ist Joe Bidens Heimatstadt. Aber auch Präsident Trump hat hier besonders überzeugte Anhänger. Unser Reporter hat sie am Wahltag in einem Bundesstaat begleitet, der am Ende den Ausschlag geben könnte.
Im erbitterten Kampf um das Weiße Haus hat Präsident Donald Trump den oppositionellen Demokraten in der Wahlnacht ohne jegliche Belege vorgeworfen, sie wollten ihm den Sieg „stehlen".
Fast ganz Amerika hat gewählt – und es ist ein knappes Rennen. In Österreich beginnt Staatstrauertag zwei nach dem islamistischen Attentat von Montag. Was sonst noch wichtig ist, lesen Sie im Newsletter für Deutschland am Morgen nach der Wahl.
Die meisten Europäer bibbern für Biden. Von Benjamin Netanjahu über Muhammad Bin Salman bis Kim Jong-un würden aber auch viele Politiker Trump vermissen. Andere geben sich gleichgültig. Ein Überblick unserer F.A.Z.-Korrespondenten.
Wenn Trump nicht mehr Präsident wäre, wäre der Rückzug leichter, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Insider. Die Deutsche Bank wollte dazu nicht Stellung nehmen.
Ob Amerikas nächster Präsident Trump oder Biden heißt, zählt für Asien weniger als eine angemessene Reaktion auf Pekings Vordringen. Im Mittelpunkt steht das Tauziehen um die Handelsströme.
Die große Steuerreform von Donald Trump hat die Unternehmen in Amerika erheblich entlastet. Mittlerweile ist ziemlich klar, was die Folgen sind.
Fans feiern es als ihr „most horny“ Album: Ariana Grande hat am Freitag ihre neue Platte veröffentlicht – erst wird sie im Video die erste Präsidentin der Vereinigten Staaten und singt später durchaus explizit über Sex.