Amerika verhängt endgültig Zölle auf spanische Oliven
Washington ist nicht auf die Kritik aus der EU eingegangen. Die amerikanische Regierung mischt sich indes auch in Spaniens Subventionspolitik ein.
Washington ist nicht auf die Kritik aus der EU eingegangen. Die amerikanische Regierung mischt sich indes auch in Spaniens Subventionspolitik ein.
Gut aufgelegt kehrt Trump aus Singapur zurück. Nordkorea meldet schon, er habe eine Einladung nach Pjöngjang angenommen. Und das Weiße Haus teilt ein bemerkenswertes Video, das bei dem Gipfel eine Rolle spielte. Japan dagegen ist skeptisch.
Acht Monate nach der Bundestagswahl ist der Regierungsalltag mit aller Wucht zurück. Merkel und Seehofer streiten über die Flüchtlingspolitik wie eh und je – und die Bundeskanzlerin ist wieder im Regierungsmodus.
Donald Trump plant die Aufhebung eines Handelsbanns gegen Chinas Telekomgiganten ZTE. Senatoren beider Parteien stemmen sich dagegen. China offenbart sich hier die eigene Verwundbarkeit.
Trump sei sehr stolz darauf, was geschehen sei, wie er beim Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un in Singapur mitteilte. Die Welt werde große Veränderungen sehen.
Donald Trump reist zum historischen Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un. Seine Anhänger feiern derweil noch die Ausfälle des Präsidenten nach dem G-7-Gipfel in Kanada. Doch sein Lieblingssender dürfte ihn geärgert haben.
Singapur hat unter dem Decknamen der „intelligenten Stadt“ eine Sicherheitsarchitektur erschaffen, die an Orwell erinnert – das perfekte Umfeld also für das Treffen von Trump und Kim?
Bisher hat Justin Trudeau jedes böse Wort über Trump vermieden. Jetzt kommt der amerikanische Präsident zum ersten Mal nach Kanada – und für den liberalen kanadischen Ministerpräsidenten steht viel auf dem Spiel.
Zölle auf Stahl und Aluminium, Streit um Autos – zwischen Amerika und seinen besten Freunden gibt es Krach. Warum eigentlich? Im Grunde hat sich nur eine Sache geändert.
Tokio hat Sorge, bei den Verhandlungen mit Nordkorea außen vor zu bleiben – doch dem Land fehlt vor dem heutigen Treffen zwischen Abe und Trump eine klare Strategie.
Im Gespräch mit Kanadas Ministerpräsident Trudeau will Donald Trump seine Position mit einem geschichtlichen Ereignis begründen. Das Problem: Trump ist nicht besonders geschichtsfest.
Eine Bemerkung über den an Krebs erkrankten amerikanischen Senator ist Kelly Sadler zum Verhängnis geworden.
Peking geht im Handelsstreit abermals einen Schritt auf Washington zu: China will amerikanische Güter im Wert von 70 Milliarden Dollar kaufen. Wird diese Maßnahme Trump befrieden?
Am Mittwoch steht für den neuen amerikanischen Botschafter in Berlin ein wichtiger Termin im deutschen Außenministerium an. Von seinen Kollegen aus Washington bekommt er Rückhalt für seine kontroversen Aussagen.
Nach dem Ausbruch des Feuervulkans in Guatemala steigt die Zahl der Toten. Bilder zeigen die Angst der Menschen, gegenseitige Hilfe und die zerstörerische Kraft der Natur.
Trump fühlt sich der Justiz oft ausgeliefert. Nun zückt er eine seiner schärfsten Waffen: Er nutzt Begnadigungen für seine Zwecke aus.
Die kanadische Außenministerin bezeichnet Trumps Strafzölle als „illegal“. Dieser wiederum nennt Nafta einen „schrecklichen Deal“ und erwägt stattdessen bilaterale Abkommen mit Kanada und Mexiko.
Alle Bestrebungen, einen Handelskrieg abzuwenden, haben nicht gefruchtet. Trump verwirklicht sein Wahlkampfversprechen. Die Leute im Rostgürtel werden dafür belohnt, dass sie ihm ins Weiße Haus verholfen haben.
Bis zur letzten Minute haben EU-Vertreter versucht, Washington zu einem Einlenken im Zoll-Streit zu bewegen – ohne Erfolg. Auch eine gemeinsame Abschlusserklärung des OECD-Treffens blockiert Amerika.
Amerikas Präsident hat seinen Kurs gegenüber Nordkorea mehrfach geändert. Doch offenbar bereitet das Weiße Haus das Gipfeltreffen mit Kim Jong-un trotzdem weiter vor – mit Unterstützung aus Nordkorea.
Eine pensionierte Highschool-Lehrerin hat einen Brief aus dem Weißen Haus bekommen – und sofort den Korrekturstift gezückt. Denn der kurze Text strotzte vor stilistischen Mängeln.
Das Hin und Her geht weiter: Amerikas Präsident Trump sagt den Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim ab. Nun zeigt Pjöngjang sich wieder versöhnlich. Auch Südkorea setzt weiter auf Kooperation.
Zum elften Mal ist Bundeskanzlerin Merkel in China. Das Land tritt inzwischen viel selbstbewusster auf. Und auf die alten Verbündeten ist kein Verlass mehr.
Im neuen großen Spiel der Mächte steht Europa ungewohnt einsam da. Gewicht bekommt seine Außenpolitik nur durch Einigkeit.
Der amerikanische Präsident hat sein Gipfeltreffen in Singapur mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un abgesagt. Das Weiße Haus veröffentlichte ein Schreiben von Trump, in dem dieser die Absage des Treffens mit der „offenen Feindseligkeit“ der nordkoreanischen Führung begründete.
Der für den 12. Juni geplante Gipfel mit Nordkoreas Staatschef Kim Jong-un findet nicht statt. Der amerikanische Präsident schrieb in einem am Donnerstag veröffentlichten Brief an Kim, ein solches Treffen sei gegenwärtig nicht angemessen.
Jetzt lässt der amerikanische Präsident sogar untersuchen, ob Autoimporte die nationale Sicherheit Amerikas gefährden. Nach all seinen Drohungen erhebt sich zunehmend ein Verdacht.
Die nordkoreanische Vize-Außenministerin reagiert gereizt auf Drohungen aus Washington. Der Streit dreht sich weiterhin um das geplante Treffen von Kim mit Trump.
Außenminister Heiko Maas trifft in Washington auf eine harte Wand und großes Desinteresse. Sein Besuch zeigt, wie es derzeit um das Verhältnis zwischen Deutschland und Amerika bestellt ist.
Fast doppelt so lange wie geplant dauert das Treffen zwischen Außenminister Maas und Sicherheitsberater Bolton – eine Annäherung im Streit über das Atomabkommen mit Iran ist dennoch nicht in Sicht. Maas zeigt sich besorgt.
Vor dem geplanten Gipfeltreffen von Trump und Kim werden Bedingungen gestellt, Erwartungen formuliert und Drohungen ausgesprochen. Dabei spielt auch China eine wichtige Rolle.
Nach der EU, China und Indien meldeten nun auch Japan, Russland und die Türkei Vergeltungszölle an gegen Washington. Hat Donald Trump sich verkalkuliert?
Trumps Nationaler Sicherheitsberater John Bolton hat sein Netzwerk aus rechten Politikberatern mit ins Weiße Haus gebracht. Sogar bei Personalfragen holt er sich Hilfe aus einem Büro in Washington. Sicherheitsexperten sind alarmiert.
Die Vereinigten Staaten wollen Iran mit scharfen Sanktionen bändigen und drohen ihren Handelspartnern weiterhin mit Strafzöllen. Bundesaußenminister Maas steht ein schwieriger Antrittsbesuch in Washington bevor.
Nordkoreas Haltung hat sich wieder verhärtet – Pjöngjang versucht, einen Keil zwischen Seoul und Washington zu treiben. Eine besondere Rolle dabei spielen zwölf nordkoreanische Kellnerinnen.
Die erste Grundsatzrede des amerikanischen Außenministers Mike Pompeo ist eine Drohung gegen Iran. Doch auch die europäischen Verbündeten greift er an. Der iranische Präsident Ruhani wies die Rhetorik zurück.