„Der Sumpf lebt“
Donald Trump schimpft gern auf Korruption in Washington. Einer seiner leidenschaftlichsten Fans im Kongress ist der Abgeordnete Chris Collins – der nun wegen Insider-Handels vor Gericht steht. Das lässt die Demokraten hoffen.
Donald Trump schimpft gern auf Korruption in Washington. Einer seiner leidenschaftlichsten Fans im Kongress ist der Abgeordnete Chris Collins – der nun wegen Insider-Handels vor Gericht steht. Das lässt die Demokraten hoffen.
Der anhaltende Verfall der türkischen Lira bedroht die Stabilität der Wirtschaft. Experten beginnen sich um die Banken zu sorgen.
Die amerikanischen Sanktionen gegen Teheran treten wieder in Kraft und erschweren den Handel mit Iran. Die EU kontert den amerikanischen Alleingang mit einem schwierigen Regelwerk.
Wächter in amerikanischen Jugendarrestanstalten, die verhaltensauffällige Kinder mit Migrationshintergrund an Stühle fesseln und Masken aufsetzen? Das berichtet die „New York Times“. Trumps Regierung erhält noch von ganz anderer Seite einen Dämpfer.
Die amerikanische Regierung will die Abgasregeln für Autos lockern und dem bedeutenden Bundesstaat an der Westküste ein Recht entziehen. Auch für die Hersteller ist die Angelegenheit sehr brisant.
Mit großer Sorge betrachten amerikanische Regierungsvertreter mögliche russische Einflussversuche bei den Kongresswahlen im November. Nun scheint die Spionageabwehr eine russische Agentin enttarnt zu haben.
Seit 2016 hält die Türkei den amerikanischen Pastor Andrew Brunson fest. Nun hat die amerikanische Regierung mit Strafmaßnahmen reagiert. Der türkische Außenminister droht mit Gegenmaßnahmen.
Bei den Kongresswahlen im November können die Demokraten mit einer höheren Wahlbeteiligung rechnen als vor vier Jahren, berichten Meinungsforscher. Dabei müssen sie allerdings besonders eine Wählergruppe umgarnen.
Um eine unabhängige Geldpolitik Amerikas zu gewährleisten, sollte sich die Regierung aus den Entscheidungen der Fed heraushalten. Präsident Trump kümmert sich jedoch wenig um solche Traditionen.
Eine Organisation wollte Pläne veröffentlichen, mit denen sich Waffen per 3-D-Drucker herstellen kann. Ein Gericht hat das Vorhaben gestoppt. Doch das könnte längst zu spät sein.
Der Zickzackkurs von Donald Trump nimmt kein Ende. Der neueste Fall: Der amerikanische Präsident, will nun direkt mit dem Regime in Teheran reden – ohne jede Vorbedingung. In Iran ist man skeptisch.
Vor einem möglichen Treffen der Präsidenten Irans und Amerikas stellt Iran Bedingungen an Washington. Der iranische Präsident Rohani sieht auch Europa in der Verantwortung, die Beziehungen aufrechtzuerhalten.
Der ehemalige amerikanische Präsident Barrack Obama und sein früherer Vize-Präsident Joe Biden haben in einer Bäckerei in Washington für Menschenauflauf gesorgt. Doch Obama war nicht nur gekommen, weil er Hunger hatte, sondern auch um ein Zeichen zu setzen.
Donald Trump ist nach seinen Worten gewillt, mit Hassan Rohani zusammenzukommen. Das sagte er bei einem Treffen mit Italiens Ministerpräsident Conte. Auch für den Europäer hat der Präsident eine besondere Botschaft.
Papst Franziskus hat den Rücktritt des prominenten amerikanischen Kardinals McCarrick angenommen, dem der Missbrauch Minderjähriger vorgeworfen wird. Der Schritt hat vor allem symbolische Bedeutung.
Welche Absichten der amerikanische Präsident auch haben mag – seine Versuche, die Fundamente der internationalen Politik zu erschüttern, sind aussichtslos. Ein Gastbeitrag
Russlands Präsident Putin zeigt sich einem zweiten Treffen mit Trump gegenüber offen. Allerdings: Die Bedingungen müssten stimmen.
Donald Trump und Jean-Claude Juncker haben den Konflikt zwischen Amerika und der EU vorerst beigelegt. Doch wenn es um Flüssiggas und Sojabohnen geht, steckt der Teufel im Detail. Eine Analyse.
Weniger Drama und mehr Dialog: Die Erwartungen der europäischen Delegation um Kommissionspräsident Juncker an das Treffen mit dem amerikanischen Präsidenten sind vergleichsweise gering – und das liegt nicht nur an Trump.
Die Airlines streichen „Taiwan“ als Bezeichnung des Reiseziels. China erkennt die Insel nicht an. Zuvor hatte Trump die Zensurforderung als „Orwellschen Nonsens“ bezeichnet.
Die amerikanischen Bauern sind besonders von Zöllen aus China und der EU betroffen. Das Weiße Haus plant nun Entschädigungen für amerikanische Bauern – ausgerechnet, bevor Besuch aus Brüssel kommt.
Die mutmaßliche russische Agentin Maria Butina soll schon im Jahr 2015 Beamte aus dem Finanzministerium und der Notenbank getroffen haben. Möglicherweise wurde nun sogar ihr „Geldgeber“ enttarnt.
Während Donald Trump seine Drohungen mit der Feststelltaste betont, mäßigt sich Hassan Rohani wieder. Sein Lavieren zwischen den Tönen wirft Fragen nach den Motiven des iranischen Präsidenten auf.
Die Finanzierung der gigantischen amerikanischen Staatsschulden wird teurer. Das erhöht die Abhängigkeit Amerikas von den Gläubigern – und ist lange nicht das einzige Problem von Präsident Trump.
Zum Abschluss ihres Treffens warnen die G20-Minister vor den weltweiten Risiken eines Handelsstreits. Trumps Finanzminister Mnuchin sagt, es gehe um fairen Handel für sein Land. Scholz sieht keine Alternative zur multilateralen Zusammenarbeit.
Dennoch geht der Streit beim G-20-Treffen weiter: Die Vereinigten Staaten wollen über ein zollfreies Abkommen sprechen, Frankreich fordert, dass die amerikanischen Zölle auf Stahl und Aluminium zuerst aufgehoben werden.
Donald Trump hat in der Schweigegeld-Affäre schwere Vorwürfe gegen seinen früheren Anwalt und die Ermittler erhoben. Dass Michael Cohen während eines Gesprächs mit Trump heimlich einen Mitschnitt gemacht habe, sei „vielleicht illegal“, twitterte Trump.
Wie der russische Präsident mit dem Mann im Weißen Haus spielt – und auf die nächste Selbstdemontage aus Washington wartet.
Nach der Kritik wegen seines Treffens mit Putin will Trump nun einen zweiten Gipfel – diesmal in Washington. Es wäre der erste Besuch eines russischen Präsidenten dort seit 2005. Auch Russland zeigt sich offen.
Maria Butina soll versucht haben, als Agentin die Politik der Vereinigten Staaten zu beeinflussen. Ihre Geschichte klingt wie einem Spionageroman entnommen. Sogar eine Verbindung zu Donald Trump gibt es.
Der amerikanische Präsident würde gerne europäische Autos mit hohen Importzöllen belegen. Bei einer Anhörung in Washington wurde klar: Er steht damit mehr oder weniger alleine da.
Donald Trump stellt die Beistandspflicht der Nato in Frage und nennt Montenegro als Beispiel, dessen Beitritt Moskau verhindern wollte. Der republikanische Senator McCain warf Trump vor, Putin „direkt in die Hände zu spielen“.
Die nächste Eskalationsstufe im Handelsstreit mit Washington scheint auf Messers Schneide zu stehen. Die EU rüstet sich für mögliche Importzölle auf europäische Autos. Aber auch viele Amerikaner sind besorgt.
Moderator Sean Hannity ist einer von Trumps wichtigsten Beratern – und rückt ihn als Talkshow-König bei Fox News immer in ein gutes Licht. Wer ist der Mann?
Die Kritik war laut – und sie kam nicht nur von der Opposition. Nachdem Donald Trump beim Gipfel mit Wladimir Putin eine Einmischung Russlands bei den Präsidentschaftswahlen noch ausgeschlossen hatte, will er sich nun einfach nur versprochen haben.
In den nationalen Medien war von „Verrat“ zu lesen: Nach dem Auftritt mit Putin ist die Empörung über Trump groß – auch bei den Republikanern. Welche Folgen wird das haben?