Wie Putin Biden testet
Vor dem virtuellen Gipfel mit Wladimir Putin weist der amerikanische Präsident Joe Biden „rote Linien“ des Kremls zurück. Er erwartet eine lange Unterredung.
Vor dem virtuellen Gipfel mit Wladimir Putin weist der amerikanische Präsident Joe Biden „rote Linien“ des Kremls zurück. Er erwartet eine lange Unterredung.
Washington will mit seinen Verbündeten die Ausfuhr von Überwachungstechnologien einschränken, die für Menschenrechtsverletzungen eingesetzt werden könnten. Die Initiative soll auf dem Demokratiegipfel nächste Woche starten.
Die frühere Schönheitskönigin und Ehefrau des Drogenbosses „El Chapo“ muss zudem eine Geldstrafe in Millionenhöhe zahlen. Vor dem Gericht zeigte sie Reue. Ihrem Mann soll sie laut Staatsanwaltschaft bei der Flucht aus einem Gefängnis geholfen haben.
Donald Trump ist wieder im Weißen Haus. Der ehemalige Präsident der USA hängt an einem Foto an den Weihnachtsbäumen der Bidens. Es dürfte eine Art Versöhnungsangebot der Demokraten sein.
Im Senat kämpfen einige Republikaner für neue Sanktionen gegen die Ostsee-Pipeline Nord Stream 2. Sie wollen Präsident Joe Biden die Möglichkeit nehmen, Ausnahmen zu erteilen. Doch Berlin versucht zu überzeugen.
Trotz gefallener Großhandelspreise werde Benzin an den Zapfsäulen nicht günstiger, sagte Biden am Dienstag in Washington. Der US-Präsident steht unter Druck wegen der allgemeinen Inflation, die die Amerikaner an den Tankstellen besonders zu spüren bekommen.
Der amerikanische Verteidigungsminister war am Wochenende in Bahrein, um zu versichern, dass die Vereinigten Staaten sich nicht aus der Region zurückziehen. Er stieß auf große Skepsis.
Russland verstärkt seine Truppen an den Grenzen zur Ukraine. Washington fürchtet jetzt einen neuen Krieg. Berlin und Kiew sind da gelassener.
Von Durchbruch spricht man in Washington nicht. Doch die beiden Präsidenten Joe Biden und Xi Jinping haben vereinbart, Abrüstungsgespräche zu prüfen. Bislang hatte sich China immer geweigert.
Nach offiziellen Schätzungen der US-Gesundheitsbehörde CDC starben in diesem Zeitraum mehr als 100.000 Menschen an einer Überdosis – 28,5 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
Im Januar stürmten knapp 800 Personen das Kapitol in der US-Hauptstadt, um Joe Bidens Amtseinführung zu verhindern. Für einige blieb dies nicht ohne Folgen, wie ein Gerichtsurteil jetzt zeigt.
Dreieinhalb Stunden haben Joe Biden und Xi Jinping miteinander gesprochen. Sie bekräftigten, der Wettbewerb zwischen den beidem dürfe nicht in einen Konflikt ausarten. Xi verbat sich jede Einmischung in seinem Land.
Beziehungskrise im Weißen Haus? In Washington wird gestreut, dass Kamala Harris überfordert sei. Wird sie von Bidens Leuten kaltgestellt, damit sie den 79 Jahre alten Präsidenten nicht überstrahlt?
Das edle Gebäude soll künftig unter dem Namen Waldorf Astoria betrieben werden. Damit verschwindet der Markenname Trump aus dem opulenten Gästehaus, das seit seiner Gründung 70 Millionen Dollar Verlust gemacht haben soll.
Im Streit über die Freigabe von Akten zur Erstürmung des Kapitols gewährt ein Berufungsgericht in Washington dem früheren Präsidenten Aufschub. Vorerst können die Dokumente nun nicht an den Kongress übergeben werden.
Minsk instrumentalisiere die Migranten an der Grenze zur EU zynisch, sagten von der Leyen und der US-Präsident bei einem Treffen in Washington. Der UN-Sicherheitsrat kommt am Donnerstag zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen.
Ein Bundesgericht in Washington hat entschieden, dass Akten der vorherigen amerikanischen Regierung an den Kongress übergeben werden dürfen. Der frühere Präsident Donald Trump will Einspruch einlegen.
Die Appelle des UN-Sicherheitsrats an Äthiopien sind ungehört verhallt. Nun will das Gremium abermals über den Konflikt beraten. Washington ruft seine Bürger bereits zur Ausreise auf - solange es noch Plätze auf Flügen gibt.
Pakistan spielt in Afghanistan eine undurchsichtige Rolle. Wie viel Einfluss hat sein Geheimdienst auf die Taliban? Islamabad sieht sich zu Unrecht am Pranger.
Der amerikanische Arbeitsmarkt hat sich im Oktober überraschend stark erholt. Von Vollbeschäftigung, wie vor Ausbruch der Corona-Krise, ist er aber noch weit entfernt.
Das sogenannte Herzschlag-Gesetz in Texas verbietet Abtreibungen in der Regel nach der sechsten Schwangerschaftswoche. Nun hat der Oberste Gerichtshof in Washington angedeutet, dass gegen das neue Gesetz geklagt werden kann.
Joe Bidens Klimapolitik stößt auf Widerstand – denn seine Demokraten versöhnen sich eben erst mit den amerikanischen Arbeitern. Diese Beziehung wollen sie nicht aufs Spiel setzen.
Vor 70 Jahren gewann Prinzessin Elisabeth auf ihrer ersten offiziellen Auslandsreise die Herzen der Amerikaner. Sie legte einen Kranz an George Washingtons Grab nieder – der im Revolutionskrieg gegen die britische Kolonialmacht gekämpft hatte.
Einzelne amerikanische Bischöfe hatten in den vergangenen Monaten gefordert, Biden wegen seiner Unterstützung für Abtreibungen vom Empfang der Kommunion auszuschließen. Der Papst sieht das offenbar anders.
Das amerikanische Verteidigungsministerium hat erstmals den Test eines neuen chinesischen Hyperschallwaffensystems bestätigt. Eine solche Waffe könnte das amerikanische Abwehrsystem umgehen. Peking spricht von einem Routine-Test.
Der amerikanische Präsident Joe Biden legt seiner Partei ein Reformpaket vor, das merklich abgespeckt ist. Auch Wahlversprechen fallen weg. Bekommt er trotzdem eine Mehrheit?
Obwohl sich die Vereinigten Staaten „tief besorgt“ gezeigt haben, macht Israel den Weg für neue Wohnungen im Westjordanland frei. In Washington überlegt man derweil, das amerikanische Konsulat in Jerusalem wiederzueröffnen.
Vor dem Gebäude des US-Kongresses in Washington berichtet US-Hotelerbin Paris Hilton von ihren Gewalterfahrungen als Kind in staatlicher Obhut. Demnach sei sie geschlagen und misshandelt worden. Die 40-Jährige setzt sich dafür ein, Kinderrechte gesetzlich zu verankern.
Die US-Bundespolizei FBI hat zwei Anwesen des russischen Oligarchen Oleg Deripaska in Washington und New York durchsucht. Deripaska gilt als Vertrauter des russischen Präsidenten Wladimir Putin. Die USA verhängten 2018 Sanktionen gegen den Aluminium-Magnaten.
Bannon verweigerte die Aussage vor dem Ausschuss zur Aufarbeitung des Sturms auf das Kapitol. Der Ausschuss sieht darin eine Missachtung des Kongresses und fordert rechtliche Konsequenzen.
Die Reichelt-Affäre wirbelt auch in den USA einigen Staub auf. Hier hat Springer einen seiner wichtigsten Expanionsschwerpunkte.
Zalmay Khalilzad war einer der wenigen Regierungsvertreter, die Joe Biden aus der Trump-Ära übernommen hatte. Jetzt ist er von seinem Amt zurückgetreten. Kritiker warfen ihm vor, den Taliban gegenüber nicht hart genug gewesen zu sein.
Der ehemalige Präsident pocht auf sein Vorrecht, dem Kongress oder Gerichten gewisse Informationen vorzuenthalten. Die Biden-Regierung, die die Papiere zu den Ereignissen am 6. Januar veröffentlichen will, bezichtigt er der Schikane.
In Virginia geht der demokratische Kandidat für die Gouverneurswahl auf Distanz zu Biden. Sein republikanischer Konkurrent achtet auf Abstand zu Trump. Die Wahl dient als Blaupause für die Kongresswahl.
Welche Rolle spielte der ehemalige Präsident beim Sturm aufs Kapitol? Inzwischen werden Schlüsselzeugen im Untersuchungsausschuss gehört. Der ehemalige Trump-Berater Steven Bannon erscheint nicht zum Termin – ihm drohen juristische Folgen.
In Washington feiert Scholz die globale Mindeststeuer. Weil viele Wähler vor allem ihn wollten, steht er auch in Deutschland stark da. Doch Personalentscheidungen und die jungen SPD-Linken könnten noch herausfordernd werden.