Merz schließt einen Diktatfrieden aus
Beim G-20-Gipfel in Johannesburg ist Trumps Vorstoß für einen Frieden in der Ukraine das Hauptthema. Der Bundeskanzler findet klare Worte.
Beim G-20-Gipfel in Johannesburg ist Trumps Vorstoß für einen Frieden in der Ukraine das Hauptthema. Der Bundeskanzler findet klare Worte.
Der US-Präsident möchte seinen Einfluss nutzen, „um den Krieg im Sudan sofort zu beenden“. Er reagiert damit auf eine Bitte des saudiarabischen Kronprinzen.
Donald Trump empfing Mohammed bin Salman im Weißen Haus mit offenen Armen und verteidigte ihn gegen Fragen nach dem ermordeten Regimekritiker Kashogghi. Doch der erhoffte diplomatische Erfolg blieb aus.
Die Einigung im Zollstreit mit den USA kam durch den Einsatz führender Wirtschaftsvertreter zustande, die Trump reich beschenkten. Wirtschaftsminister Guy Parmelin verteidigt das Vorgehen: „Wir haben unsere Seele nicht an den Teufel verkauft.“
Der belarussische Machthaber Lukaschenko setzt große Hoffnungen auf Donald Trump. Doch er ist so abhängig von Putin, dass ihm kaum Spielraum bleibt.
Nach einigen Rückschlägen konnte Donald Trump den Triumph des beendeten Regierungsstillstands gut gebrauchen. Doch es kam ihm ein altbekanntes Thema dazwischen: der Sexualstraftäter Jeffrey Epstein.
Die USA treiben in der Karibik die größte Mobilisierung seit Jahrzehnten voran. Dass sie damit nur Schmuggler jagen wollen, wird nicht nur in Venezuela bezweifelt.
Die Demokraten haben E-Mails des toten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. In einer von ihnen steht ein Satz, der nahelegt, dass Donald Trump von Epsteins Taten wusste.
Im Zollstreit zwischen der Schweiz und den USA bahnt sich eine Einigung an. Zuvor traf sich Trump mit Spitzenmanagern. Sie kamen nicht mit leeren Händen ins Weiße Haus.
Syriens Außenpolitik orientiert sich gen Westen, Damaskus untermauert das mit einem „historischen Besuch“ von Präsident Scharaa in Washington. Trump preist ihn als „jungen, attraktiven, harten Kerl“.
Ungarns Regierungschef Orbán kann zufrieden sein: Bei seinem Besuch in Washington erringt er einen Teilerfolg, um weiter russisches Öl beziehen zu können. Ihm hilft seine gute Beziehung zu Donald Trump.
Der Bruder des britischen Königs soll vor dem amerikanischen Repräsentantenhaus von seinen Verbindungen zu Sexualstraftäter Jeffrey Epstein berichten.
Donald Trump hatte seinen politischen Gegnern schon Rache geschworen, bevor er ein zweites Mal zum Präsidenten gewählt wurde. Inzwischen gibt er Handlungsanweisungen ans Justizministerium.
Dick Cheney hatte schon in den siebziger Jahren Macht in Washington. Als Vizepräsident erlebte er mit George W. Bush die größtmögliche Bewährungsprobe. Stationen eines Lebens.
Vor ihm war kein Vizepräsident mächtiger: An der Seite von Präsident George W. Bush führte Dick Cheney Amerika in den „Krieg gegen den Terror“. Am Ende kämpfte er gegen Donald Trump. Ein Nachruf.
Washingtons Vertreter verbreiten Optimismus. Doch vor allem die arabischen Staaten halten den Frieden in Gaza und in Libanon für brüchtig.
Der Dax-Konzern verliert einen Berufungsstreit um die Umweltchemikalie PCB und soll nun doch einen Millionenbetrag als Strafe zahlen. Ein Detail ist dabei besonders brisant.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping haben sich getroffen, Europa schaute gebannt zu. Bilanz eines Treffens, in dem es im Grunde um fast alles ging.
Bei seinem Besuch in Ankara will Kanzler Merz den türkischen Staatschef Erdoğan nicht belehren. Deutlich wird er am Ende aber doch.
Die US-Sanktionen gegen den russischen Erdölkonzern Rosneft bedrohten den Betrieb der PCK-Raffinerie in Schwedt. Nun gibt es eine Ausnahmeregelung.
In der vierten Woche des Regierungsstillstands geraten viele amerikanische Bundesangestellte in finanzielle Not. Besuch bei einer Lebensmittelausgabe für „Feds“ in Washington.
Donald Trump schickt die USS Gerald R. Ford in die Karibik und erwägt militärische Schläge auf Drogen-Ziele in Venezuela. Das Land reagiert mit Truppenmobilisierung.
Unter die kritischen Stimmen zu Trumps Bauprojekt am Weißen Haus mischt sich nun eine besonders prominente: Jack Schlossberg, Enkel von John F. und Jackie Kennedy, trauert dem Garten seiner Großmutter hinterher.
Am Montag rollten die Bagger an, bis zum Wochenende soll der Ostflügel des Weißen Hauses vollständig verschwunden sein. Dass der Abriss in diesem Tempo erfolgt, wird durch eine Lücke in den Vorschriften möglich – unter anderem.
1942 wurde der East Wing errichtet, 2025 abgerissen. Denkmalschützer sind entsetzt. Donald Trumps Sprecherin sagt, am Weißen Haus sei immer wieder mal gebaut worden.
Moskau reagiert auf Trumps Sanktionen gegen die Ölkonzerne Rosneft und Lukoil mit martialischen Durchhalteparolen – und mit Umgehungsstrategien. China und Indien zögern noch.
Lange hatten die Republikaner gedrängt: Jetzt verschärft Trump die Sanktionen gegen Russland. Bei einem Treffen mit NATO-Generalsekretär Rutte bestätigt er, ein geplantes Treffen mit Putin abgesagt zu haben.
Moskau beharrt auf Maximalforderungen, während der amerikanische Präsident eine sofortige Waffenruhe fordert. Russlands Angriffe auf ukrainische Zivilisten gehen unvermindert weiter.
Die Trump-Regierung will den venezolanischen Präsidenten Maduro von der Macht vertreiben. Mit Interventionen in Lateinamerika haben die Vereinigten Staaten Erfahrung.
Kolumbien gilt seit Jahrzehnten als einer der engsten Partner Washingtons in Südamerika. Doch nun eskaliert der Streit zwischen Donald Trump und Gustavo Petro.
Zehn Monate musste Australiens Ministerpräsident auf einen Termin bei Trump warten. Der lief für Albanese dann ziemlich gut. Trumps Groll traf einen anderen.
Die Abrissbagger sind angerollt: Donald Trump macht seinen Traum vom opulenten Festsaal wahr und lässt am East Wing anbauen. Bis zu 650 Gäste soll der Präsident dort dann empfangen können.
Zuletzt zeigte Donald Trump Verständnis für die angegriffene Ukraine. Nun scheint er den Krieg wieder aus der Kreml-Perspektive zu sehen. Der Überblick.
Die Waffenruhe im Gazastreifen wird nach einem Angriff auf Soldaten auf die Probe gestellt. Die Regierung in Washington beschwichtigt und legt Israel Zügel an.
Trump: Donbass entlang der Front aufteilen +++ Russischer Angriff auf Kohlegrube +++ Pistorius: Flächendeckende Musterung schreckt Russland ab +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
Aus dem Silicon Valley kommen kaum noch kritische Töne über Donald Trump. Der Präsident wird von Altman, Cook, Zuckerberg und Co. hofiert. Warum gab es diesen plötzlichen Sinneswandel?