Weniger Führung aus Washington
Besonders viel Führung aus Amerika darf Europa in den nächsten Monaten nicht erwarten. Aber das ist eine gute Vorbereitung auf die Zukunft.
Besonders viel Führung aus Amerika darf Europa in den nächsten Monaten nicht erwarten. Aber das ist eine gute Vorbereitung auf die Zukunft.
Joe Biden will, dass seine Vizepräsidentin seinen Platz einnimmt. Doch führende Demokraten wollen keine Krönung, sondern einen offenen Wettbewerb. Wer steht in den Startlöchern?
Die Demokraten lassen sich kurz vor der Wahl auf ein ungewisses Experiment ein. Auch Kamala Harris muss die Partei erst einmal von sich überzeugen. Fest steht, dass der Nervenkitzel für Europa noch mal größer wird.
Außenministerin Baerbock wirbt für eine verstärkte Abschreckung gegen Russland. Kritik an der geplanten Stationierung von US-Raketen in Deutschland weist sie als naiv zurück.
Nach den Schüssen auf Donald Trump geht der US-Republikaner mit seinem neuem Vize auf Wahlkampftour. Sein Kontrahent Joe Biden kämpft derweil ums politische Überleben.
Der frühere Präsident versteht Mäßigung nur taktisch. Die Demokraten haben nur noch eine letzte Chance, die Gewaltenteilung in Amerika zu retten.
Mehrere Unionspolitiker sind zum Parteitag der Republikaner gereist. Aus Deutschland kommentiert der CDU-Vorsitzende Merz, Trump sei in seiner Rede „streckenweise sogar nachdenklich“ aufgetreten.
Joe Biden wurde positiv auf Corona getestet. Damit ist er ein noch leichteres Opfer auf dem Parteitag der Republikaner. Der Druck aus der eigenen Partei stieg vorher schon – auch Obama steht nicht mehr hinter Biden.
J.D. Vance spricht auf dem Parteitag der Republikaner zum ersten Mal als Trumps Vize. Statt einer Kampfrede erzählt er Geschichten. Über sich, seine Oma – und die Sünden Joe Bidens.
Donald Trump hat J.D. Vance zu seinem Kandidaten für den Posten des Vizepräsidenten gekürt. Der Senator kommt aus kleinen Verhältnissen und hat früher aus seiner Abneigung für Trump keinen Hehl gemacht.
Tesla-Chef Elon Musk will offenbar mehr als 100 Millionen Dollar im Wahlkampf um das Präsidentenamt ausgeben. Auch viele seiner Weggefährten stehen Trump zur Seite.
Vor acht Jahren stürzten sich die von Trump erschrockenen Amerikaner auf „Hillbilly Elegy“. Es war die Biographie eines 31 Jahre alten Mannes – der jetzt mit Trump ins Weiße Haus will. Unsere Rezension von 2016.
Der Parteitag der Republikaner in Milwaukee ist Donald Trump ergeben. Auch sein Vizepräsidentenkandidat J.D. Vance wird bejubelt. Der ist inzwischen ein Trump-Jünger.
Selenskyj will russische Vertreter bei dem nächsten Friedensgipfel sehen. Auch die USA sind dafür, Moskau weiter dagegen. In der EU ist man sich über den Umgang mit Putin uneins. Der Überblick.
Der Secret Service ist für die Sicherheit von Präsidenten und früheren Präsidenten zuständig. Die Behörde muss sich nach dem Attentat auf Donald Trump nun einige unbequeme Fragen stellen lassen.
Die Grünen haben die K-Frage für sich gelöst: keine Konfrontation – der Weg für Robert Habeck ist nun frei. Wie es zum Rückzug Baerbocks kam. Eine Rekonstruktion.
Das Attentat auf Donald Trump schürt die Ängste vor einer weiteren Eskalation im US-Wahlkampf. Präsident Joe Biden appelliert nun an die Menschen im Land, friedlich zu bleiben.
Auch früher schon waren amerikanische Präsidenten und Präsidentschaftskandidaten Ziel von Mordanschlägen. Eine Rückschau.
Bei dem Angriff auf ihn während einer Wahlkampfkundgebung wird Donald Trump am Ohr verletzt. Kurz darauf meldet sich der ehemalige amerikanische Präsident zu Wort.
In Washington diskutiert man, was lange unter der Oberfläche brodelte. Die Preisfrage ist, ob auf das Ausscheiden Bidens aus dem Präsidentschaftsrennen Aufbruch oder Chaos folgen würde.
Russland zerstört gerade die Lebensgrundlagen der Ukrainer. Und nach dem Treffer auf eine Kiewer Kinderklinik sagen Fachleute: Da helfen nur Abfangjäger.
CNN berichtet über russische Anschlagspläne gegen Rheinmetall-Chef Armin Papperger. Deutsche Politiker fordern ein hartes Durchgreifen gegen Russland.
Kiew kann im Kampf gegen den russischen Angriffskrieg auf noch mehr Unterstützung der NATO-Staaten setzen, darunter Deutschland. Moskau hingegen warnt vor einem neuen Kalten Krieg. Der Überblick.
Nach dem NATO-Gipfel hat der ungarische Ministerpräsident Donald Trump in Florida besucht. Einige werfen ihm vor, den EU-Ratsvorsitz zu missbrauchen.
Die NATO muss militärische Lücken füllen. Deutschland, Frankreich, Italien und Polen wollen deshalb eine bodengestützte Abstandswaffe mit einer Reichweite von deutlich mehr als 1000 Kilometern entwickeln – zur Abschreckung.
Warum Baerbock zurückzog – und wie es bei den Grünen mit Habeck jetzt weitergeht.
Die Grünen stehen nach Baerbocks Verzicht auf die Kandidatur an einer Weggabelung, die Rollenspiele gehen weiter. Führt der Weg zurück in die Nische oder in einen neuen Anlauf Richtung Volkspartei?
In Qatar wurden offenbar Fortschritte mit Blick auf einen neuen Geiseldeal erzielt. Selbst bei einem zentralen Streitpunkt soll es eine Annäherung gegeben haben.
Deutschland, Frankreich, Italien und Polen wollen nach F.A.Z.-Informationen eine Abstandswaffe mit einer Reichweite von mehr als tausend Kilometern entwickeln. Sie könnten von deutschem Boden aus russische Ziele erreichen.
Die Demokraten geben die Devise aus, die Debatte über Bidens Kandidatur während des NATO-Gipfels herunterzudimmen. Der Druck auf den Präsidenten nimmt aber weiter zu.
Lange hat sie versucht, das Rennen um die Spitzenkandidatur offen zu halten – jetzt steigt Annalena Baerbock aus. Dass sie es in Washington verkündet, soll auch ein Zeichen sein.
In der Abschlusserklärung des Gipfels bekräftigen die Mitgliedsstaaten den „unumkehrbaren Weg“ der Ukraine in die NATO. Außerdem verschärfen sie den Ton gegenüber China.
Zum 75. Jubiläum trägt die Allianz in Washington dick auf. Joe Biden schenkt Kiew ein weiteres Patriot-System – und hält sich wacker.
Bei dem Gipfel in Washington feiert die NATO ihr 75-jähriges Jubiläum. Unter anderem wollen die Staats- und Regierungschefs des Bündnisses der Ukraine bis Donnerstag neue Militärhilfen von 40 Milliarden Euro über ein Jahr in Aussicht stellen.
Das Jubiläumstreffen kann nur ein Gipfel der gemischten Gefühle sein. Putin bleibt eine Bedrohung. Und auch innerhalb der Allianz gibt es ungute Entwicklungen.
Zum 75. Jubiläum trägt die Allianz in Washington dick auf. Joe Biden schenkt Kiew ein weiteres Patriot-System – und hält sich wacker.