Der Mann an der Magic Wall
Niemand erklärt den Amerikanern in Wahlnächten das Rennen um das Weiße Haus besser als CNN-Mann John King, der Mann an der Magic Wall.
Niemand erklärt den Amerikanern in Wahlnächten das Rennen um das Weiße Haus besser als CNN-Mann John King, der Mann an der Magic Wall.
38 Jahre nach ihrem Abschluss kehrt Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin am Wahlabend zurück an ihre Alma Mater. Das hat persönliche Gründe – ist aber auch eine politische Botschaft.
Meistens erfahren die Amerikaner noch in der Wahlnacht, wer ins Weiße Haus einzieht. 2020 aber dauerte es vier Tage und im Jahr 2000 mehrere Wochen. Womit ist dieses Mal zu rechnen?
Es geht nicht nur um den Präsidenten. Auch Kongresssitze werden neu vergeben und in den Bundesstaaten stehen Gouverneurswahlen und Volksentscheide an. Welche sind besonders interessant?
Regierungen auf der ganzen Welt warten gespannt auf das Wahlergebnis in den USA. Manche drücken dem Republikaner Trump die Daumen.
Noch einmal will sich die EU nicht von einem Wahlsieg von Trump überraschen lassen. Die Liste für einen möglichen Handelskrieg steht.
Das Dorf Dixville Notch im US-Bundesstaat New Hampshire wählt traditionell um Mitternacht und damit als erster Ort in den USA. Auch die Auszählung der überschaubaren Anzahl an Wählerstimmen war schnell abgeschlossen.
Kurz vor dem Wahltag am 5. November liegt das Momentum beim Republikaner Donald Trump. In manchen Swing States hat die Demokratin Kamala Harris trotzdem die Nase vorn. Es wird eng.
Die Muttergesellschaft von Trumps Plattform Truth Social hat an der Börse gewaltige Schwankungen erlebt. Der Wahltag dürfte zu einem entscheidenden Moment werden.
Der Abnutzungskrieg steckt den Ukrainern in den Knochen. Viele Politiker fürchten ein Weiter-so mit Kamala Harris mehr als den unberechenbaren Republikaner. Könnte Kiew ihn umgarnen?
Während Elon Musk für Donald Trump Wahlkampf macht, will Mark Zuckerberg gar nicht mehr über Politik sprechen. Dabei sind sich die beiden ähnlicher, als es scheint.
In seiner Amtszeit zettelte er einen Zollkrieg mit China an. Dennoch glauben manche, dass der Volksrepublik ein Sieg Trumps lieber wäre.
Donald Trump droht mit Zöllen. Kamala Harris ist keine Transatlantikerin. Neue Handelsschranken könnten deutsche Unternehmen zu Massenentlassungen zwingen. Doch es gibt auch Chancen.
Vor der Wahl am Dienstag ist die Nervosität in Washington groß. Dass Trump zum Äußersten bereit ist, ist allen bewusst. Drei Szenarien für den Tag danach.
Um sie vor möglichen Ausschreitungen zu schützen, lassen Besitzer ihre Läden in Washington vor der US-Wahl mit Holzplatten schützen. Auch die Polizei hat ihre Präsenz in der Hauptstadt bereits erhöht.
Die Wettbüros sehen Trump klar vorn – doch das spiegelt nicht die Realität wider. Das liegt vielmehr an windigen Milliardären, Kryptowährungen – und mutmaßlich auch an Russland oder China.
Donald Trump hat einen deutschen Großvater, Tim Walz einen Ururgroßvater: Warum Deutschamerikaner in der Politik dennoch keine große Rolle spielen – aber eine Vorliebe für Trump haben sollen.
Es ist Tradition, dass der US-Präsident und seine Frau zu Halloween Gäste ins Weiße Haus einladen. Dieses Jahr steht das Fest unter dem Motto „Hallo-Read“.
Eine Woche vor der Präsidentenwahl in Amerika unterstreicht Kamala Harris, was am kommenden Dienstag auf dem Spiel steht. Ihre Rede hält sie an dem Ort, wo die Erstürmung des Kapitols ihren Anfang nahm.
Eine Woche vor der Präsidentenwahl in Amerika unterstreicht Kamala Harris, was am kommenden Dienstag auf dem Spiel steht. Ihre Rede hält sie an dem Ort, wo die Erstürmung des Kapitols ihren Anfang nahm.
Mit einem Hammer attackierte ein Mann vor zwei Jahren den Ehemann von US-Spitzenpolitikerin Nancy Pelosi. Jetzt wird die lange Haftstrafe des Angreifers noch länger.
Der Milliardär hat Leser und Redaktion der „Washington Post“ gegen sich aufgebracht. Nun versichert er: Es gehe ihm um die Glaubwürdigkeit der Medien, und die Entscheidung habe er schon vor längerer Zeit getroffen.
Die Geschichte des IWF zeigt, globale Zusammenarbeit kann funktionieren.
Donald Trump oder Kamala Harris? Aus Sicht der Führung in Peking ist es nicht wichtig, wer die anstehende Wahl in den USA gewinnt. Sie denkt in ganz anderen Dimensionen.
Gwen Walz und Usha Vance unterstützen ihre Männer im Wahlkampf um das Amt des US-Vizepräsidenten. Wer sind sie? Und wie füllen sie ihre Rollen aus?
Olaf Scholz und Joe Biden waren sich einig: Die Ukraine soll erst mal nicht in die NATO. Jetzt gibt es Bewegung in Amerika, und um den Bundeskanzler könnte es einsam werden.
Auf der Jahrestagung des IWF und der Weltbank verstummt die Kritik an der deutschen Schuldenbremse nicht. Finanzminister Christian Lindner will nicht länger über den Sparkurs philosophieren.
Elon Musk spielt eine Schlüsselrolle im amerikanischen Raumfahrtprogramm und will Donald Trump zur Rückkehr ins Weiße Haus verhelfen. Jetzt gibt es einen brisanten Bericht des „Wall Street Journal“ über angebliche Kontakte zum Kreml.
Amerikanische Wähler unterstützen Donald Trump aus ganz verschiedenen Gründen. Fünf Prototypen, die exemplarisch für die heterogene Anhängerschaft des Republikaners stehen.
Vor vier Jahren waren die Navajo in Arizona mitentscheidend für Joe Bidens Sieg. Nun versuchen die Demokraten, sie für Kamala Harris zu begeistern. Aber der Wahlkampf ist schwierig.
Auf Telegram verbreitete Dokumente sollen Vorbereitungen für eine israelische Vergeltung gegen Iran zeigen. Die US-Regierung nennt das Leck besorgniserregend.
In Berlin kommen die Staatschefs von Amerika, Deutschland, Großbritannien und Frankreich zusammen. Zuvor hatte Bundeskanzler Scholz bilateral mit US-Präsident Biden gesprochen.
Äußerungen im Wahlkampf lassen befürchten, dass der Republikaner Trump in einer zweiten Amtszeit die Machtbefugnisse des US-Präsidenten massiv ausweiten und den Rechtsstaat aushöhlen könnte.
Kein Politiker war für Olaf Scholz wichtiger als Joe Biden, um den deutschen Kurs in Zeiten des Ukrainekrieges abzustecken und zu begründen – im Gleichschritt und in Reibung. Die Geschichte einer Partnerschaft.
Kiew pocht darauf, westliche Waffen ohne Einschränkungen einsetzen zu dürfen. Paris und London zeigen sich offen dafür, Berlin und Washington bisher nicht. Wer hat was geliefert – und wo darf Kiew jetzt schon angreifen?
Das Weiße Haus veröffentlichte ein Gutachten, das der demokratischen Präsidentschaftskandidatin „ausgezeichnete“ Gesundheit attestiert. Ihrem Rivalen warf Harris mangelnde Transparenz vor, weil er keine gesundheitlichen Details mitteile.