Diese Gäste kommen zu Trumps Amtseinführung
Auch deutsche Politiker sind nach Washington gereist. Unter ihnen sind zwei bekannte Gesichter der AfD. Sie treffen auf prominente Gäste.
Auch deutsche Politiker sind nach Washington gereist. Unter ihnen sind zwei bekannte Gesichter der AfD. Sie treffen auf prominente Gäste.
Küsschen von Jeff Bezos: Am Abend vor Trumps Vereidigung lud der designierte Präsident seine reichsten Anhänger zum Galadinner ins Architekturmuseum von Washington.
Die US-Schulden und Defizite haben neue Dimensionen erreicht. Gelingt es Trump nicht, die Steuersenkungspläne durch Einsparungen zu kompensieren, drohen schwere Turbulenzen am Anleihemarkt.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Trump-Präsidentschaft unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit.
Ihr Abgang aus Washington nach Donald Trumps Wahlniederlage 2020 war unrühmlich. Nun ist Kelly Loeffler Ko-Vorsitzende des Komitees für seine abermalige Amtseinführung.
Mexiko wird den US-Regierungswechsel direkt zu spüren bekommen – und will in der Migrationspolitik mit Trump zusammenarbeiten. Helfen sollen auch Notunterkünfte und eine Notfall-App.
Draußen fallen dicke Schneeflocken. Drinnen feiert Donald Trump am Vorabend seiner Vereidigung in einer Arena in Washington seine Rückkehr ins Weiße Haus.
Das Weiße Haus ist Präsidialamt, Residenz und Wohnung der „first family“: An diesem Montag ist in der Machtzentrale der freien Welt „moving day“.
Die deutsche Wirtschaftspolitik positioniert sich vor der zweiten Präsidentschaft von Donald Trump unterkühlt. International ist das Spektrum der Meinungen breiter. Es reicht von Vorfreude über Zolldrohungen bis zum Werben um Aufmerksamkeit. Die F.A.Z.-Korrespondenten berichten.
Schon als Teenagerin war Denise Page fasziniert von Trump. Zu seiner Amtseinführung hat sie eine Gruppenreise in die Hauptstadt organisiert – und will damit Einigkeit und Freude verbreiten.
Vanessa Wruble hat nach Trumps erstem Sieg die großen Frauenmärsche mitorganisiert. Auf seine zweite Amtszeit blickt sie mit Ernüchterung.
Trumps erster Wahlsieg überraschte die deutsche Politik sehr. Der zweite nicht. Berlin gibt sich daher verhalten optimistisch mit Blick auf die nächsten vier Jahre.
Beim „People’s March“ in Washington geben sich die Demonstranten kämpferisch. Doch mit der Massenbewegung gegen Donald Trump aus dem Jahr 2017 hat der Protest nichts mehr zu tun.
Spanien ist Schlusslicht bei den Verteidigungsausgaben. Das dürfte dem künftigen US-Präsidenten Trump missfallen. Ministerpräsident Sánchez sucht Verbündete.
Zuletzt war es bei der Amtseinführung Ronald Reagans so kalt: Am Tag von Trumps Amtseinführung ist für Washington klirrende Kälte angesagt. Der künftige Präsident reagiert prompt.
Zollmauern, Massenausweisungen und das Recht des Reicheren – mit Donald Trump ist eine neue Radikalität ins Weiße Haus eingezogen. Was kann dem entgegengesetzt werden? Führende Ökonomen liefern Orientierung.
Der IWF traut der weltgrößten Volkswirtschaft USA ein Plus von 2,7 Prozent zu, das sind 0,5 Punkte mehr als bisher gedacht. Ein ganz anderes Bild zeichnen die Experten für Deutschland.
Steve Witkoff hat für Donald Trump die Waffenruhe in Nahost mitverhandelt. Über diplomatische Erfahrung verfügt der Milliardär nicht. Aber er gilt als „Dealmaker“.
Trumps Kandidatin für das Justizministerium polarisiert bei ihrer Anhörung. Sorgen um ihre Bestätigung muss sie sich trotzdem nicht machen.
Das US-Militär hat große Probleme bei der Entwicklung neuer Kampfflugzeuge. Seit Bilder von neuen chinesischen Modellen aufgetaucht sind, fürchten manche um Washingtons Dominanz in der Luft.
Mehr als 100 Millionen Dollar sollen vier Kläger erhalten, die durch Schadstoffe in einer Schule geschädigt wurden. Hätte das Gericht im Staat Washington nicht elf weitere Klagen abgewiesen, hätte es für Bayer noch teurer werden können.
Ob der Inselstaat wirklich von der Terrorliste genommen wird, liegt jedoch in den Händen von Donald Trump. Der hatte Kuba während seiner letzten Amtszeit auf die Liste gesetzt.
Trump nutzt die Feuer in Los Angeles zur Polarisierung. Er braucht Wut und Hass, um seine Bewegung am Laufen zu halten. Das zeigt, wie seine zweite Amtszeit werden wird.
Nur der Sieg bei der Präsidentenwahl habe Donald Trump vor einer Verurteilung wegen Wahlbetrugs gerettet, schreibt Sonderermittler Smith. Trump reagiert beleidigt.
Noch vor zwei Jahren hieß es aus Peking, dass man einem Verkauf des US-Geschäfts von Tiktok nicht zustimmen würde. Nun lotet die chinesische Regierung offenbar doch Möglichkeiten aus. Die Zeit für Tiktok wird knapp.
Selbstbewusst, gar ein wenig trotzig verabschiedet sich Joe Biden vom State Department: Zwar gebe es viele globale Herausforderungen, er hinterlasse der neuen Regierung aber ein starkes Amerika.
Nachdem die italienische Journalistin Sala aus iranischer Haft entlassen wurde, kommt ein iranischer Unternehmer aus italienischer Haft frei. Teheran verkündete das auffällig zurückhaltend.
Der frühere Trump-Berater Bannon hält Musk für eine „böse Person“, die er gern aus dem Weißen Haus fernhalten würde. Der Streit entzündet sich unter anderem an dem Thema Migration.
Die Feuerwehr arbeitet in Schichten von 24 und 36 Stunden am Stück. Mit stärkeren Winden droht neue Gefahr. Trump wirft den Politikern Inkompetenz vor.
Die Motivation des Demokraten war es, eine zweite Präsidentschaft Donald Trumps zu verhindern. Das ist ihm nicht gelungen. Im letzten Amtsjahr wurde es um Joe Biden einsam.
Tech-Milliardär Musk hat seinen Posten an der Seite des künftigen US-Präsidenten Trump noch nicht angetreten, da nimmt er schon ein neues Ziel ins Visier: den liberalen Westen. Was treibt ihn an?
Folgt der Intervention in Venezuela bald eine in Grönland? Abermals hat US-Präsident Trump eine Annexion der autonomen dänischen Insel angedroht. Aus Sicht von Washington gäbe es dafür gute ökonomische wie strategische Gründe.
Scholz lehnt eine Ausweitung der Hilfe für Kiew ab. Er denkt wohl schon mehr an den Wahlkampf in Deutschland als an den Existenzkampf der Ukraine.
Die Strafmaßverkündung im New Yorker Schweigegeldprozess wird voraussichtlich symbolischer Natur sein. Trotzdem zog der künftige Präsident bis vor das Oberste Gericht, um sie zu verhindern – und scheiterte.
Ein Berufungsgericht in Washington stoppt vorerst die Justizvereinbarung mit dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge. Es geht auch um die Todesstrafe.
Scholz widerspricht dem künftigen amerikanischen Präsidenten wegen dessen Grönland-Aussagen. Die Union sieht einen Wahlkämpfer am Werk.