Stanley Fischer soll neuer Vizechef der Fed werden
Der renommierte Ökonom Stanley Fischer ist offenbar Top-Kandidat für den Vize-Vorsitz der amerikanischen Notenbank. Er hatte erst im Sommer die Führung der Bank von Israel aufgegeben.
Der renommierte Ökonom Stanley Fischer ist offenbar Top-Kandidat für den Vize-Vorsitz der amerikanischen Notenbank. Er hatte erst im Sommer die Führung der Bank von Israel aufgegeben.
Außenminister Kerry hat das Abkommen mit Iran im Kongress verteidigt. Doch Parlamentarier beider Parteien wollen die Sanktionen verschärfen.
Das Selbstmordattentat auf einen Bundeswehrkonvoi in Kabul kennzeichnet die Lage am Hindukusch: Es herrscht politisch und militärisch vor allem Unsicherheit.
Es ist ein Kernelement der Finanzmarktreform in Amerika: Banken ist bis auf wenige Ausnahmen der Eigenhandel mit Wertpapieren verboten. Und sie dürfen keine Hedgefonds-Teilhaber mehr sein.
Eine Wasserleitung aus dem Roten Meer soll das Tote Meer vor dem Austrocknen retten. Darüber sind sich Israel, Jordanien und die Palästinensischen Autonomiebehörden einig. Umweltschützer warnen vor dem Großprojekt.
Obamas Einwanderungsreform sollte viele zufriedenstellen. Doch die Republikaner lassen sie scheitern. Manche Evangelikale fordern nun eine Abkehr vom „biblisch verbrämten Gutmenschentum“".
Der Mächtige kann das Recht nutzen, der Schwache muss es. Drei deutsche Optionen angesichts der wirklichen und vermeintlichen Machenschaften des amerikanischen Geheimdienstes NSA.
Mehr Amerikaner als je zuvor finden, dass die Bedeutung ihres Landes in der Welt sinkt. Eine Mehrheit sieht das außenpolitische Engagement skeptisch. Gute Beziehungen zu Europa sind ihnen aber wieder wichtiger.
Amazon-Gründer Jeff Bezos will künftig Pakete mit Mini-Drohnen ausliefern. Doch selbst wenn amerikanische Luftfahrtbehörden das erlauben, in Deutschland käme auf ihn wohl ein ungleich höherer bürokratischer Aufwand zu.
China kündigt weitere Wirtschaftsreformen an und weckt damit Hoffnungen in Amerika. Die chinesische Luftverteidigungszone trübt allerdings die Stimmung. Vizepräsident Biden besucht die Region in dieser Woche.
Die Situation über den Ostchinesischen Meer bleibt angespannt. Die Vereinigten Staaten wollen sich von Peking nicht provozieren lassen, man solle daher die chinesische „Luftverteidigungszone“ beachten. Japan hat die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) eingeschaltet.
Die Inseln im Ostchinesischen Meer, die von den Japanern Senkaku und von den Chinesen Diaoyu genannt werden, wurden schon lange von beiden Ländern beansprucht. Zuletzt waren sie in japanischem Privatbesitz.
Die öffentliche Meinung in China befürwortet die neue Luftverteidigungszone über den Diaoyu-Inseln: Schuld am Konflikt sei Japan, das die Inseln kaufen und nationalisieren wollte.
Flugzeuge der japanischen Luftwaffe und Küstenwache haben die von China eingerichtete „Luftverteidigungszone“ unangemeldet durchflogen. Es habe keine Reaktion Chinas gegeben, hieß es in Medienberichten.
China hat mit Zurückhaltung auf das Eindringen von zwei amerikanischen Bombern am Dienstagmorgen in seine neu geschaffene Luftverteidigungszone reagiert. Washington spricht von einem langen geplanten Manöver. Japan will aufrüsten.
Zwei amerikanische Langstreckenbomber sind über die Senkaku-Inseln geflogen. Die Regierung in Peking streitet sich mit Japan um die unbewohnte Seeregion. Tokio warnt vor einer Eskalation.
Wer ist der Sieger der Vereinbarung mit Iran über das Atomprogramm des Landes? Hussein Mousavian verbreitet die iranische Lesart in Berlin.
Julian Assange hat womöglich eine Sorge weniger: Laut der „Washington Post“ will das amerikanische Justizministerium von einer Anklage wegen der Veröffentlichung geheimer Dokumente absehen. Es gebe auch noch keine Klageschrift.
Nach der Einigung von Genf twittern Irans Oberhaupt Chamenei und Präsident Rohani, als seien sie ein Herz und eine Seele. Rohani leitet gar Kurzmitteilungen des Erzfeindes Amerika weiter.
Barack Obama wollte den Genfer Erfolg als erster verkünden. Mit Blick auf Israel und die Republikaner gab er sich zurückhaltend.
In den Atomverhandlungen mit Iran hat es in der Nacht einen Durchbruch gegeben. Iran zeigt sich bereit, den Ausbau seines Nuklearprogramms zu stoppen.
Tagelange Vorträge, Lesungen aus Kinderbüchern. Das unbeschränkte Rederecht im amerikanischen Senat war zuletzt häufig ein Blockademittel der Republikaner. Die Demokraten haben es nun beschnitten. Ein Tabubruch.
Zum Auftakt der Großen Ratsversammlung hat Afghanistans Präsident sein Misstrauen gegen die Vereinigten Staaten bekundet. Das Sicherheitsabkommen mit Washington soll erst nach der Wahl 2014 unterzeichnet werden.
Für die Deutschen war John F. Kennedy der erste Politiker nach dem Zweiten Weltkrieg, dem sie grenzenlos zujubeln durften. Sein Vermächtnis lautete: Wir sind das Volk!
Die Preise für Mageres Schwein sind deutlich gefallen. Wer als Anleger spekulieren möchte, sollte wissen, wie viel Fleisch die Chinesen essen und wie sich der Maispreis entwickelt.
An diesem Mittwoch gehen die Verhandlungen in Genf in eine neue Runde. Und es soll endlich zu einer Einigung kommen. Israels Strategieminister bestreitet derweil ein Zerwürfnis mit Amerika.
Unter Berufung auf Dokumente Edward Snowdens berichtet das „Dagbladet“, dass in Norwegen in einem Monat 33,2 Millionen Telefonate ausgespäht worden seien. In Deutschland fordern Union und SPD von Washington, ,„die Privatsphäre unserer Bürger zu schützen“.
Die Genfer Atomgespräche mit Iran empören Israel. Amerikas Außenminister Kerry versucht, Jerusalem zu beruhigen: Die Verhandlungen würden für die Israelis keine zusätzlichen Risiken bedeuten.
Mindestens fünf Menschen sind ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt: Eine Sturmfront mit mehr als 60 Tornados hat im Mittleren Westen schwere Verwüstungen angerichtet.
Der rumänische Geheimdienstoffizier Pacepa floh 1978 nach Amerika. Ceauşescu setzte Killerkommandos auf ihn an. Bis heute hat Pacepa mächtige Feinde.
Offenbar verzögert Washington die Veröffentlichung eines Untersuchungsberichts über den Irak-Krieg in Großbritannien. Es geht um die Freigabe wichtiger Dokumente über die Kommunikation zwischen Bush und Blair.
Die designierte Notenbankchefin muss in einer Anhörung vor einem Senatsausschuss Rede und Antwort stehen. An ihrer Bestätigung für das Amt gibt es aber kaum Zweifel.
Die Vereinigten Staaten haben die radikalislamische Sekte Boko Haram in Nigeria und deren Splittergruppe Ansaru offiziell als Terrororganisationen eingestuft. Auf den Anführer ist ein Kopfgeld von sieben Millionen Dollar ausgesetzt.
Die amerikanische Regierung hat den Zusammenschluss zur weltgrößten Fluggesellschaft unter Auflagen gebilligt. Beide Fluggesellschaften geben Start- und Landerechte an großen Flughäfen an Billigflieger ab.
Wegen konstant zu hoher Leistungsbilanzüberschüsse leitet die Europäische Kommission ein Prüfverfahren ein. Deutschland steht seit längerem wegen seiner Ausfuhrerfolge am Pranger.
Die Internationale Atomenergiebehörde und Iran sind sich über den Rahmen für künftige Inspektionen einig. IAEA-Direktor Amano sprach von einem wichtigen Schritt. Der amerikanische Außenminister Kerry zeigte sich verärgert über Kritik aus Israel.