Auf Augenhöhe mit der Supermacht
Chinas Präsident Xi hofft bei seinem Amerika-Besuch auf lukrative Verträge – und kleine Fortschritte beim Streit über Hackerangriffe. Das Thema Menschenrechte ist auf der Agenda weit nach hinten gerückt.
Chinas Präsident Xi hofft bei seinem Amerika-Besuch auf lukrative Verträge – und kleine Fortschritte beim Streit über Hackerangriffe. Das Thema Menschenrechte ist auf der Agenda weit nach hinten gerückt.
Ist ein Ende des Seekrieges in Sicht? Die Verhandlungen zwischen Berlin und Washington sind in vollem Gange. Erste Ergebnisse und Probleme diskutiert die Frankfurter Zeitung am 21. September 1915.
Die Vereinigten Staaten stehen mit China offenbar kurz vor einer Vereinbarung, in Friedenszeiten keine Atomkraftwerke oder Krankenhäuser zu hacken. Einen prinzipiellen Schutz für Unternehmen soll der Vertrag allerdings nicht beinhalten.
Der amerikanische Außenminister setzt im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ auch auf die Unterstützung Russlands. Kerry bestätigt darüber Gespräche mit Moskau. Noch aber gebe Differenzen über die künftige Rolle Assads.
Die Polizei führt in Texas einen 14 Jahre alten Jungen ab. Er soll eine Bombe gebaut haben. Es stellt sich heraus: Es war nur eine Uhr. Nun hat Präsident Obama höchstselbst den Schüler rehabilitiert.
Russland verstärkt seine Militärhilfe für Syriens Diktator. Nach F.A.Z.-Informationen sind weitere russische Panzer und Artillerie im Land stationiert worden. Und ausgerechnet im russischen Fernsehen gibt Assad dem Westen die Schuld an der Flüchtlingswelle.
Im März hatten sich Benjamin Netanjahu und Barack Obama wegen des Atomabkommens mit dem Iran überworfen. Seitdem herrschte Eiszeit. Das soll sich ändern. Denn die Beziehungen ihrer Länder seien „unerschütterlich“.
Präsident Obama hat die drohende Blockade im Kongress in Washington gegen das Atomabkommen mit Iran abgewendet. Gegner und Befürworter finden in dem Vertrag gute Argumente. Eine Analyse.
Der amerikanische Friseursalon Barbiere muss wegen sexueller Diskriminierung eine Strafe zahlen. Der Herrfenfrisör wollte einer Frau nicht die Haare schneiden.
Die Vereinigten Staaten befürchten eine weitere Eskalation des Konflikts in Syrien, sollte Moskau Truppen schicken. Russland hat Kriegsmaterial dorthin gebracht und nun die Möglichkeit 3000 Soldaten und Kampfflugzeuge dort zu stationieren.
Saudi-Arabien hofft in Washington auf Eindämmung des iranischen Expansionsstrebens und auf Rückendeckung für seine neue, aggressive Außenpolitik. Auch Obamas Ziele sind nicht uneigennützig.
Schwaches China, starker Dollar, Krisen in den Schwellenländern: Der Internationale Währungsfonds sieht viele Risiken für eine „Abwärtsbewegung“.
Die Geburt von zwei kleinen Pandas im National Zoo in Washington war eine kleine Sensation. Nun ist das schwächere Jungtier gestorben - Mutter Mei Xiang hat es verstoßen.
Immer mehr kubanische Ärzte fliehen nach Kolumbien. Dort hoffen sie auf ein Visum für die Vereinigten Staaten. Doch aus Rücksicht auf Havanna ist Washington bei der Vergabe inzwischen restriktiver.
Westlich der Rocky Mountains brennen die Wälder: Mittlerweile wüten in mehr als sieben Bundesstaaten verheerende Feuer. Wegen schönen Wetters könnte es sogar noch schlimmer werden.
Ausgewählten Zoos dieser Welt hat China Pandabären geliehen. Das ist ein teures Vergnügen.
Mei Xiang hat geworfen, und der Zoo in Washington freut sich über eine kleine Sensation: die Panda-Bärin hat Zwillinge zur Welt gebracht. Aber wer ist der Erzeuger? Ein Vaterschaftstest soll Klarheit bringen.
Donald Trump, ein steinreicher Immobilienunternehmer aus New York, will Präsident der Vereinigten Staaten werden. Lustvoll benimmt er sich ständig daneben. Warum diese Masche durchaus funktioniert.
In zehn amerikanischen Bundesstaaten wüten riesige Waldbrände. Besonders kritisch ist die Lage in Washington. Präsident Obama hat reagiert. Auch das Ausland schickt Hilfe.
Die amerikanische Luftwaffe hat den stellvertretenden Anführer der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) im Irak getötet. Der als Hadschi Mutas bekannte Fadhil Ahmed al-Hajali sei bei einem Luftangriff im Norden des Landes getötet worden, bestätigte das Weiße Haus.
Die amerikanische Regierung beschwert sich über die „Operation Fuchsjagd“: Unter diesem Namen setzt China offenbar Landsleute unter Druck, die nach Amerika geflohen sind, um sie zur Rückkehr zu drängen.
Eigentlich prowestliche Politiker in der Ukraine werfen Deutschland und Frankreich vor, den Einfluss Moskaus in ihrem Land zu verewigen. So werde die reformierte Verfassung „zur Waffe der Russen“. Was ist da dran?
Im Beisein von Außenminister John Kerry wurde in Havanna die amerikanische Flagge gehisst und damit die Botschaft nach mehr als 50 Jahren wieder eröffnet. Auch andere Staaten zeigen Interesse an normalen Beziehungen mit Amerika.
John Kerry soll heute in Havanna die Fahne der Vereinigten Staaten hissen. Tausende Kubanoamerikaner brennen darauf, ihre Heimat zu erkunden. Aber viele dürfen es immer noch nicht – ihre Eltern verbieten es.
Nordkorea verschärft den Ton vor einer Militärübung der Vereinigten Staaten und Südkoreas. Die abgeschottete Diktatur scheint unterdessen ihre Uranproduktion weiter auszubauen.
Warum gewährt die Bundesregierung dem Parlament keinen Einblick in die Liste amerikanischer Spionageziele? Berlin hat stets den Eindruck erweckt, es gebe Vorbehalte der Vereinigten Staaten. Doch aus Washington kommen offenbar andere Signale.
Ein Jahr nach Beginn der Luftangriffe auf Stellungen des „Islamischen Staates“ zieht Washington eine optimistische Bilanz. Die Terrormiliz sei in Syrien und im Irak in der Defensive.
Der amerikanische Vorwahlkampf wird brutal: 17 Republikaner wollen ins Weiße Haus. In der Nacht zu Freitag haben sich die Kandidaten in einer Fernsehdebatte erstmals vor den Augen der Nation gestritten. Ein Außenseiter bestimmt dabei die schrille Tonlage.
Obama stört sich an der Einmischung Israels. Doch auch er setzt auf Hilfe von außen, wenn es darum geht, den widerspenstigen Kongress zur Billigung des Atomabkommens zu bewegen.
Die chinesische Währung gilt als heißer Kandidat für den Korb der Sonderziehungsrechte des Internationalen Währungsfonds. Doch jetzt gibt es Signale, die Entscheidung zu vertagen.
Nach gegenwärtigem Stand wird das Atomabkommen mit Iran keine Mehrheit im amerikanischen Kongress finden. Für die Vereinigten Staaten wäre das ein schwerer Ansehensverlust.
Die Republikaner in den Vereinigten Staaten drohen, das Atomabkommen mit Iran im Kongress abzulehnen. Präsident Barack Obama geht mit ihnen deshalb hart ins Gericht.
Im Streit um das Atomabkommen mit Iran hofft Israels Ministerpräsident auf die Unterstützung der Juden in Amerika. Er warnt: „Diese Vereinbarung führt zum Krieg.“
Einzelpersonen und Organisationen im russischen Rüstungssektor sollen die bestehenden Wirtschaftssanktionen umgangen haben. Deshalb zieht Amerika nun noch einmal die Zügel an.
Die Türkei geht hart gegen die Kurden vor: Die Luftwaffe weitet ihre Angriffe aus, mehr als 1000 mutmaßliche PKK-Anhänger werden festgenommen. Die Bundesregierung verschärft ihre Reisewarnung für die Türkei.
In den Vereinigten Staaten dürfen Homosexuelle jetzt auch Pfadfindertrupps anführen – wenn der lokale Träger nichts dagegen hat. Viele Pfadfinderführer fürchten nun eine Austrittswelle.