Die Fed zögert noch mit der Zinswende
Zwar hat die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten einen Tiefstand erreicht, dennoch spiegeln sich die guten Perspektiven nicht in der Konsumneigung der Amerikaner wieder. Zeit für eine Zinswende?
Zwar hat die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten einen Tiefstand erreicht, dennoch spiegeln sich die guten Perspektiven nicht in der Konsumneigung der Amerikaner wieder. Zeit für eine Zinswende?
Die Türkei und Washington sind offenkundig bereit, den Friedensprozess mit den Kurden für den Kampf gegen den Islamischen Staat zu opfern. Europa sieht das anders.
Amerika und die Türkei nähern sich an im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Die Nutzung türkischer Stützpunkte ist für Washington dabei von großer Bedeutung - vor allem für den Einsatz bewaffneter Drohnen.
Ist das die Wende im Kampf gegen die gefürchtete Alzheimer-Krankheit? Erstmals konnten amerikanische Pharmaforscher bei Demenzpatienten die Zerstörung des Gedächtnisses messbar verlangsamen - mehr aber auch nicht.
Milliardär Donald Trump ist das Sommerspektakel der amerikanischen Innenpolitik. Obwohl der Populist in Umfragen führt – fast niemand billigt ihm Chancen zu, ins Weiße Haus zu gelangen.
Seit heute wehen wieder kubanische Flaggen in Washington. Fast 50 Jahre lang hat Amerika Kuba mit Sanktionen bestraft. Gebracht hat es wenig. Nun steht eine Wende an.
Als Präsident John F. Kennedy ermordet wurde, brach für den amerikanischen Journalisten Joseph Alsop eine Welt zusammen (“mein halbes Leben“). Von da an ging es denn auch bergab.
Mel Sembler ist mit Einkaufszentren reich geworden. Jeb Bush half er, die Wahlkampfkasse mit den ersten hundert Millionen Dollar zu füllen. Für den Millionär aus Florida steht fest: Das Land braucht diese Familie.
Barack Obama feiert einen weiteren Erfolg. Doch für die meisten Republikaner ist das Wiener Abkommen mit Iran inakzeptabel. Bis der Kongress das Abkommen geprüft hat, könnte noch viel Zeit vergehen.
Die Vereinigten Staaten denken über die Verstärkung ihres militärischen Engagements in der Ukraine nach. Ein amerikanischer General sieht in dem Konflikt mit Russland „ein Potenzial für eine weitere Offensive“.
Bei Nato-Übungen in Deutschland haben amerikanische Soldaten mit Sporen des lebensgefährlichen Milzbranderregers geübt. Der sorglose Umgang ist kein Einzelfall.
Angesichts leerer Kassen will die Regierung der Ukraine Hunderte Staatsunternehmen zum Verkauf anbieten. Dazu zählen Kraftwerke und Energieversorger - und sogar der Hafen von Odessa.
Amerikas Regierung will Europa drängen, Griechenland im Euro zu halten. Präsident Obama denkt über seine Geostrategie nach - aber Athen ist nicht die oberste Priorität.
Dem amerikanischen Heer stehen massive Einschnitte bevor. Jeder zwölfte Soldat soll gehen. Die Folgen könnten auch in Deutschland spürbar werden.
Fast drei Wochen nach dem Massaker an neun Schwarzen in einer Kirche in Charleston hat der Senat von South Carolina dafür gestimmt, die umstrittene Konföderierten-Flagge vom Kapitol in der Hauptstadt Columbia zu entfernen.
Mit der Wiedereröffnung der amerikanischen Botschaft in Havanna normalisieren sich die diplomatischen Beziehungen der ehemaligen Feinde. Heftige Kritik kommt von den Republikanern. Sie werfen Obama „Vermächtnis-Shopping“ vor.
Jahrzehntelang lieferten sich Kuba und die Vereinigten Staaten Propagandaschlachten rund um die Interessenvertretung Washingtons in Havanna. Damit soll nun Schluss sein.
Nach über 50 Jahren wollen die Vereinigten Staaten und Kuba wieder Botschafter austauschen. Auch einen persönlichen Besuch von Barack Obama in Havanna schließt das Weiße Haus nicht aus.
Noch ein Republikaner drängt ins Weiße Haus: Der Gouverneur von New Jersey erklärt seine Kandidatur. Chris Christie war vielen durch „Bridgegate“ bekannt geworden.
Wenn es in Europas Währung Schwierigkeiten gibt, macht sich Amerika Sorgen – von der Regierung bis zum Investor. Mancher zweifelt gleich an der ganzen Währungsunion.
Barack Obama musste befürchten, dass seine Handelspolitik, die Iran-Diplomatie und die Gesundheitsreform scheitern. Nach einer turbulenten Woche sieht es nun deutlich besser aus für sein Vermächtnis.
Frankreich will sich künftig besser gegen Spionage schützen und hat seine Kontroll- und Abwehrmaßnahmen intensiviert. Der amerikanische Außenminister Kerry sagte unterdessen, die Vereinigten Staaten hörten Freunde wie Präsident Hollande nicht ab.
Bobby Jindal, Gouverneur von Louisiana will Präsident der Vereinigten Staaten werden. Doch seine Chancen, für die Wahl nominiert zu werden, stehen für den zwischenzeitlichen Hoffnungsträger der Republikaner schlecht.
Der amerikanische Senat hat Präsident Obama ein Verhandlungs-Mandat für internationale Handelsabkommen gegeben. Die nötige Unterstützung bekommt der demokratische Präsident ausgerechnet von den Republikanern.
Die Abhöraffäre in Frankreich zeigt, dass der politischen Klasse in Washington das Gefühl dafür fehlt, wie man mit Alliierten umgeht. Die Franzosen müssen sich nun fragen, wie eine Zusammenarbeit mit Amerika noch zu rechtfertigen ist.
Einem Bericht zufolge lehnt die Regierung der Vereinigten Staaten auch den Vorschlag ab, dass ein Sonderermittler die NSA-Selektorenliste einsehen darf. Der amerikanische Geheimdienst NSA erwägt, die Kooperation mit Deutschland zu beenden.
Bewegt sich Griechenland doch noch auf die Gläubiger zu? „Wir reisen nicht mit dem alten Vorschlag an“, sagt ein Minister mit Blick auf den Krisengipfel am Montag.
Jeb Bushs Verkündung der Präsidentschaftskandidatur in Miami gleicht einem Triumph. Vater George und Bruder George W. bleiben ihr fern. Nun beginnen für den Kandidaten schwerere Zeiten.
Amerikas Präsidentschaftskandidaten wollen die Probleme der Mittelschicht lösen. Sie selbst sind in der Regel aber sehr vermögend. Der neueste Bewerber für das Weiße Haus stellt sogar Großverdiener wie Hillary Clinton in den Schatten.
Er möchte der dritte Bush im Weißen Haus werden, doch sein Familienclan ist für Jeb Bush ein Problem. Bei seinem ersten Auftritt als Kandidat versucht er, sich von Vater und Bruder abzusetzen. Mit großen Versprechungen.
Das amerikanische Militär hat in Libyen einen Al-Qaida-Terroristen angegriffen. Das gab das Verteidigungsministerium in Washington bekannt. Terroristen nutzen seit dem Sturz Gaddafis das Machtvakuum im Land aus.
Bei einer wichtigen Abstimmung über das Freihandelsabkommen haben viele Demokraten ihrem Präsidenten die Gefolgschaft verweigert. Eine weitere Schlappe für Obama, der in den weiteren Verhandlungen nicht so frei agieren kann wie geplant.
Das Pentagon hat während einer Debatte im amerikanischen Kongress die Ausgaben für den Einsatz im Irak und Syrien offengelegt. Jüngste Entscheidungen aus Washington sorgen dafür, dass die Kosten weiter steigen dürften.
Während einer laufenden Pressekonferenz mussten die Journalisten das Weiße Haus verlassen. Spürhunde durchsuchten das Gebäude nach Sprengstoff. Mittlerweile ist der Grund klar.
Da haben wohl einige Sicherheitsvorkehrungen versagt: Hacker, die Syriens Regierung unterstützen, plazieren ihre Botschaften auf einer Army-Website. In Syrien dagegen erbeuten die Amerikaner wertvolle Unterlagen.
Barbara Bush, Oberhaupt des berühmten Bush-Clans, wird heute 90 Jahre alt. Die schrullige ehemalige First Lady hat ihren eigenen Kopf – und eigentlich keine Lust auf einen weiteren Bush als Präsidenten.