Mexiko: Bis Jahresende sind wir uns mit Trump einig
Amerikas Präsident Trump findet die Wirtschaftsbeziehungen zu Mexiko schlecht für sein Land. Mexikos Außenminister sagt nun, wie er vorgehen will.
Amerikas Präsident Trump findet die Wirtschaftsbeziehungen zu Mexiko schlecht für sein Land. Mexikos Außenminister sagt nun, wie er vorgehen will.
Donald Trumps zurückgetretener Sicherheitsberater erhielt eine halbe Million Dollar von einem türkischen Geschäftsmann und setzte sich für die Auslieferung des Erdogan-Gegners Fethullah Gülen ein. Das Weiße Haus wusste davon angeblich nichts.
Neben Hawaii wollen jetzt auch die Bundesstaaten Washington und New York gerichtlich gegen das neue Einreiseverbot von Präsident Trump vorgehen. Chefankläger Bob Ferguson zeigt sich optimistisch.
Der russische Außenminister Lawrow wähnt die Welt im postwestlichen Zeitalter. Sigmar Gabriel widerspricht. Auch mit Präsident Putin gibt es einen intensiven Austausch. Das Protokoll eines ungewöhnlichen Antrittsbesuchs.
China rät den Vereinigten Staaten, auf die militärische Übung mit Südkorea zu verzichten, um das Verhältnis zu Pjöngjang zu entspannen. Washington verteidigt das Manöver – und kritisiert Kim Jong-un.
Das von Trump einst gerühmte Wikileaks legt die Werkzeuge der CIA offen. Seit Wochen erklärt der Präsident undichte Stellen in den Diensten zum Skandal. Oder haben die Russen angegriffen?
Amerikas Zivilgesellschaft formiert sich gegen Trump. Mit dabei: die Fernsehtalker der Nachtschicht. Welche Komiker führen den Widerstand gegen den Präsidenten an?
Auch die überarbeitete Version von Trumps Einreiseverbot stößt in Washington auf heftige Ablehnung. Die Regierung diskriminiere Muslime und mache Amerika nicht sicherer, sondern unsicherer, befürchten Kritiker.
Präsident Donald Trump hat ein neues Dekret mit Einreiseverboten unterzeichnet. Das teilte am Montag das Weiße Haus mit. Ein erstes Dekret war von Bundesrichtern außer Kraft gesetzt worden.
Die Amerikaner rätseln, von wem Donald Trump erfahren haben will, dass Barack Obama ihn im Wahlkampf habe abhören lassen. Eine Mitteilung des Weißen Hauses untermauert zumindest einen Verdacht.
Der amerikanische Präsident glaubt, sein Vorgänger hätte ihn abhören lassen. Barack Obama und der ehemalige CIA-Chef dementieren die Vorwürfe. Jetzt will das Weiße Haus eine Untersuchung einleiten – und verweigert Beweise.
Die Bundeskanzlerin will zwei Monate nach dem Amtsantritt den amerikanischen Präsidenten in Washington besuchen. Der Termin steht offenbar auch schon fest.
Donald Trumps neuer Sicherheitsberater McMaster hat vor dem Begriff islamischer Terrorismus gewarnt. Die Wortwahl helfe dem IS bei der Rekrutierung neuer Kämpfer. Doch der Präsident bleibt bei harten Worten.
Es ist Trumps erste wichtige Rede seiner Amtszeit. Vor dem Kongress kündigt der Präsident eine historische Steuerreform an und einen harten Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“. Zudem müsse die Nato militärisch aktiver werden.
Die Durchstechereien vertraulicher Informationen veranlassen das Weiße Haus zu ungewöhnlich scharfen Maßnahmen: Sprecher Sean Spicer ließ laut einem Bericht die Telefone seiner Mitarbeiter durchsuchen.
Im Ringen um einen Oscar Konkurrenten, in ihren Ansichten zu Trump eine Front: Mit mehreren Aktionen prangern Schauspieler und Regisseure die Politik des amerikanischen Präsidenten an.
Peking will das Chaos in Washington nutzen, um sich international als Führungsmacht zu profilieren. Präsident Xi Jinping wirbt für eine neue Weltordnung – ohne gemeinsame Werte.
Die Presse würde massenhaft Unwahrheiten verkünden, sagte Trump am Freitag. Bei einer Fragerunde mit seinem Sprecher wurden nun wenige Stunden später einige Medienhäuser ausgeschlossen.
Vor begeisterten Fans teilt Donald Trump den „unehrlichen“ Medien mit, wie sie in Zukunft zu berichten haben. Ansonsten gibt es viel Eigenlob - und Neuigkeiten zur Mauer zu Mexiko.
Das Weiße Haus soll das FBI aufgefordert haben, Medienberichte über Kontakte von Trumps Wahlkampfteam mit Russland zu dementieren. Die Regierung beteuert: „Wir haben nicht versucht, die Geschichte niederzuschmettern.“
Früher ausgebuht, heute gefeiert. Donald Trump und seine Leute sind die Stars des CPAC-Treffens vor den Toren der amerikanischen Hauptstadt. Der Chefstratege des Präsidenten kündigt einen langen Kampf an – gegen „oppositionelle“ Journalisten.
Mit keinem anderen Land hatte Amerika seit Trumps Amtsantritt so heftigen Streit wie mit Mexiko. Zwei Minister aus Washington schlagen nun versöhnliche Töne beim Besuch im Nachbarland an – klare Differenzen bleiben aber bestehen.
Trumps Chefstratege Stephen Bannon setzt nicht auf die Europäische Union, sondern will lieber bilateral mit europäischen Staaten zusammenarbeiten. Bei einem Auftritt hat er eine weitere deutliche Botschaft.
Die amerikanischen Minister Tillerson und Kelly reisen zu Gesprächen nach Mexiko. Die Streitpunkte sind vor allem mögliche Abschiebungen und die Grenzmauer. Bei einer weiteren Zuspitzung drohen die Mexikaner Amerika.
Weil ihre Eltern aus China stammen und an den Zoo in Washington nur verliehen sind, musste die Riesenpanda-Dame Bao Bao 17 Stunden in ihr Mutterland fliegen. Es liegt an einem Abkommen, das für den Bären-Nachwuchs gilt.
Trumps Vizepräsident ist auf Europatour - erst München, heute in Brüssel - um die Verbündeten Amerikas zu beruhigen. Mike Pence hat alles, was seinem Chef fehlt: Manieren, Professionalität, Augenmaß. Doch auch er hat erbitterte Feinde.
Der israelische Verteidigungsminister Lieberman hat sich bei der Münchner Sicherheitskonferenz für eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. Doch das Ringen um diese Lösung ist ohne die amerikanische Nahost-Politik undenkbar: Wofür steht Präsident Trump eigentlich bei dieser Frage?
Angesichts heftiger Kritik an seiner Präsidentschaft wendet sich Donald Trump mit einer aggressiven Rede an seine Bewunderer. Er attackiert abermals die Medien – und bewirbt sich jetzt schon um eine zweite Amtszeit.
Der amerikanische Vizepräsident Pence hat von den Nato-Partnern abermals eine höhere finanzielle Beteiligung gefordert. Der deutsche Außenminister reagiert – und warnt vor zu großen Ambitionen.
Donald Trump interessiert sich für eine Aufhebung des Atomabkommens mit Iran. Das könnte zu einem neuen Krieg in der Region führen. Das darf nicht passieren. Ein Gastbeitrag.
Außenminister Gabriel baut in der Debatte über die Verteidigungsausgaben in der Nato eine harte Position gegenüber Washington auf. Dort besteht man auf mehr Engagement der Europäer.
Denkt Donald Trump darüber nach, 100.000 Soldaten der Nationalgarde zu mobilisieren, um illegale Einwanderer abzuschieben? Das Weiße Haus hat bereits auf einen entsprechenden Bericht reagiert.
Donald Trump hat sich und seine Regierung in einer ersten Bilanz gelobt. Gleichzeitig wiederholte er seine scharfe Kritik an den Medien sowie an Vorgänger Obama. Für die kommende Woche kündigte er einen neuen Einreisestopp an.
Beim G-20-Außenministertreffen in Bonn gibt es so manche Premiere. Die Diplomaten erhoffen sich Auskunft über den außenpolitischen Kurs Amerikas – ihr Erfolg ist begrenzt.
Flynn-Affäre, Maulwürfe im Weißen Haus, designierte Minister, die hinschmeißen: Schon nach vier Wochen im Amt ist der Zustand von Trumps Regierung desaströs. Vor allem eine Baustelle könnte zum Wendepunkt seiner gesamten Präsidentschaft werden.
Welche Botschaft bringen Amerikas Teilnehmer nach München mit? Und auf wen treffen Sie bei der diesjährigen Sicherheitskonferenz? Ein Überblick.