Amerika stationiert Raketenabwehr in Südkorea
Im Nordkorea-Konflikt hat Amerika mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems begonnen. Ein atomgetriebenes Raketen-U-Boot legte bereits in Südkorea an.
Im Nordkorea-Konflikt hat Amerika mit dem Aufbau eines umstrittenen Raketenabwehrsystems begonnen. Ein atomgetriebenes Raketen-U-Boot legte bereits in Südkorea an.
Mit China und Mexiko hat sich Donald Trump schon angelegt. Jetzt spitzt sich auch der Handelsstreit mit dem nördlichen Nachbarn weiter zu.
Bei Angriffen der türkischen Luftwaffe in Nordsyrien und im Irak sterben offenbar 15 Kämpfer der Kurden-Miliz YPG und fünf Soldaten der kurdischen Peschmerga. Washington reagiert empört.
Die heimische Holzwirtschaft beklagt Nachteile gegenüber der kanadischen Konkurrenz. Trumps Handelsminister reagiert umgehend. Doch Kanada will das nicht auf sich sitzen lassen.
Die Bundeskanzlerin erhält die höchste Auszeichnung des amerikanischen Holocaust-Museums für ihr Engagement gegen das Vergessen.
Am Flughafen in Pjöngjang ist offenbar ein amerikanischer Staatsbürger festgenommen worden. Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind derzeit wegen des Streits um Nordkoreas Atom- und Raketenprogramm äußerst angespannt.
Washington bereitet eine Anklage gegen Assange vor. Im Wahlkampf noch von Trump gelobt, gilt der Gründer von Wikileaks inzwischen als Gegner.
Er wolle nicht der „Präsident der Welt“ sein, hat Donald Trump immer wieder erklärt. Nun sind es trotzdem vor allem außenpolitische Themen, die seine noch junge Präsidentschaft bestimmen. Ein Überblick über die wichtigsten Baustellen.
Deutschlands Exportstärke wird international schon seit längerem als Problem angesehen. IWF-Chefin Lagarde hat ihre Kritik am deutschen Überschuss jetzt erneuert – die Antwort Schäubles folgte umgehend.
Der türkische Präsident Erdogan hofft bei dem Treffen mit Donald Trump auf einen Neustart der Beziehungen. Doch ein Streitpunkt belastet das Verhältnis der beiden Länder.
Die Euphorie ist verflogen: Konservative, Nationalisten und Rechtsradikale wenden sich zunehmend von Donald Trump ab. Die Suche nach Schuldigen für den Kurswechsel des Präsidenten hat schon begonnen.
In Washington treffen sich die Finanzminister und Notenbankchefs der G20. Eine neue Studie zur Vergütung der Aufsichtsräte wird vorgestellt. Das GmbH-Gesetz wird 125 Jahre alt.
Donald Trump hatte getönt, er schicke eine gewaltige amerikanische Armada nach Nordkorea. Nun stellt sich heraus, dass der Schiffsverband noch längst nicht in der Krisenregion ist.
Internationale Krisen sind für ein paar Stunden Nebensache, wenn im Garten des Weißen Hauses Ostereier gerollt werden. Eine Tradition seit 139 Jahren. Nun erstmals auch mit der First Family namens Trump.
Amerikas Vizepräsident besucht Südkorea und zeigt sich unbeeindruckt durch Nordkoreas Säbelrasseln. An Machthaber Kim Jong-un richtet er nach dem jüngsten Raketentest eine klare Warnung.
Direkt vor dem Besuch von Donald Trumps Vize in Südkorea startet der Norden wieder eine Rakete. Der Test scheitert zwar, könnte den Konflikt aber verschärfen – auch wenn Amerika zunächst gelassen reagiert.
Mit einer gigantischen Militärparade feiert sich Nordkorea selbst. Der Konflikt um das Atomwaffenprogramm des Regimes in Pjöngjang spitzt sich unterdessen zu. China ruft zur Mäßigung auf – und schiebt Trump den Schwarzen Peter zu.
„Schwere nationale Sicherheitsrisiken“: Die amerikanische Regierung will von nun an nicht mehr veröffentlichen, welche Lobbyisten, Abgeordnete und Senatoren das Weiße Haus betreten. Bürgerrechtler reagieren empört.
Für den Fall eines weiteren Atomwaffentests Nordkoreas erwägt Amerika eine militärische Reaktion, heißt es aus dem Weißen Haus. Nordkorea reagiert mit einer deutlichen Warnung – und China befürchtet eine schnelle Eskalation.
Ob Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un am Samstag eine neue Atombombe zündet oder nicht: Der Konflikt mit Amerika könnte zu einem großen Krieg ausarten, wenn rote Linien überschritten werden. Eine Analyse.
„Aber wenn ich Leute sehe, die schreckliche, schreckliche Chemiewaffen benutzen...“: Trump will nicht in Syrien einmarschieren – eine „rote Linie“ kann er allerdings nicht definieren. Nur eines ist klar.
Mancher sehnt sich schon nach Obama zurück: Der Kreml lässt Rex Tillerson in Moskau warten – als Strafe für Amerikas Ultimatum im Syrien-Konflikt. Am frühen Abend kam dann doch die Nachricht, dass Putin den amerikanischen Außenminister empfängt.
Nach dem Militärschlag gegen das Assad-Regime sendet die amerikanische Regierung widersprüchliche Signale zu Syrien. Präsident Trump verhält sich auffallend ruhig, Außenminister Rex Tillerson wechselt wiederholt seine Position. Das verärgert vor allem Russland.
Moskau erfuhr wohl schon am Vorabend von dem amerikanischen Luftangriff in Syrien. Doch Putin musste tatenlos zusehen, wie Trump seinen Überraschungscoup landete. Und ist nun mit Assad in der Defensive.
Vor Hundert Jahren steht das Deutsche Kaiserreich vor dem Kollaps. Die Bevölkerung leidet unter den Schrecken des Ersten Weltkriegs. Doch dann überrascht der Kaiser in einer „Osterbotschaft“ plötzlich mit Zugeständnissen.
Während Präsident Trump Diktatoren und Autokraten hofiert, redet Nikki Haley in New York über Menschenrechte. Doch die oberste Mission der amerikanischen UN-Botschafterin ist eine andere.
Donald Trumps umstrittener Chefstratege Stephen Bannon verliert seinen ständigen Sitz im Nationalen Sicherheitsrat. Entmachtung oder alles nach Plan? Was steckt hinter der Entscheidung des Präsidenten?
Washington, London und Paris machen Syriens Machthaber Assad für den Angriff auf Chan Scheichun verantwortlich. Eine neue UN-Resolution soll Gewissheit schaffen. Russland präsentiert unterdessen eine andere Version der Attacke.
„Abscheuliche Handlungen“: Die amerikanische Regierung rückt von ihrer bisherigen Linie ab und verschärft ihren Ton gegenüber Syriens Machthaber Assad. Trumps Sprecher fordert den Abgang des Diktators.
Nicht nur die Chinesen wissen: Wenn es um Außenpolitik geht, setzt Donald Trump vor allem auf seinen Schwiegersohn. Jared Kushners Rolle im Weißen Haus wird dadurch noch einflussreicher.
Es heißt, Trump könnte Le Pen im Wahlkampf helfen. Dabei ist es umgekehrt: Sein Stratege Stephen Bannon orientiert sich an französischen Nationalisten.
Vor und direkt nach der Präsidentschaftswahl in Amerika zeigte sich der Kreml euphorisch. Doch Donald Trump zeigt wenig Interesse an der Zusammenarbeit mit Russland. Wieso? Eine Analyse.
Die amerikanische Regierung hat eine Liste mit Vermögenswerten und Einkünften der engsten Mitstreiter des Präsidenten veröffentlicht. Allein die Beteiligungen von Tochter Ivanka und ihrem Ehemann sind Hunderte Millionen Dollar wert.
Außer New York war auch das Verteidigungsministerium in Washington Ziel der Attentäter vom 11. September 2001. Das FBI veröffentlicht nun Fotos, die bislang unter Verschluss waren.
Zum ersten Mal seit einem Vierteljahrhundert will Israel wieder eine neue Siedlung bauen – statt wie bisher bestehende auszubauen. Eine Zweistaatenlösung rückt so in weite Ferne. Für die Palästinenser ist klar, wer daran schuld ist.
Via Twitter hat Donald Trump der erzkonservativen Tea-Party-Bewegung den Krieg erklärt. Seine ehemaligen Unterstützer reagieren mit scharfen Worten. Nun zählen auch mächtige Republikaner zu den Feinden des Präsidenten.