Wie die SPD die Kommunalwahl gewinnen will
Bei einem Redaktionsbesuch erläutert der Frankfurter SPD-Vorsitzende Kolja Müller, warum er einen Wahlsieg der SPD für möglich hält und andere Themen dringender sind als das „Haus der Demokratie“.
Bei einem Redaktionsbesuch erläutert der Frankfurter SPD-Vorsitzende Kolja Müller, warum er einen Wahlsieg der SPD für möglich hält und andere Themen dringender sind als das „Haus der Demokratie“.
Pras Michel, Mitglied der Fugees, soll 14 Jahre in Haft – wegen rechtswidriger Spenden für den Wahlkampf von Barack Obama. Der amerikanische Rapper wurde bereits wegen Agententätigkeit für China verurteilt.
Auch in der CDU gefällt nicht jedem, was der Abgeordnete Hendrik Streeck sagt. Er vollzieht derzeit eine Wandlung vom Mediziner zum Politiker. Was hat er auf der neuen Bühne vor?
Ohne die CDU Baden-Württemberg wäre Merz heute kaum Kanzler. Doch ausgerechnet dort rückt der Spitzenkandidat von ihm ab – nicht nur bei der Rente. Eine riskante Strategie.
Der Bundeskanzler will seine Kernklientel nicht verprellen – und erinnert zunehmend an Angela Merkel. Die Wirtschaftswende ist so nicht zu schaffen.
Im Norden kennt man das Modell einer Regierung ohne eigene Mehrheit. Das lässt sich nicht ohne Weiteres übertragen. Voraussetzung sind hohe Flexibilität – und ein „negativer Parlamentarismus“.
Der CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, will den „Zustand von vor 2015“ wieder herstellen. Der Grüne Cem Özdemir kritisiert diese Ansage.
Cem Özdemir will Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Dafür kämpft er um die politische Mitte. Seine grüne Parteizugehörigkeit stört da eher.
Steffen Krach will nächstes Jahr den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner ablösen. Seine Partei aber ist sich bei der Clan-Bekämpfung uneins.
Welches Essen ist links, welches Essen ist rechts? Warum sich politische Fragen in Frankreich immer wieder auf dem Teller verdichten, erklärt Nadia Pantel in dieser Folge des Bücher-Podcasts.
Ein Rechtskonservativer, ein Rechtspopulist und ein Libertärer: Diese drei haben in Chile gute Chancen auf Platz zwei hinter der linken Regierungskandidatin – und damit auch auf das Präsidentenamt.
Taylor Greene war eine der lautesten Unterstützerinnen Trumps. Weil sie die Veröffentlichung der Epstein-Akten fordert, platzt ihm aber der Kragen.
Merz, vor einem halben Jahrhundert selbst in der Jungen Union, verspricht dieser eine enkelgerechte Politik. Auf dem Deutschlandtag aber muss er sich für die Rentenpläne rechtfertigen.
Von Hildegard von Bingens Grünkraft bis zu Hermann Görings Naturschutzgesetz, das bis 1976 galt: Im DHM Berlin zeigt eine kluge Ausstellung, wie „Natur und deutsche Geschichte“ zusammenhängen.
Richard Arnold ist in Schwäbisch Gmünd geboren und hat in der Härterei gejobbt. Als er Oberbürgermeister wurde, gab es bei Bosch noch 6000 Beschäftigte. Jetzt herrscht Stille. Tschernobyl-like, klagt er.
„Wir haben hier zusammen Erfolge erzielt, die kaum jemand für möglich gehalten hätte“: Der langjährige Geschäftsführer und Chefscout Oliver Ruhnert verabschiedet sich vom Fußball-Bundesligaklub Union Berlin.
Polens neuer Präsident Karol Nawrocki weigert sich, 46 Richter zu ernennen. Er wirft ihnen vor, auf das „böse Flüstern“ des Justizministers zu hören.
In den veröffentlichten E-Mails des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein wird auch Donald Trump genannt. Der habe von seinen Taten gewusst, aber nicht mitgemacht.
Die Ministerpräsidenten nehmen ihre Entmachtung in Kauf, wenn sie auf dem Prinzip „Wer bestellt, bezahlt“ beharren. Vor zwanzig Jahren hatten die Länderfürsten noch ein Gefühl dafür.
Die Demokraten haben E-Mails des toten Sexualstraftäters Jeffrey Epstein veröffentlicht. In einer von ihnen steht ein Satz, der nahelegt, dass Donald Trump von Epsteins Taten wusste.
Die Bundesregierung geht fahrlässig mit dem 500-Milliarden-Sondervermögen um. Sie schafft damit keinen neuen Wohlstand – und baut eine Brücke für AfD und Co.
Zunächst sollen nur Linksliberale und Christdemokraten eine Koalition in den Niederlanden sondieren. Von einer Mehrheit sind sie weit entfernt, doch die Rechtsliberalen stellen sich quer.
Die Hanauer Stadtverordnete Selma Yilmaz-Ilkhan bleibt trotz Verurteilung im Amt. Sie weist alle Vorwürfe zurück und kritisiert das Verfahren scharf. Die Fraktionen fordern ihren Rücktritt.
Über 100 Straftaten soll der Oppositionspolitiker Ekrem İmamoğlu begangen haben. Auch Verdächtige in seinem Umfeld werden in der Anklageschrift der Staatsanwaltschaft genannt.
Nicht alles ist gelungen, aber die Bärte sind toll: Das Historiendrama „Death By Lightning“ erinnert an den US-Präsidenten James Garfield, der seinem Land gut getan hätte. Kurz nach dem Amtsantritt 1881 wurde er von einem enttäuschten Anhänger erschossen.
Investion im Namen der Zukunft auf Kosten der Gegenwart: Das Hamburger Institut für Sozialforschung klärt über das demokratiegefährdende Potential des Sondervermögens auf.
Iraks Regierungschef hat dem Land ungewohnte Ruhe und Aufbruchstimmung gebracht. Nun droht ihm die Ablösung und Bagdad ein Machtkampf. Wohin steuert das Land?
Die SPD will ein neues Gutachten für eine Straßenbahn in Wiesbaden. Die FDP sieht in der Kommunalwahl eine Richtungsentscheidung. Ein Bürgerentscheid ist nicht mehr möglich.
Cem Özdemir will Ministerpräsident von Baden-Württemberg werden. Seine Positionen passen gut zu denen der CDU – aber wenig zu denen seiner Partei.
In der deutschen Klimapolitik stehen das Verbrenner-Aus und das Heizungsgesetz auf der Kippe. Auch Ex-Minister Cem Özdemir mahnt zu mehr Realismus.
Das Pariser Berufungsgericht gibt einem Antrag des früheren französischen Präsidenten statt. Trotz Haftentlassung bleibt Nicolas Sarkozy aber unter der Kontrolle der Justiz.
Eine Dokumentation über den Sturm auf das US-Kapitol soll irreführend bearbeitet worden sein. Jetzt hat die Führung der britischen Rundfunkanstalt Konsequenzen gezogen.
„Die AfD ist mit uns unvereinbar“, sagt CDU-Landeschef Manuel Hagel und zieht im Wahlkampf klare Grenzen: keine Zusammenarbeit mit der AfD, keine Annäherung an die Grünen.
Steigende Kosten und strenge Sicherheitsauflagen belasten die Fastnachter in Mainz, die Grünen in Frankfurt sind gegen eine „autofreie Innenstadt“ und die FDP will sich im Kommunalwahlkampf vom Rest abgrenzen. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Wahlkampf hatte der wirtschaftsfreundliche Paz „Kapitalismus für alle“ versprochen. Mit ihm enden 20 Jahre linker Regierungen.
Der Spitzenkandidat der baden-württembergischen CDU, Manuel Hagel, trifft auf Markus Söder. Erst geht es um die beste Blutwurst in Bayern. Dann um die Diskussion über syrische Flüchtlinge.