Das steckt hinter der deutschen EM-Bewerbung
„Wir wollen neue Maßstäbe setzen“: Deutschland bewirbt sich um die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2029. Der DFB setzt dabei auf Alexandra Popp und ein großes Versprechen.
„Wir wollen neue Maßstäbe setzen“: Deutschland bewirbt sich um die Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2029. Der DFB setzt dabei auf Alexandra Popp und ein großes Versprechen.
Das ukrainische Antikorruptionsbüro ermittelte gegen Bereicherung in Regierungskreisen. Im Sommer sollten die Ermittler entmachtet werden, einige wurden festgenommen. Doch die Regierung geriet unter Druck.
Die Serie „Smillas Gespür für Schnee“ macht aus Peter Høegs Romanklassiker ökologisch bewegtes Belehrungsfernsehen. Kein Wunder, dass Netflix nicht zugriff.
Die Werkleitung von Tesla in Grünheide erhöht die Gehälter für alle rund 11.000 Beschäftigten im Werk. Die Betriebsratswahlen stehen vor der Tür.
Als „letzten Helden der CDU“ bezeichnen Aktivisten den ermordeten Walter Lübcke. Nun steht eine Statue des Mannes direkt vor der CDU-Parteizentrale.
Auf ihrem Parteitag haben die Grünen in Nebenzimmern heikle Themen beraten, über die sie lieber nicht auf offener Bühne diskutieren wollten. Vorerst hilft ihnen das.
Donald Trumps erklärter Liebling hat Chancen, neuer Präsident von Honduras zu werden. Von einem anderen konservativen Bewerber trennen ihn aber nur 500 Stimmen. Nun wird noch einmal nachgezählt.
Mehr als zwanzig Jahre lang lebte der Schriftsteller Jacques Prévert in einer Wohnung über dem Moulin Rouge, die sich bis heute erhalten hat. Nun meldet das Revuetheater Eigenbedarf an. Aber es regt sich Widerstand.
Die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen hatte die Sozialdemokraten mit einer harten Migrationspolitik zu neuer Blüte geführt. Nun gibt es aber Rufe nach einem Neuanfang.
Die Grünen arbeiten sich auf ihrem Parteitag vordergründig träge durch Satzungsfragen. In Nebenräumen ist Pendeldiplomatie gefragt.
In Frankreich sind die Rechtspopulisten längst auch in der Wirtschaft auf dem Vormarsch. Noch gibt es keine völlige „Normalisierung“. Doch der Wind dreht sich.
Ein Fachmann für Ethik erläutert, wie Unternehmer mit der AfD umgehen sollten – und wie nicht. Er hält viel von „Toleranz“, mahnt aber auch zum „Diskursabbruch“.
Der Landesverband in Sachsen-Anhalt bietet auf einem Parteitag tiefe Einblicke in seine innere Zerrüttung. Nach dem Rausschmiss des halben Vorstands liegt die Partei nun voll auf Wagenknecht-Kurs.
Der ungarische Oppositionsführer Péter Magyar fordert Ministerpräsident Viktor Orbán heraus. Doch der setzt auf Erfahrung - und auf seinen Ruhm als Führer der europäischen Rechten.
Zwar sitzt Bolsonaro angeschlagen hinter Gittern. Doch sein Machtanspruch reicht aus dem Gefängnis hinaus. Das könnte den Konservativen schaden.
Souvenirs aus Herrengrund im Grünen Gewölbe, eine Zeichnungsschau der Renaissance und des Barock in Würzburg und „Catwalk“ in Weil am Rhein: Der kuratierte Ausstellungskalender des F.A.Z.-Feuilletons.
Diese Koalition ist doch besser als ihr Ruf, also besser als die Ampel. Sie hat keine andere Wahl. Der Streit aber wird bleiben. Dafür ist die SPD zu weit von der Reformagenda der CDU entfernt.
Der tschechische Wahlsieger verbucht in einer kontroversen Personalie einen Erfolg. Bei der Auflösung seines Interessenskonflikts als Unternehmer und Politiker zeigt er dagegen keine Eile.
Der Verband der Familienunternehmer hat das Kontaktverbot zur AfD aufgehoben. Campact will nun publik machen, welche Unternehmen Mitglied sind – und stellte ihnen eine Frist. Rossmann und Vorwerk kehren dem Verband derweil den Rücken.
Bundeskanzler Friedrich Merz muss sich aktuell nicht nur Kritik aus der Opposition, sondern auch aus den eigenen Reihen gefallen lassen. Wie sehr brodelt es in der Union und könnte ihm das gefährlich werden?
Als 2021 die Vierparteienkoalition im Frankfurter Rathaus zusammenfand, wollte sie die Stadt neu erfinden. Nach der Kommunalwahl am 15. März sollten die Parteien nur versprechen, was sie auch halten können.
Für seine versuchte Wiederwahl sollen Sarkozy und sein Team rund 20 Millionen Euro zu viel ausgegeben haben. Der Ex-Präsident will davon nichts gewusst haben, doch es kommt ihm jetzt teuer zu stehen.
Zu regieren heißt, Kompromisse zu schließen. Etwas scheitern zu lassen, ist leicht. Die Folgen wiegen aber schwer.
Wegen eines Putschversuchs ist der ehemalige Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, zu einer langen Haft verurteilt worden. Der Oberste Gerichtshof erklärte das Urteil nun für rechtskräftig.
Die SPD ist der Grund für enttäuschte Erwartungen, nicht die CDU oder die CSU. Aber wer ist der Prügelknabe? Friedrich Merz. Das ist absurd.
In Ungarn fordert Péter Magyar mit Politneulingen Viktor Orbán heraus. Beide Seiten dürften einen harten Wahlkampf führen.
Steffen Krach gibt sich zehn Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus siegessicher. Aber haben die Berliner Lust auf seine SPD, die sich gerade mal wieder öffentlich streitet?
Das schlechte Ergebnis für den neuen BVB-Präsidenten ist Teil eines größeren Trends: Fans begehren auf gegen die Hinterzimmer-Deals der Profifunktionäre. Hans-Joachim Watzke setzt sich nun auch einer Gefahr aus.
Die jungen Unionsabgeordneten liegen richtig, wenn sie auf die Vereinbarungen des Koalitionsvertrags pochen. Statt reflexartiger Gegenkritik sollten die Jusos sie unterstützen, um den Reformdruck zu erhöhen.
Hans Joachim Watzke wird zum neuen Präsidenten von Borussia Dortmund gewählt. Die Zustimmung fällt mager aus. Zuvor tritt der Sauerländer als Geschäftsführer zurück.
Für die Wahl im März setzt sich die Partei 25 Prozent plus x als Ziel. Spitzenkandidat Frohnmaier bedankt sich bei Tübingens Oberbürgermeister Palmer für dessen „große Unterstützung“.
Plötzlich lobt Trump den künftigen Bürgermeister New Yorks. Mamdani werde noch so manche Konservative überraschen, sagt der Präsident.
Die Belém-Äußerungen des Bundeskanzlers überlagern sein Lob für die eigene Heimat, das ein Kontrapunkt zur Katastrophenstimmung im Land sein soll. Aber die hat Merz selbst mit heraufbeschworen.
Trumps Erfolg gründete auf der Abgrenzung zu den Abgründen des Establishments. In der Affäre um Jeffrey Epstein erinnert er seine Anhänger daran, dass er selbst Teil dieser Welt war.
Carsten Linnemann wollte einen Aufbruch. Jetzt baut der CDU-Generalsekretär sein Büro auf einer Bühne im Saarland auf – die Basis kommt aber nicht zu Wort.
Bei einem Redaktionsbesuch erläutert der Frankfurter SPD-Vorsitzende Kolja Müller, warum er einen Wahlsieg der SPD für möglich hält und andere Themen dringender sind als das „Haus der Demokratie“.