Harris oder Trump – wer führt in den Umfragen?
Kurz vor dem Wahltag am 5. November liegt das Momentum beim Republikaner Donald Trump. In manchen Swing States hat die Demokratin Kamala Harris trotzdem die Nase vorn. Es wird eng.
Kurz vor dem Wahltag am 5. November liegt das Momentum beim Republikaner Donald Trump. In manchen Swing States hat die Demokratin Kamala Harris trotzdem die Nase vorn. Es wird eng.
Donald Trump und Kamala Harris haben in ihren Kampagnen ihr Augenmerk auf unterschiedliche „Swing States“ gelegt, denn sie haben verschiedene Pfade zum Wahlsieg. In Pennsylvania treffen die Wege aufeinander.
Sollte Donald Trump zum zweiten Mal US-Präsident werden, könnte er autoritärer regieren als beim ersten Mal. Sind die amerikanischen Institutionen stark genug, um Verfassung und Demokratie zu verteidigen?
Die Wettbüros sehen Trump klar vorn – doch das spiegelt nicht die Realität wider. Das liegt vielmehr an windigen Milliardären, Kryptowährungen – und mutmaßlich auch an Russland oder China.
Gefälschte Videos, Geld für Influencer: Russland, China und Iran wollen die Wahlen manipulieren. Dabei gehen ihre Agenten noch hinterhältiger vor als in den vergangenen Jahren.
Wer wissen will, wer der nächste US-Präsident wird, dem helfen die aktuellen Umfragen wenig. Wir sprechen über alternative Vorhersagemethoden mit dem Wahlforscher Andreas Graefe.
Nach der Parlamentswahl am Samstag gibt es Zweifel am Sieg der prorussischen Regierungspartei Georgischer Traum. Wie die OSZE berichtet kam es zu erheblichen Verstößen gegen Grundsätze einer ordnungsgemäßen Wahl.
Trotz des Wahlsieges sind die Sozialdemokraten nach der Stimmenauszählung auf die Unterstützung von Koalitionspartnern angewiesen. Zuvor wurde die litauische Regierung von der konservativen Vaterlandsunion geführt.
Georgiens Präsidentin Salome Surabischwili wurde vor sechs Jahren als Kandidatin des Georgischen Traums gewählt. Nun steht sie an der Seite seiner Gegner – und spricht von durchweg gefälschten Ergebnissen bei der Wahl.
Die Zentrale Wahlkommission des Landes sieht die Regierungspartei als Sieger. Opposition und internationale Beobachter dagegen bezweifeln, dass die Wahl fair abgelaufen ist.
Die Wahlergebnisse in Österreich stellen ein System infrage, das in Wirklichkeit womöglich nicht einmal die Radikalen loswerden wollen.
Der Wahlsieg in Brandenburg bringt für die Sozialdemokraten und ihren Kanzler unangenehme Erkenntnisse. Der Konflikt mit der FDP spitzt sich zu.
Am Abend der Brandenburg-Wahl zeigt sich, in welche Lager das Land gespalten ist. Für kleinere Parteien war da kein Platz. In einem Fall hat das mit dem Rundfunk Berlin-Brandenburg zu tun.
Die AfD galt lange als Partei Gestriger. Die Wahl in Brandenburg zeigt aber: Besonders beliebt ist sie bei der Jugend. Warum?
Nach dem Wahlsieg der SPD kann Dietmar Woidke Ministerpräsident in Brandenburg bleiben. Für ihn dürfte es aber schwierig werden, eine Koalition zu schmieden. Eine Übersicht der Koalitionsoptionen.
Zuspruch aus der CDU, ein glückliches Timing – was noch? So machte Dietmar Woidke aus 20 Prozent in den Umfragen mehr als 30 Prozent bei der Wahl.
Präsident Macron wünscht sich eine große Koalition. Wird das Kabinett von Premierminister Michel Barnier am Ende deutlich konservativer besetzt sein als zunächst geplant?
Der algerische Präsident Tebboune muss sich wohl mit einem weiteren lauen Wahlsieg begnügen. Nur 48 Prozent gaben ihre Stimme ab.
Gut sehen Umfragewerte und Wahlergebnisse für die SPD und den Kanzler nicht aus. Doch Scholz rechnet mit einer zweiten Kanzlerschaft. Der Druck könnte in zwei Wochen aber noch einmal steigen.
Das erste Mal seit den Landtagswahlen im Osten äußert sich der Kanzler ausführlich. Er bleibt unaufgeregt – und wird grundsätzlich.
Für den Grünen-Politiker und Kämmerer Bastian Bergerhoff sind die Wahlergebnisse in Sachsen und Thüringen ein klares Zeichen, dass die Bürger mit der Politik der Ampel in Berlin unzufrieden sind.
Doppeltes Spiel im Pulverdampf des Wahlausgangs: Nach außen strebt Björn Höcke Regierungsverantwortung in Thüringen an. Aber in Wirklichkeit geht es ihm um etwas anderes.
SPD, Grüne und FDP suchen nach Antworten auf die schlechten Ergebnisse aus Sachsen und Thüringen. Die klingen in den Parteizentralen unterschiedlich – und doch auch wieder gleich.
Venezuelas Oberster Gerichtshof erklärt den angeblichen Wahlsieg von Nicolás Maduro für gültig, doch die Wahlbehörde hält die Wahlprotokolle weiter zurück. Washington denkt bereits über Sanktionen nach.
Nach der umstrittenen Präsidentenwahl geht die autoritäre Führung in Venezuela nun auch juristisch gegen ihre Gegner vor. Die Opposition hatte Polizei und Militär zur Befehlsverweigerung aufgerufen.
Nach der Präsidentschaftswahl Ende Juli war zunächst Amtsinhaber Nicolas Maduro offiziell zum Sieger erklärt worden. Die von der Wahlbehörde veröffentlichten Ergebnisse könnten jedoch nicht anerkannt werden, erklärt nun der Europäische Rat.
Der Sieg bei der amerikanischen Präsidentenwahl führt auch über Pennsylvania. Ein Besuch in dem Swing State, dessen Städte den Niedergang der Industrie unterschiedlich gut bewältigt haben.
Nach dem enttäuschenden Wahlausgang für Frankreichs Rechtspopulisten steht Parteichef Bardella parteiintern in der Kritik. Die Kandidatenauswahl des Rassemblement National wirft Fragen auf.
Das Drehbuch für den französischen Wahlkrimi wurde schon vor Jahren in der Politthriller-Serie „Baron Noir“ geschrieben – das große Finale folgt.
Was kommt durch das französische Wahlergebnis auf Deutschland zu? Wirklich klar ist das noch nicht. Aber zumindest an den Finanzmärkten macht sich etwas Erleichterung breit.
Überall befürworten fortschrittliche Kräfte staatliche Eingriffe. Nur bei der Migrationspolitik nicht. Das führt ins politische Abseits. Ein Gastbeitrag.
SPD will keine Neuwahl +++ Von der Leyen: Wahlverlierer haben keine Bedingungen zu diktieren +++ Krah darf nicht in AfD-Delegation +++ Söder fordert rasche Neuwahl des Bundestags +++ alle Entwicklungen zur Europawahl im Liveticker.
CSU-Chef Söder ist darauf bedacht, dass im Jubel über den Unionserfolg bei der Europawahl sein Anteil nicht untergeht. Auch die K-Frage liegt mal wieder in der Luft – und Hendrik Wüst erweitert den Kreis der Kandidaten.
Nach der Europawahl setzt der französische Präsident Emmanuel Macron Neuwahlen an. Union und AfD fordern das Gleiche für Deutschland. Im F.A.Z. Podcast für Deutschland sprechen wir mit dem F.A.Z. Politikredakteur Eckart Lohse und unserer Frankreich-Korrespondentin Michaela Wiegel über die Konsequenzen, die die Wahl für die Innenpolitik hat.
Die Union kommt nach Auszählung aller Wahlkreise auf 30 Prozent. Die AfD wird zweitstärkste, in ostdeutschen Bundesländern sogar stärkste Kraft. Für die Grünen wird der Wahlabend zum Debakel.
Die Rechtspopulisten gewinnen die Europawahl in Frankreich mit sehr großem Abstand. Der Präsident löst die Nationalversammlung auf und ruft Neuwahlen aus.