Wie Japan seine Atomkraft wiederbelebt
15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima fährt der Betreiber Tepco erstmals wieder einen Reaktor hoch. Die Regierung will noch viel mehr. Die Bevölkerung ist skeptisch.
Für Japan gilt eine Teilreisewarnung. Das Auswärtige Amt warnt vor Aufenthalten rund um Fukushima. Was Urlauber jetzt wissen müssen, lesen Sie hier.
15 Jahre nach der Atomkatastrophe von Fukushima fährt der Betreiber Tepco erstmals wieder einen Reaktor hoch. Die Regierung will noch viel mehr. Die Bevölkerung ist skeptisch.
Die Leute haben Schutzkleidung an: Theresa Deichert führt in einem Düsseldorfer Vortrag vor Augen, wie japanische Künstler nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima die Wiederaufnahme des Raubbaus konterkarierten.
Nach dem Super-Gau in Fukushima vor 15 Jahren schaltete Japan alle Reaktoren im Land ab. Nun soll das größte Atomkraftwerk wieder ans Netz. Das Parlament stimmte für eine Inbetriebnahme.
Die Rahmedetalbrücke nimmt ihren Betrieb zum Teil auf – viele Baustellen bleiben. Größtes Atomkraftwerk der Welt vor Neustart. Und: Welche Reisetrends gibt es im neuen Jahr? Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Komponist Toshio Hosokawa verabscheut politisch plakative Botschaften in seiner Musik, aber übt dennoch Kritik an der Zivilisation unserer Gegenwart. Jetzt wird der Meister der Vermittlung zwischen westlicher und östlicher Kultur siebzig Jahre alt.
In Futaba stehen zwei Reaktoren des 2011 havarierten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi. Seit 2022 ziehen wieder Menschen dorthin – warum? Eine Spurensuche vor Ort.
Vor der Küste der Halbinsel Kamtschatka ist es zu einem Beben der Stärke 8,8 gekommen – die stärkste Erschütterung seit der Katastrophe von Fukushima. Behörden warnen vor Tsunamiwellen. In Japan erreichte eine Flutwelle eine Höhe von 1,3 Metern.
Eine Naturkatastrophe, die zur Technikkatastrophe wurde: Bea Davies erzählt in „Super-GAU“ von den Folgen der Flutwelle von Fukushima. Dabei wird ein Einzelschicksal zum Auslöser von Ereignissen in Berlin.
Auch 14 Jahre nach dem Atomunglück in Fukushima ist die Katastrophenregion noch immer wie ausgestorben. Die japanische Regierung wagt nun die nächste ungewöhnliche Werbeaktion.
Volker Jung hört nach 16 Jahren als Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau auf. Er hatte in seiner Amtszeit mit der Finanzkrise, Fukushima, Corona und Mitgliederschwund zu kämpfen.
Vor vier Jahren ist das Rahmenabkommen von EU und Schweiz gescheitert. Jetzt stellen beide Seiten ihre Beziehungen auf eine neue Grundlage.
Nach der nuklearen Katastrophe in Fukushima hatte die japanische Regierung die Sicherheitsstandards für Atomkraftwerke erhöht. Nun ist der erste damals beschädigte Reaktor wieder in Betrieb.
Atomkraftwerke gewinnen in aller Welt an Bedeutung. Anleger können davon profitieren. Einfach ist das nicht – aber lukrativ.
Mehr als ein Jahr lang hat China wegen des Atomkraftwerks Fukushima keinen Fisch mehr aus Japan importiert. Nun haben beide Staaten eine Lösung gefunden, beharren aber weiter auf ihren Standpunkten.
Nach der Atomkatastrophe in Fukushima hatte auch Japan alle Kernkraftwerke heruntergefahren. Nun soll die Anlage Kashiwazaki-Kariwa wieder in Betrieb gehen.
Nach dem schweren Erbeben in Japan trifft es nun Taiwan. Wieder gibt es erstaunlich wenige Opfer. In puncto Erdbebenschutz machen die Staaten entlang des Pazifischen Feuerrings vieles richtig.
Seit die Japaner Kühlwasser aus dem Kraftwerk in Fukushima ins Meer ablassen, boykottiert China Fisch aus dem Land. Nun springen die USA als Großabnehmer ein – und Japan wirbt mit einem Youtube-Kanal von Flundern um Vertrauen.
Wie erst jetzt bekannt wird, hat eine drei Meter hohe Tsunamiwelle nach dem Erdbeben in Japan ein Atomkraftwerk erreicht. Verschiedene Umstände verhinderten aber ein zweites Fukushima.
Zwölf Jahre nach der Katastrophe ist Fukushima noch immer wie ausgestorben. Die Regierung versucht, die Region wiederzubeleben – doch das Misstrauen ist groß.
Der Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde ist von einem Revival der Atomkraft überzeugt. Aber was sagt er zu den Gefahren und zur Entsorgung?
Nicola Leibinger-Kammüller ist eine der bekanntesten Unternehmerinnen des Landes. Ihr Maschinenbauer Trumpf wird dieses Jahr 100 Jahre alt. Sie sagt, warum der Wohlstand gefährdet ist – und sie mehr Steuern zahlen könnte.
Nach dem Ablassen des Wassers aus dem Atomkraftwerk in Fukushima werden in China antijapanische Ressentiments geschürt. Das spürt nun auch der Kosmetikkonzern Shiseido und muss seinen Ausblick halbieren.
Seit Japan das Kühlwasser von Fukushima in den Pazifik ablässt, hat China sämtliche Fischimporte gestoppt. Nun streiten beide vor der WHO.
Japan leitet seit einigen Tagen gereinigtes Kühlwasser aus Fukushima in den Pazifik. Jetzt häufen sich Protestanrufe aus China bei japanischen Unternehmen.
Japan will 30 Jahre lang Abwasser aus Fukushima ins Meer leiten, das radioaktive Bestandteile enthält. Kein schöner Gedanke. Aber China, das so etwas auch macht, sollte sich mit Kritik zurückhalten.
Das gefilterte Wasser aus Fukushima soll über mehrere Jahrzehnte in den Pazifik geleitet werden. China reagiert mit einem Fischimportstopp.
Japan leitet Wasser aus dem Reaktor ins Meer, China blockiert Importe von Meeresfrüchten. Nicht als einziges Land.
Das geplante Ablassen des radioaktiven Kühlwassers in Fukushima hat viele Proteste ausgelöst. Doch welche Gefahren hat das Vorhaben? Der Radioökologe Clemens Walther schätzt die Lage aus biologischer und radiologischer Sicht ein.
1,3 Millionen Tonnen Wasser kamen zum Einsatz, um die zerstörten Reaktoren von Fukushima zu kühlen. Nun sollen die Tanks in den Pazifik entleert werden – obwohl ein radioaktives Isotop nicht herausgefiltert werden kann.
Nach Erdbeben, Überschwemmungen und Wirbelstürmen muss Japan immer wieder zerstörte Städte aufbauen. Dieses Wissen will das Land nun an die Ukraine weitergeben. Kiew hat große Erwartungen.
Nach dem Atomunfall in Fukushima im Jahr 2011 hatte die EU strenge Kontrollen für Lebensmittel aus Japan eingeführt. Nun werden sie aufgehoben – zu einem seltsamen Zeitpunkt.
In Fukushima haben sich etwa 1,3 Millionen Kubikmeter verseuchtes Wasser angesammelt. Obwohl das Wasser nach einer Aufbereitung angeblich nur noch schwach radioaktiv sein soll, gibt es vielerlei Gegenstimmen aus dem In- und Ausland.
Der Streit um das Abwasser aus dem vor mehr als 10 Jahren havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat nun wirtschaftliche Konsequenzen. Geht es um die Angst vor Strahlung oder einen tieferen politischen Konflikt?
Japan beabsichtigt, das kontaminierte Kühlwasser nach dem Fukushima-Unglück kontrolliert ins Meer einzulassen. Nun bekam die Regierung Rückenwind von der internationalen Atomenergiebehörde. Doch es gibt weiter Widerstand.
Die geplante Freisetzung des Wassers würde „vernachlässigbare“ Auswirkungen auf die Umwelt haben, sagte IAEA-Chef Grossi. Und nannte das Meerwasser, Fische und Sedimente.
Das Kühlwasser aus der Atomruine von Fukushima soll in den Pazifik abgelassen werden. Das gefilterte Wasser enthält noch Tritium – doch der Anteil ist angeblich unbedenklich.