Separatisten kündigen Waffenruhe an
Vier Tage lang sollen die Waffen ruhen im umkämpften Grenzgebiet im Osten der Ukraine. Erst dann kann das Wrack der abgestürzten MH17 geborgen und die Absturzursache untersucht werden.
Vier Tage lang sollen die Waffen ruhen im umkämpften Grenzgebiet im Osten der Ukraine. Erst dann kann das Wrack der abgestürzten MH17 geborgen und die Absturzursache untersucht werden.
Unmittelbar nach dem Ende einer fünf Stunden langen Feuerpause heulen in Israel wieder die Sirenen. In Kairo wird mit der Hamas weiter um eine längere Waffenruhe gerungen. Erste Berichte über eine Einigung bestätigen sich nicht.
Die israelische Luftwaffe ist am Donnerstagmorgen abermals Luftangriffe gegen den Gazastreifen geflogen. Von zehn Uhr an sollen dann die Waffen für fünf Stunden schweigen. Auch die Hamas hatte zuletzt einer Feuerpause zugestimmt.
Nachdem vier Jungen beim Spielen am Strand von Gaza durch israelische Raketen getötet wurden, hat Israels Militär der Bitte der Vereinten Nationen nach einer Feuerpause stattgegeben. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt derzeit unaufhörlich.
Der ägyptische Vorstoß, im Gazastreifen eine Waffenruhe zu vermitteln, scheiterte nach kurzer Zeit. Die Hamas lehnte ihn ab – sie witterte ein falsches Spiel.
Die am Morgen von Israel ausgerufene Waffenruhe ist nach dem andauernden Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen schnell wieder vorbei. Die internationalen Friedensbemühungen sind vorerst gescheitert.
Die Regierung in Kiew und die Separatisten im Osten der Ukraine haben Gesprächen über einen Waffenstillstand zugestimmt. Vorerst aber gehen die Gefechte weiter - und es gibt weitere Tote.
UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat eine Waffenruhe im Nahen Osten gefordert. Ein Vorstoß israelischer Bodentruppen werde zweifellos zu mehr Leid unter Zivilisten führen. Außenminister Steinmeier reist am Montag zu Krisengesprächen in die Region.
Während Israelis und radikale Palästinenser einander mit Raketen beschießen, verhallen Rufe nach einer Waffenruhe ungehört. Israel bereitet weiterhin eine Bodenoffensive vor.
Auch Amerikas Angebot, eine Waffenruhe auszuhandeln, kann den Konflikt im Gazastreifen nicht entschärfen. Israel hat angekündigt, die Militäreinsätze auszuweiten.
Bei Kämpfen zwischen ukrainischen Sicherheitskräften und Separatisten wird eine russische Grenzstation durch eine Granate beschädigt. In Kiew nominiert Präsident Poroschenko einen neuen Verteidigungsminister.
Bis zum Wochenende wollen die Konfliktparteien in der Ukraine über eine neue Feuerpause verhandeln. Russland ist außerdem zu gemeinsamen Grenzkontrollen bereit. Das haben die Außenminister bei ihrem Treffen in Berlin vereinbart.
Bis zum Wochenende wollen die Konfliktparteien in der Ukraine über eine neue Feuerpause verhandeln. Russland ist außerdem zu gemeinsamen Grenzkontrollen bereit. Das haben die Außenminister bei ihrem Treffen in Berlin vereinbart.
In der Millionenmetropole Donezk flammen nach dem Ende der Waffenruhe die Kämpfe auf – doch Gewalt ist ohnehin alltäglich geworden. Und oft weiß man nicht, wer hier eigentlich gegen wen kämpft.
Er sei weiter an einer „politischen Lösung“ interessiert, versichert der ukrainische Präsident in einem Telefonat mit Kanzlerin Merkel. Aber seit dem Morgen wird die Operation gegen die Separatisten fortgesetzt.
Russland und die Ukraine wollen nach französischen Angaben gemeinsam auf eine Waffenruhe hinarbeiten. Dessen ungeachtet aber nehmen die Spannung weiter zu - die Separatisten bauen ihre Stellungen aus.
Kurz vor Ende der vom ukrainischen Präsidenten Poroschenko ausgerufene Feuerpause fordert die Bundesregierung von Moskau mehr Anstrengungen für eine friedliche Lösung des Konflikts. Am Montag läuft ebenfalls ein Ultimatum der EU aus.
Am Montagabend endet die Feuerpause in der Ostukraine. Anlass für Merkel und Hollande, Putin und Poroschenko zu Fortschritten in der Befriedung der Lage zu drängen.
Die verlängerte Waffenruhe in der Ostukraine wird offenbar nicht vollständig eingehalten. Separatisten werfen Kiew vor, ihre Militäraktionen fortzusetzen und Truppenstellungen für einen Militärschlag auszubauen.
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat die Waffenruhe bis zum Montag verlängert. Am selben Tag läuft das Ultimatum aus, das die EU Russland gesetzt hat, um den Konflikt in der Ukraine zu entspannen. Und das Amerika unterstützt.
Die Rebellen nennen den Schritt „eine Geste des guten Willens“. Nun steigen die Chancen auf eine Verlängerung der Waffenruhe, die am heutigen Freitag ausläuft. In der Ostukraine kam es zu Gefechten.
Kanzlerin Merkel, Frankreichs Präsident Hollande sowie die Präsidenten Russlands und der Ukraine, Putin und Poroschenko haben sich offenbar auf eine Aufstockung der OSZE-Mission geeinigt.
Ukraines Präsident Poroschenko will ein vorzeitiges Ende der einwöchigen Waffenruhe nicht mehr ausschließen, nachdem Rebellen zuvor einen ukrainischen Militärhubschrauber abgeschossen und insgesamt elf Soldaten getötet haben.
Hoffnung auf Friedensverhandlungen in der Ostukraine: Die prorussischen Separatisten haben angekündigt, die von Präsident Poroschenko verkündete Waffenruhe bis zum 27. Juni einzuhalten.
Der ukrainische Präsident hat eine Feuerpause verkündet, damit „Terroristen ihre Waffen niederlegen können“. Der Kreml kritisiert den Erlass als „unzureichend“. Die prorussischen Separatisten glauben der Ankündigung nicht.
Der ukrainische Präsident will in wenigen Stunden seinen Friedensplan für die Ostukraine vorstellen. Die Regierung in Moskau bezeichnet eine Feuerpause als „nicht weitreichend genug“. Mit einem Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze sorgt Russland jedoch für neue Spannungen.
Der ukrainische Präsident Poroschenko kündigt einen einseitigen Waffenstillstand an und stellt Separatisten eine Amnestie in Aussicht. Zuvor hatte Poroschenko mit Putin und Kanzlerin Merkel über seinen Friedensplan telefoniert.
„Wenn Ihr uns nicht angreift, greifen auch wir nicht an“: Kurdischen Angaben zufolge hat die Terrorgruppe Isis der kurdischen Armee einen Waffenstillstand angeboten. Die Kurden befinden sich in starker Position.
Am Tag nach seiner Amtseinführung strebt der ukrainische Präsident Petro Poroschenko eine Waffenruhe im umkämpften Osten des Landes an. Zuvor hatte bereits Russland dazu aufgefordert, die Waffen ruhen zu lassen.
Zur Stichwahl des Präsidenten haben die Farc-Rebellen eine Waffenruhe verkündet. Hoffnung machen auch Verhandlungen mit Kolumbiens Regierung in Kuba.
Russland unterstützt Separatisten in der Ostukraine - will die selbst entfesselten Kämpfe nun aber eindämmen. Die Vorsitzende des Föderationsrates erklärte, zunächst müsse Kiew seinen Militäreinsatz beenden.
Wenige Tage nach schweren Gefechten im Norden von Mali erzielen Vermittler einen Durchbruch: Regierung und Aufständische einigen sich darauf, die Kämpfe einzustellen.
Die pakistanischen Taliban haben am Wochenende einen einmonatigen Waffenstillstand verkündet. Das Militär Pakistans setzt seine Luftangriffe auf Stützpunkte der Taliban dennoch fort.
Ärzten zufolge wurden mehr als 60 Demonstranten in Kiew getötet. Die ukrainischen Sicherheitskräfte haben nach Aussage des Innenministers unterdessen Schusswaffen für den „Antiterroreinsatz“ erhalten.
Die Zeichen standen abermals auf Eskalation: Soldaten wurden nach Kiew verlegt, der Armeechef ausgetauscht. Dann hat sich der ukrainische Präsident Janukowitsch doch auf einen Waffenstillstand eingelassen. Tausende verharren auf dem Unabhängigkeitsplatz (Livestream).
Von den Friedensverhandlungen in Genf ist kein schneller Durchbruch zu erwarten. Für die Menschen im belagerten Homs gibt es aber etwas Hoffnung: Die Waffenruhe wurde verlängert.