Ägypten legt neuen Friedensplan vor
Trotz Berichten über eine neue ägyptische Friedensinitiative dauern die gegenseitigen Angriffe Israels und der Hamas an. Iran droht Israel mit Waffenlieferungen an radikale Palästinenser.
Trotz Berichten über eine neue ägyptische Friedensinitiative dauern die gegenseitigen Angriffe Israels und der Hamas an. Iran droht Israel mit Waffenlieferungen an radikale Palästinenser.
Die Hamas hat drei Männer getötet, die angeblich mit Israel zusammengearbeitet hatten. Vorausgegangen war ein Luftschlag Israels gegen drei Kommandeure der radikalislamischen Palästinenserorganisation im Gazastreifen.
Als Reaktion auf neue Raketenangriffe militanter Palästinenser während der vereinbarten Feuerpause hat Israel die Verhandlungen abgebrochen und Vergeltungsangriffe angeordnet.
Kurz vor Ablauf der Frist haben Israelis und Palästinenser eine Verlängerung der Waffenruhe um zunächst 24 Stunden vereinbart. Offensichtlich ist eine Einigung auf einen längerfristigen Waffenstillstand zum Greifen nah.
Moskau fordert, dass für die Verteilung der Hilfsgüter zuerst die Waffen schweigen müssen. Die Ukraine wirft dem Kreml derweil vor, mit Drohnen und einem Hubschrauber in den Luftraum des Landes eingedrungen zu sein.
Israel und die Palästinenser suchen einen gesichtswahrenden Weg, um den Krieg zu beenden. Die neue Feuerpause soll sogar fünf Tage dauern.
In der Nacht erwiderte die israelische Armee Raketenbeschuss aus dem Gazastreifen mit einem Gegenangriff. Am frühen Morgen nun scheint die zuvor verlängerte Waffenruhe zwischen Hamas und Israel zu halten.
Wenige Minuten vor dem Ablauf der dreitägigen Feuerpause einigen sich Israelis und Palästinenser in Kairo darauf, weitere fünf Tage zu verhandeln. Die Hamas bestreitet zudem, am Abend Raketen auf den Süden Israels abgefeuert zu haben.
Die israelischen Unterhändler kehren nach Beginn einer neuen Feuerpause nach Kairo zurück. In Gaza, wo seit Mitternacht wieder Ruhe herrscht, befürchtet man Kriegsschäden in Höhe von sechs Milliarden Dollar.
Ein weiteres Mal haben sich Israel und die Palästinenser auf eine 72-stündige Waffenruhe verständigt. Zuvor waren vom Gaza-Streifen aus abermals Raketen abgefeuert worden, die israelische Luftwaffe flog neue Angriffe.
Frustriert von den Verhandlungen in Kairo, beenden Hamas und Islamischer Dschihad die Feuerpause und feuern Raketen nach Israel. Die israelische Luftwaffe schießt zurück. Nun hat Jerusalem die Verhandlungen über eine tragfähige Waffenruhe im Gazastreifen abgebrochen.
Die Waffenruhe im Gazastreifen hält und macht Hoffnung, dass die Gewaltspirale sich nicht weiter dreht. Unmittelbarer Auslöser des Konflikts war der Mord an drei Jugendlichen. Einen mutmaßlichen Täter hat Israel gefasst.
Die Waffen in Gaza sollen ruhen. Die israelische Armee hat ihre militärischen Ziele weitgehend erreicht. Der Preis dafür war hoch. Doch nun eröffnen sich auch Chancen.
Israel hat seine Armee komplett aus dem Gazastreifen abgezogen. Und auch wenn die Palästinenser noch am Morgen Raketen nach Israel gefeuert haben, so gilt doch eine dreitägige Waffenruhe.
Nach der mutmaßlichen Entführung eines Soldaten hat Israel Ziele in Gaza angegriffen. Aber wo ist der 23 Jahre alte Hadar Goldin? Lebt er noch? Die Hamas weiß angeblich „nichts über einen verschwundenen Soldaten“.
Die Hamas hat einen israelischen Soldaten in ihre Gewalt gebracht. Die Armee reagiert darauf mit einer großangelegten Suchaktion - und dem Bruch der auf drei Tage angelegten Waffenruhe.
Trotz einer Waffenruhe wird im Gazastreifen wieder geschossen. Medien sehen die Feuerpause sogar schon als gescheitert an. Außerdem gibt es Befürchtungen, ein israelischer Soldat könnte entführt worden sein.
Zwischen Israelis und der Hamas ist erstmals eine längere Waffenruhe in Kraft getreten. Nun soll in Kairo verhandelt werden. Der amerikanische Außenminister Kerry dämpft jedoch die Hoffnungen auf eine rasche Friedenslösung.
Israel und die radikalislamische Hamas haben sich auf eine dreitägige Waffenruhe verständigt. Sie soll am Freitagmorgen in Kraft treten und für 72 Stunden gelten.
Die israelische Regierung weitet die Bodenoffensive im Gazastreifen aus und mobilisiert weitere 16.000 Reservisten. Die Truppen sind nach eigenen Angaben kurz davor, das Tunnelsystem der Hamas zu zerstören.
Nach dem Beschuss einer UN-Schule in Gaza haben Amerika und die Vereinten Nationen heftige Kritik an Israel geübt. „Es gibt nichts Beschämenderes, als schlafende Kinder anzugreifen“, sagte Generalsekretär Ban Ki-moon.
Die Waffenruhe im Gazastreifen hat wieder nicht gehalten. Am Montag sind mindestens zwölf Menschen getötet worden. Die israelische Armee forderte Einwohner von Gaza sogar zur Flucht auf.
Den Abschuss einer Hamas-Rakete aus dem Gazastreifen beantwortete noch einmal die israelische Artillerie, doch nun schweigen die Waffen vorerst. Obamas Machtwort und der Aufruf des UN-Sicherheitsrats zeigen offenbar Wirkung.
Der Absturz des Fluges MH17 sei durch eine starke Explosion verursacht worden. Das teilte der ukrainische Rat für Sicherheit und Verteidigung mit. Ob das Ergebnis stimmt, ist jedoch unklar.
Die Dringlichkeitssitzung dauerte nur wenige Minuten, anschließend forderte der UN-Sicherheitsrat eine Waffenruhe im Nahost-Konflikt. Nur wenig später beantwortete Israel einen Raketenangriff aus dem Gazastreifen mit Artilleriefeuer.
Israels Ministerpräsident Netanjahu will vorerst keine neue Waffenruhe ausrufen. Zuvor hatte sich die palästinensische Hamas bereit erklärt, die Angriffe für 24 Stunden einzustellen. UN-Generalsekretär Ban fordert derweil eine längere „Pause der Gewalt“.
Die Waffenruhe von Samstagabend ist gescheitert - und mit ihr der Verhandlungsversuch des amerikanischen Außenministers und der Vereinten Nationen. Im Grunde wollen die israelische Regierung und die Hamas nicht verhandeln. Sie wollen kämpfen.
Die Hamas hatte erst gar nicht zugestimmt, nun beendet auch Israel die einseitig versprochene Waffenruhe. Die Armee werde ihre Angriffe aus der Luft, vom Meer und vom Boden aus fortsetzen, sagte ein Militärsprecher. Schuld sei die Hamas.
Palästinensische Rettungskräfte nutzen die zwölfstündige Feuerpause in Gaza, um Dutzende Leichen zu bergen. Der amerikanische Außenminister Kerry und mehrere Kollegen fordern derweil, die Waffenruhe zu verlängern.
Seit Samstagmorgen gilt im Gazastreifen eine halbtägige Feuerpause. Israels Armee kündigte jedoch an, weiterhin Tunnel der Hamas zu zerstören. Zudem tötete die Luftwaffe wenige Stunden vor Inkrafttreten der Waffenruhe 20 Menschen.
Israel hat den Vorschlag des amerikanischen Außenministers für eine Waffenruhe in Gaza abgelehnt, will nun aber zumindest für zwölf Stunden das Feuer einstellen. Eine internationale Außenminister-Konferenz soll am Samstag eine langfristige Lösung finden.
Amerikas Außenminister Kerry legt einen Vorschlag für eine Waffenruhe im Gazastreifen vor. Israel müsste sich dazu nicht aus dem Gazastreifen zurückziehen. Wie reagiert die Hamas?
Der amerikanische Außenminister Kerry schlägt Israel und der palästinensischen Hamas vor, die Kämpfe für eine Woche einzustellen. Angeblich darf Israel in dem Zeitraum aber weiter Tunnel im Gazastreifen zerstören.
Wer ist für den Abschuss des Flugzeugs der Malaysia Airlines verantwortlich? Viele Indizien weisen auf die prorussischen Separatisten hin. Doch Moskau und die Aufständischen zeigen auf Kiew. Der russische Präsident fordert nun zu einer Feuerpause für Verhandlungen auf.
Es ist eine Berliner Tradition: Vor ihrem Sommerurlaub stellt sich die Kanzlerin den Fragen der Bundespressekonferenz. Dezidiert äußert sie sich zur Situation in der Ukraine und der Rolle des russischen Präsidenten.
Vier Tage lang sollen die Waffen ruhen im umkämpften Grenzgebiet im Osten der Ukraine. Erst dann kann das Wrack der abgestürzten MH17 geborgen und die Absturzursache untersucht werden.