Verhandlungen in Genf werden fortgesetzt
In Genf gehen an diesem Montag die Gespräche zwischen der syrischen Regierung und den Aufständischen weiter. Die Verhandlungen werden durch den fortgesetzten Bruch der Waffenruhe in Homs zusätzlich erschwert.
In Genf gehen an diesem Montag die Gespräche zwischen der syrischen Regierung und den Aufständischen weiter. Die Verhandlungen werden durch den fortgesetzten Bruch der Waffenruhe in Homs zusätzlich erschwert.
Erst standen die Hilfskonvois vor Homs Schlange. Doch seit Samstagnachmittag erhalten die 2500 Menschen in der belagerten Stadt erstmals seit Jahren dringend benötigte Hilfe. Die Vereinten Nationen liefern Medikamente und Lebensmittel.
Der Waffenstillstand in Südsudan wird nur sporadisch eingehalten. Der jüngste Staat der Welt steht nur zweieinhalb Jahre nach Erlangen der Unabhängigkeit wieder am Abgrund.
Der iranische Außenminister Zarif warnt in der F.A.Z. vor wachsendem Extremismus in Syrien. Dieser bringe nicht nur die Region in Gefahr: „Er wird sich auch in den Straßen Europas entladen.“
„Das Blutvergießen in Syrien muss ein Ende haben.“ Der iranische Außenminister Zarif dringt auf einen schnellen Waffenstillstand in Syrien. Eine Lösung ohne Assad bezeichnete er im Gespräch mit der F.A.Z. als „Illusion“.
Am Morgen hatten sich die Kriegsparteien noch eisig angeschwiegen. Nun mehren sich die Zeichen, dass sich beide Seiten auf eine Waffenruhe für die umkämpfte Stadt Homs verständigen könnten.
Fünf Wochen wurde im Südsudan gekämpft. Nun wurde ein Waffenstillstand unterzeichnet. Doch die Hoffnung auf Frieden ist fragil.
Die Regierung und die Rebellen in Südsudan haben einen Waffenstillstand unterzeichnet. Das Abkommen sieht vor, die Gefechte innerhalb von 24 Stunden einzustellen.
Der Beginn der Friedensgespräche für Syrien zeigt die Schwierigkeit des Unterfangens. Nun will UN-Vermittler Brahimi prüfen, ob Vertreter von Regierung und Opposition bereit sind, direkt über einen Waffenstillstand zu verhandeln.
Wenige Tage vor den Friedensverhandlungen in Genf gibt sich Syriens Machthaber gesprächsbereit. In Aleppo deutete er die Möglichkeit einer Waffenruhe an und stellt einen Gefangenenaustausch in Aussicht.
Während in Addis Abeba zaghafte Versuche beginnen, über einen Waffenstillstand in Südsudan zu verhandeln, dringt Washington auf eine Feuerpause. Die Gefechte aber gehen vorerst weiter.
Seyoum Mesfin war lange Zeit Äthiopiens Außenminister. Nun soll der erfahrene Diplomat als Sondergesandter in Südsudan vermitteln. Ein nahezu aussichtsloses Unterfangen.
Ein Bürgerkrieg in Südsudan könnte noch abgewendet werden: Regierung und Rebellen kündigten an, Delegationen zu Friedensgesprächen nach Äthiopien zu entsenden.
GENF, 13. NovemberDie Schleusen sind geöffnet, die Dämme brechen ein: Am 11. November, an dem Frankreich seine „Heilige Union“ im Ersten Weltkrieg zelebriert ...
Der Tradition folgend, bittet IOC-Chef Bach die Vereinten Nationen um eine weltweite Waffenruhe während der Olympischen Spiele in Sotschi. Nicht immer wurde die Verpflichtung eingehalten.
SAN SEBASTIÁN, 20. OktoberAm Sonntag waren es zwei Jahre, dass Eta das „Ende der bewaffneten Aktivität“ angekündigt hat.
Im stets hart umkämpften Hessen haben die Parteien nach der Wahl das Feuer in Form von verbal scharf munitionierten Erklärungen eingestellt. Gesucht wird nach einem Ausweg aus den berühmten „hessischen Verhältnissen“.
Nach dem Einschlag eines Geschosses auf israelischem Gebiet nimmt die israelische Luftwaffe erstmals seit der Waffenruhe vom November wieder Ziele im Gaza-Streifen ins Visier.
Her. FRANKFURT, 24. März. Die kurdische PKK hat am Samstag offiziell eine Waffenruhe verkündet. Sie folgte damit dem Aufruf des inhaftierten PKK-Führers ...
DIYARBAKIR, 21. März (AFP). Der inhaftierte Kurdenführer Abdullah Öcalan hat am Donnerstag eine Waffenruhe gefordert. Es sei „Zeit, die Waffen schweigen zu ...
Der Chef der verbotenen Kurdischen Arbeiterpartei PKK, Abdullah Öcalan, hat zu einer Waffenruhe aufgerufen. Alle kurdischen Kämpfer sollen sich aus der Türkei zurückziehen, hieß es in der Botschaft des inhaftierten Öcalan.
Tanja Nijmeijer kommt aus den Niederlanden - und kämpft im kolumbianischen Dschungel an der Seite der Farc. Nun wird verhandelt - und die Europäerin umgarnt die Weltöffentlichkeit.
oe. BUENOS AIRES, 21. Januar. Die Guerrilla-Organisation „Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens“ (Farc) hat bestätigt, dass die von ihr für die Weihnachtszeit ...
Seit Jahren streiten die Atommächte Pakistan und Indien um die Kaschmir-Region. Beide Seiten verstoßen in jüngster Zeit immer wieder gegen den Waffenstillstand. Pakistan erhebt nun abermals schwere Vorwürfe gegen seinen Nachbarn.
tos. JOHANNESBURG, 9. Januar. Die kongolesische Rebellengruppe M 23 hat wenige Tage vor einer geplanten zweiten Verhandlungsrunde mit der kongolesischen ...
Wenige Tage vor einer zweiten Verhandlungsrunde mit der kongolesischen Regierung hat die Rebellengruppe M 23 eine Feuerpause angekündigt. Der UN-Sicherheitsrat beschäftigte sich derweil mit der Aufrüstung der UN-Mission in Kongo mit Drohnen.
Zwei indische Soldaten werden in Kaschmir getötet. Die indische Regierung macht dafür Pakistan verantwortlich und spricht von einer „Provokation“. Trotz des vereinbaren Waffenstillstands eskaliert der Streit um die Himalaja-Region.
FRAGE: Herr Keret, es ist eine Waffenruhe vereinbart worden, aber der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist natürlich nicht gelöst.
Im Gazastreifen soll ein Palästinenser durch israelische Schüsse getötet worden sein. In Tel Aviv haben israelische Sicherheitskräfte nach dem Bombenanschlag auf einen Bus derweil einen Tatverdächtigen festgenommen.
Die Waffen im Nahen Osten schweigen. Der Frieden ist dennoch weit entfernt. Nach acht Tagen Gaza-Krieg lassen sich erste Schlüsse über die neuen Allianzen im Nahen Osten ziehen.
Die Hamas hat die Opfer unter palästinensischen Zivilisten in Kauf genommen, um diplomatisch an Boden zu gewinnen. Israel seinerseits hat auf einen Einmarsch verzichtet, bei dem es nur Boden hätte verlieren können - und zwar ebenfalls im diplomatischen Sinne.
Der mit neuer Macht ausgestattete amerikanische Präsident Obama hat seine Position der Stärke gegenüber dem israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu vorerst nicht ausgespielt. Dieser bedankte sich mit der Zustimmung zur Waffenruhe.
Der Waffenruhe in Gaza ist eine verworrene Schrittfolge auf diplomatischem Parkett vorausgegangen. Die Einigung ist so vage gehalten, dass sich beide Seiten als Sieger fühlen können.
Die deutschen Aktienmärkte setzen am Donnerstag ihren positiven Trend fort. Gute Konjunkturdaten aus China und die Waffenruhe im Nahen Osten stützen die Kurse.
Die zwischen Israel und der Hamas vereinbarte Waffenruhe ist bisher von beiden Seiten eingehalten worden. Der UN-Sicherheitsrat und Barack Obama danken dem ägyptischen Präsidenten Mursi für dessen „persönliche Verhandlungsführung“.
Der ägyptische Außenminister Amr hat eine Waffenruhe im Gaza-Konflikt verkündet. Hillary Clinton begrüßte die Einigung in Kairo. Israels Ministerpräsident Netanjahu will der Waffenruhe eine Chance geben. Die Einwohner Gazas feiern ausgelassen.