Al-Wazir verurteilt Waffenlieferungen an Saudi-Arabien
Tarek Al-Wazir hat die deutschen Waffenlieferungen an Saudi Arabien scharf kritisiert. Der hessische Spitzenkandidat der Grünen ist vom Krieg in Jemen persönlich betroffen.
Tarek Al-Wazir hat die deutschen Waffenlieferungen an Saudi Arabien scharf kritisiert. Der hessische Spitzenkandidat der Grünen ist vom Krieg in Jemen persönlich betroffen.
Die Bundeskanzlerin verurteilte die Tötung des Journalisten Khaschoggi „in aller Schärfe“. Es gebe dringenden weiteren Klärungsbedarf durch die saudische Regierung, sagte Merkel.
Im Mordfall Khashoggi sind nach wie vor viele Fragen offen. Das Ausland erhöht den Druck auf Saudi-Arabien. Auch Kanzlerin Merkel findet klare Worte.
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen will alle Rüstungsexporte stoppen. Besonders ein Land soll keine deutschen Waffen mehr bekommen.
Die Waffenlieferungen in den Nahen Osten sind laut einer Studie in den vergangenen zehn Jahren stark gestiegen. Auch deutsche Rüstungsfirmen machen in der Region gute Geschäfte.
Die Regierung in Washington will die ukrainische Armee mit 210 Panzerabwehrraketen und Dutzenden Raketenwerfern ausrüsten. Russland warnt vor „neuem Blutvergießen“.
Präsident Trump will offenbar vorerst keine Waffen mehr an Anti-Assad-Kräfte in Syrien liefern. Regierungsvertreter sprechen von einem großen Zugeständnis an Russland.
Der Südsudan-Experte Peter Schumann über den schier endlosen Bürgerkrieg, Waffenimporte aus der Ukraine und die Mitverantwortung der Bundesregierung.
Er entriss einer Soldatin die Waffe, bevor er selbst erschossen wurde. Hatte der Attentäter vom Pariser Flughafen Orly Helfer? Die Behörden haben nun zwei Männer im Visier.
Washington riskiert seine Beziehungen zu China: Angeblich will die amerikanische Regierung Waffen an Taiwan verkaufen. Auch im Streit um das gestoppte Einreiseverbot wagt Donald Trump derweil den nächsten Schritt.
Der Grünen-Politiker Jürgen Trittin verlangt, deutsche Rüstungslieferungen an den Nato-Partner auszusetzen. Grund: Der „Krieg gegen Teile der eigenen Bevölkerung“.
Kiew möchte Waffen und Ausrüstung im Wert von 1,3 Milliarden aus dem Westen bekommen. Doch bei den Partnern stößt die ukrainische Regierung immer öfter auf taube Ohren.
Die jüngsten Massenhinrichtungen des saudischen Königreichs haben rund um die Welt Protest ausgelöst. Nach Kritik aus der Opposition überdenkt die Bundesregierung offenbar Rüstungsexporte an Saudi-Arabien.
Nach vier Jahren planen die Vereinigten Staaten erstmals wieder, Kriegsgerät an Taiwan zu verkaufen. Die Regierung in China protestiert – und bestellt die Geschäftsträgerin der amerikanischen Botschaft ein.
Amnesty International erhebt schwere Vorwürfen gegen die internationale Gemeinschaft. Waffenlieferungen an den Irak machten laut der Menschenrechtsorganisation die Gräueltaten des IS erst möglich.
Wegen des Ukraine-Konflikts scheiterte der Verkauf zweier Kriegsschiffe von Frankreich an Russland. Nun springt Ägypten ein - und kauft gleich noch passende Hubschrauber aus Moskau dazu.
Die türkische Polizei hat am Dienstag die Zentrale eines regierungskritischen Medienkonzerns durchsucht. Die Zeitung steht dem islamischen Prediger Fetullah Gülen nahe und hatte über Waffenlieferungen an den IS berichtet.
Der amerikanische Präsident hat Iran indirekt vor Waffenlieferungen an die Houthi-Rebellen im Jemen gewarnt. Ein Stellvertreterkrieg um die Macht in der Region sei keine Lösung, sagte er.
Russland reagiert mit Ablehnung auf die amerikanische Lieferung von militärischem Material an die Ukraine. Es werde eine harte Reaktion geben, denn das Vorgehen gefährde den Frieden in der gesamten Region.
Das Repräsentantenhaus des amerikanischen Kongresses hat in einer Resolution Präsident Obama aufgefordert, der Ukraine Waffen zu liefern. Der Ruf kommt dabei nicht nur von den Republikanern.
Barack Obama will nach den Worten seines Außenministers John Kerry „in den nächsten Tagen“ über neue Sanktionen gegen Russland entscheiden. Auch eine stärkere Bewaffnung der Ukrainer sei eine Option.
Kiews Armee verliert in der Ostukraine an Boden. Die Übermacht des Gegners ist erdrückend. Mit Waffenlieferungen lassen sich Moskaus Milizen nicht besiegen. Aber mancher glaubt, sie könnten ihnen den Kampf verleiden. Eine Übersicht, was die ukrainische Armee gut gebrauchen könnte.
Kanzlerin Merkel hat sich bei ihrem Besuch in Ottawa abermals gegen Waffenlieferungen an Kiew ausgesprochen, denn „militärisch ist der Konflikt sowieso nicht zu lösen“. Kanadas Premierminister Harper scheint das etwas anders zu sehen.
Deutschlands Außenminister erwartet, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine „militärisch in eine nächste Stufe eskaliert“, wenn die aktuelle Friedensinitiative scheitert. Dann werde auch die EU über Waffenlieferungen nachdenken.
Kurz vor dem Krisengipfel in Minsk berät Bundeskanzlerin Merkel mit Obama über Friedenslösungen für die Ukraine. Vor allem die Debatte über Waffenlieferungen an die Regierung in Kiew wird Thema sein.
Wie etliche andere amerikanische Senatoren plädiert John McCain für die Aufrüstung der Ukraine. Es gehe darum, die Kriegskosten für Putin in die Höhe zu treiben.
Eine Weltordnung, die aus den Fugen gerät: In München treffen sich ab heute Sicherheitspolitiker aus aller Welt und beratschlagen, wie Krieg zu vermeiden und Terror zu bekämpfen ist. Im Interview warnt der ehemalige schwedische Außenminister Carl Bildt vor Krieg mit unabsehbaren Folgen.
Die Debatte über amerikanische Waffenlieferungen an die Ukraine scheint entschieden: Vizepräsident Biden hat sich dagegen ausgesprochen. Doch der künftige Verteidigungsminister widerspricht.
Beim blutigen Angriff auf Studenten in Mexiko sollen auch deutsche Waffen zum Einsatz gekommen sein. Angehörige der Opfer verlangen ein Ende der Waffenlieferungen in das Land.
Bisher hat sich Deutschland vor allem mit Waffenlieferungen an die Kurden am Kampf gegen die Terrormiliz IS beteiligt. Jetzt will die Regierung etwa hundert Soldaten für einen Ausbildungseinsatz in den Nordirak senden. Der Bundestag soll schon bald über ein Mandat entscheiden.
Im Kampf gegen die islamistische Terrormiliz IS bildet die CIA tausende syrische Rebellen aus. Doch eine interne Studie des amerikanischen Geheimdienstes zeigt: In der Vergangenheit hatte diese Taktik selten Erfolg, barg dafür aber hohe Risiken.
Die deutschen Waffenlieferungen in den Nordirak sind auf dem Weg, die Ausbilder der Bundeswehr sitzen noch in Bulgarien fest. Verteidigungsministerin von der Leyen aber ist zu einem unangekündigten Besuch in Arbil eingetroffen.
Die deutsche Unterstützung für die Kurden im Nordirak steht unter keinem guten Stern. Ein Defekt an dem niederländischen Transportflugzeug bremst die erste Waffenlieferung zunächst aus. Auch bei der Anreise der Ausbilder der Bundeswehr gab es Probleme.
Lange sah es so aus, als habe Angela Merkel die Politik restlos entideologisiert. Bis der Streit über die Asylpolitik losbrach. Davon profitieren vor allem die Grünen. Nun wird der Bundesrat zur Kampfarena.
Trotz eindringlicher Bitten des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenkos in seiner Rede vor dem amerikanischen Kongress will Barack Obama von Waffenlieferungen an Kiew vorerst absehen.
Während die vereinbarte Waffenruhe immer brüchiger wird, irritiert die ukrainische Regierung die internationale Gemeinschaft: Einige Nato-Staaten, darunter die Vereinigten Staaten, hätten Waffenlieferungen zugesagt, erklärt Kiew. In den betreffenden Ländern weiß man davon nichts.