Polizei findet Waffen und Nazi-Erinnerungsstücke
Bei mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Dillenburg hat die Polizei fünf Bewohner festgenommen. Die Männer sind polizeibekannt – auch wegen rechtsextremer Straftaten.
Bei mehreren Wohnungsdurchsuchungen in Dillenburg hat die Polizei fünf Bewohner festgenommen. Die Männer sind polizeibekannt – auch wegen rechtsextremer Straftaten.
Rund fünf Monate sind bayerische Polizisten nun als Grenzschützer im Einsatz. Die Zahl der aufgegriffenen Migranten liegt im einstelligen Bereich. Die Grünen fordern ein Ende der Kontrollen.
Die amerikanische Waffenlobby kritisiert Ärzte, die sich für schärfere Waffengesetze einsetzen, als „selbstbezogen“. Die Mediziner wehren sich – mit Fotos voller Blut aus dem OP.
Die Mutter des Toten fordert nun strengere Waffengesetze. Der junge Mann soll nicht der einzige gewesen sein, der bei beiden Angriffen anwesend war.
Alles eine Frage des Techno: Die Serie „Beat“ taucht in Berlins Clubszene ein. Ihre Spannweite reicht von der miesen kleinen Welt der Darkrooms bis zu Waffenhandel und Organraub an Flüchtlingen.
Eine große Menge Maschinengewehre und Pistolen soll auf dem Weg zu brasilianischen Gangs gewesen sein. Argentinische Grenzkontrolleure haben sie abgefangen - nur wenige Wochen vor dem G-20-Gipfel in Buenos Aires.
Republikaner gegen Demokraten: Heute fällt die Entscheidung bei den amerikanischen Kongresswahlen. Wird der Präsident zur Belastung für die Republikaner? Wir halten Sie rund um die Uhr auf dem Laufenden.
Ihnen gehört die Zukunft: Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten stimmen am Dienstag Millionen von Jugendlichen ab. Was denkt der Nachwuchs über die politische Lage im Land? Zwei Erstwähler erzählen.
Der Demokrat Andrew Gillum will der erste schwarze Gouverneur von Florida werden – und wird von Donald Trump als „Dieb“ beschimpft. Wie aufgeheizt die Stimmung ist, wird bei einem Obama-Auftritt in Miami deutlich.
Vor kurzem besuchte Rapper Kanye West noch Amerikas Präsidenten im Weißen Haus – nun gibt der Fan von Donald Trump jedoch bekannt, nichts mehr Politik zu tun haben zu wollen. Er wolle ab jetzt nur noch kreativ sein.
Unterstützer von strengeren Waffengesetzen haben erstmals seit mindestens 20 Jahren mehr Geld für den amerikanischen Wahlkampf ausgegeben als die Waffenlobby. Dabei haben sie einen prominenten Unterstützer.
Die Anbieter passiver Indexfonds versprechen viele Lösungen auch für rauhe Marktphasen. Erste Erfolge scheine vielversprechend, doch die echte Bewährungsprobe steht noch aus.
Eine Rekordbestellung für Siemens ist nach der Absage des Vorstandschefs erst einmal verschoben. Derweil liefern westliche Länder fleißig weiter Waffen nach Saudi-Arabien.
Tarek Al-Wazir hat die deutschen Waffenlieferungen an Saudi Arabien scharf kritisiert. Der hessische Spitzenkandidat der Grünen ist vom Krieg in Jemen persönlich betroffen.
Die Bundeskanzlerin verurteilte die Tötung des Journalisten Khaschoggi „in aller Schärfe“. Es gebe dringenden weiteren Klärungsbedarf durch die saudische Regierung, sagte Merkel.
Im Mordfall Khashoggi sind nach wie vor viele Fragen offen. Das Ausland erhöht den Druck auf Saudi-Arabien. Auch Kanzlerin Merkel findet klare Worte.
Vor der Stichwahl in Brasilien wirft der linke Präsidentschaftskandidat Haddad seinem Konkurrenten eine Lügenkampagne vor. Hunderttausende falsche Botschaften seien über Whatsapp verschickt worden.
Das Schulmassaker auf der Krim sorgt in Russland und der Ukraine für Betroffenheit. Politikern beider Länder liefert es dagegen neue Munition für gegenseitige Beschuldigungen.
Für den deutschen Waffenhersteller läuft es derzeit gar nicht gut: Gerüchte über einen Eigentümerwechsel und neue Mängelberichte bringen die Waffenschmiede ins Gerede.
Erst nach 60 Schüssen schießen die Pistolen gerade. Die Berliner Polizei schickt die Waffen deshalb jetzt zurück zum Hersteller Heckler & Koch. Der Fall erinnert an das G36.
Vor einer für Sonntag angemeldeten Demonstration Rechtsextremer haben Köthener Bürger Teile der Demonstrationsstrecke mit Friedensbotschaften bemalt. In Chemnitz wurden am Freitag nach einem Aufzug 15 Männer festgenommen.
In Wiesbaden kommen die Vorarbeiten für eine Waffenverbotszone voran. Ende des Monats stellen das Ordnungsamt und die Arbeitsgemeinschaft Innenstadt das Konzept vor.
Seit Mittwochmorgen durchsuchen Einsatzkräfte in Berlin zwei Immobilien eines mutmaßlichen Clan-Mitglieds. Der Mann soll gegen das Waffengesetz verstoßen haben.
Obwohl die Flüchtlingszahlen deutlich zurückgegangen sind, kontrollieren noch immer 500 Bundespolizisten an bayerischen Grenzen. Andere Bundesländer finden das überflüssig und fordern ebenfalls Unterstützung.
Seit Jahren erschüttern Betrugsskandale den Finanzplatz Liechtenstein. Treuhänder betrügen ihre Kunden um Millionen. Doch während die Finanzaufsicht schärfere Kontrollen fordert, wiegelt die Regierung ab.
Der Bundesinnenminister und sein bayerischer Kollege ziehen eine erste Bilanz. Eine für viele Beobachter interessante Zahl wollen beide nicht nennen.
Bei einer Schießerei in Jacksonville im amerikanischen Bundesstaat Florida sind mehrere Personen ums Leben gekommen. Die Schüsse sollen während eines Videospiel-Wettbewerbs gefallen sein.
Eine neue Datenbank zur englischen Sprache in der Zeit der Amerikanischen Revolution könnte die Interpretation der Verfassung der Vereinigten Staaten revolutionieren – angefangen mit dem Recht auf Waffenbesitz.
2017 hat die rechtsextreme Szene in Deutschland so viele Konzerte organisiert wie seit mehr als zehn Jahren nicht. Der Trend könnte sich in diesem Jahr fortsetzen. Ende August ist ein großes Rechtsrock-Konzert in einem Dorf in Thüringen geplant.
Körperverletzung, Brandstiftung, Volksverhetzung: In Deutschland kommt es weiterhin zu vielen Angriffen auf Flüchtlinge. Die Zahl der Vorfälle sinkt jedoch.
Der Waffenhersteller Heckler & Koch erwirtschaftet abermals Verluste. Außerdem geht das Strafverfahren wegen Waffenexporten nach Mexiko weiter. Doch das sind nicht alle Baustellen des Konzerns.
Nach dem Massaker an der Highschool in Parkland formierte sich in Amerika ein Protest, den die beiden Geschwister David und Lauren Hogg anführten. In „#Never again“ berichten sie von ihrem Kampf gegen die Waffenlobby.
Mit dem 3-D-Drucker kann jeder zuhause Waffen produzieren. Im Gespräch mit FAZ.NET fordert die deutsche Polizeigewerkschaft die Politik zum Handeln auf.
Ein amerikanischer Richter hat die Veröffentlichung von Plänen für die Waffenherstellung im hauseigenen 3-D-Drucker gestoppt. Er argumentiert, die Verbreitung der Pläne könnte Bürgern irreparable Schäden zufügen.
In Zusammenarbeit mit dem Verfassungsschutz soll „Reichsbürgern“ der Besitz von Waffen „unmöglich“ gemacht werden, sagt der Innenstaatssekretär. Das Phänomen sei sehr ernst zu nehmen, heißt es.
Cody Wilson hat etwas für Pistolen übrig und will, dass jeder den Finger am Abzug haben kann. Deshalb stellt er Anleitungen für den 3-D-Druck ins Netz – und kommt damit durch.