Asean - Artikel 12 - Vietnam: Magnet für die Industrie
Nachdem die Textilbranche bereits einen Großteil ihrer Produktion nach Vietnam verlagert hat, boomt inzwischen auch die Elektronikindustrie.
Nachdem die Textilbranche bereits einen Großteil ihrer Produktion nach Vietnam verlagert hat, boomt inzwischen auch die Elektronikindustrie.
Was bedeuten Souvenirs und die Jagd nach dem Besonderen auf Reisen noch, wenn immer mehr davon per DHL vor der eigenen Haustür landet? Wie Globalisierung und Digitalisierung meinen Alltag vielfältiger machen, aber die Ferien eintöniger.
Unter der Führung von Finanzinvestoren kehrt der Bad Vilbeler Arzneimittelhersteller Stada auf den Wachstumspfad zurück. Eine neue Fabrik in Vietnam soll der Lieferfähigkeit dienen.
Vom Kriegsschauplatz zur modernen Metropole: Chi Zeiter aus der Schweiz ist zurück in ihrer Heimatstadt Ho Tschi Minh City. Aber nur zu Besuch.
Vierzig Jahre nach der Premiere hat sich Francis Ford Coppola seinen Vietnam-Film „Apocalypse Now“ noch einmal vorgenommen und einen Final Cut erstellt. Hat es sich gelohnt?
Ein einstiger Planungschef von Bundeskanzler Schröder führt seit Jahren politische Gespräche in Pjöngjang. Hierzulande wirbt er um Verständnis für Kim Jong-un. Und in Korea erklärt der Staatssekretär a.D., wie man eine Wiedervereinigung nicht anpacken sollte.
Wolfgang Nowak, früherer Planungschef unter Kanzler Schröder, hat direkten Zugang zu Nordkoreas Regierung. Ein Gespräch über das angeblich spontane Treffen von Kim und Trump, Kims Pläne – und die Gefahr, sich instrumentalisieren zu lassen.
Bälle, Blumen, Eier, Wasserflaschen oder Fische: In Hanoi wird einfach alles auf Rollern transportiert. Unser Fotograf hat ein paar der Mopedfahrer in der Nacht aufgehalten und im Bild eingefangen.
In Hanoi wird gerade die größte Buddha-Statue Südostasiens errichtet. Sie ist 72 Meter hoch und soll in einigen Jahren fertiggestellt sein. Zum Vesakhfest treffen sich hier schon jetzt zahlreiche Gläubige.
In einem Traditionscafé im vietnamesischen Hanoi ist ein Bier-Ei-Cocktail der Verkaufsschlager. Angelehnt ist das Rezept an einen beliebten Kaffee. Touristen zeigen sich begeistert.
Der amerikanische Präsident forderte beim Treffen in Hanoi offenbar die Herausgabe aller Nuklearwaffen. In einem Bericht heißt es, er habe Kim ein entsprechendes Dokument überreicht.
Vor dem Gipfel in Hanoi hatten mehrere Männer die Botschaft Nordkoreas in Madrid überfallen. Die Drahtzieher sind nicht unbekannt. Ihre Spur führt nach Amerika.
Aller Optimismus verflogen? Nordkorea zieht seine Verbindungsleute aus dem gemeinsamen Büro mit Südkorea ab – und verschlechtert die Beziehungen im steinigen Friedensprozess. Eine Botschaft Kims, die wohl an zwei Adressen gerichtet ist.
Dass Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un seine Raketenanlage nach dem gescheiterten Treffen mit Trump wieder aufbaut, ist eine deutliche Warnung gen Amerika. Doch über die tatsächlichen Fähigkeiten der Raketen ist wenig bekannt. Ein Gastbeitrag.
Nach dem erfolglosen Gipfel mit Donald Trump lässt Pjöngjang durchblicken, dass es bald wieder Raketentests geben könnte. Das Regime macht vor allem Trumps Berater für das Scheitern der Gespräche verantwortlich.
Schon seit dem Scheitern des zweiten Gipfels gibt es die Befürchtung, die Spannungen im Streit über das nordkoreanische Atomprogramm könnten wieder zunehmen. Jetzt befeuert eine Regierungsvertreterin Pjöngjangs die Sorgen.
Zehn Männer brachen am 22. Februar gewaltsam in die Madrider Botschaft Nordkoreas ein. Sie fesselten, verhörten und verprügelten Mitarbeiter. Spanische Sicherheitsbehörden bringen wohl zwei der Täter mit der CIA in Verbindung.
Der Ärger über das ergebnislose Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un scheint bei Donald Trump noch nicht verflogen. Andere bewerten den Gipfel hingegen deutlich positiver.
Tage nach dem Gipfel in Hanoi wird klar: Das Angebot Nordkoreas hatte schon vorher auf dem Tisch gelegen – und war von Amerika abgelehnt worden.
Südkorea feiert seine Unabhängigkeit – doch der Gipfel in Hanoi trübt die Stimmung. 1919 kämpften Koreaner im Norden und Süden gegen die japanische Kolonialmacht.
In nordkoreanischen Staatsmedien wurde der Gipfel in Vietnam als konstruktiv bezeichnet. Auch Außenminister Mike Pompeo bestärkte, man wolle unbedingt an den Verhandlungstisch zurück.
Donald Trump stellt sich im Fall des mutmaßlich gefolterten Studenten Warmbier hinter Nordkoreas Machthaber Kim. In Amerika bricht ein Sturm der Entrüstung los.
Nach dem gescheiterten Gipfel in Hanoi geben sich Nordkoreas Staatsmedien zurückhaltend. Außenminister Ri hingegen widerspricht Trumps Behauptungen.
Das zweite historische Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un blieb ergebnislos. Der Abbruch ruft bei Beobachtern in Amerika Enttäuschung hervor und erhält doch selbst bei den Demokraten Zuspruch.
Es ist verfrüht, von einem Scheitern der Atomverhandlungen mit Nordkorea zu sprechen. Alles auf Chefebene zu verhandeln mag nicht geglückt sein, aber das muss nicht das Ende sein. Ein Kommentar.
Kein Deal sei besser als ein schlechter Deal, sagt der amerikanische Präsident über sein Treffen mit Kim Jong-un. Grund für das abrupte Ende des Gipfels seien divergierende Vorstellungen über Denuklearisierung und Sanktionen.
Wenigstens eine symbolische Friedenserklärung wäre in Hanoi möglich gewesen. Doch Donald Trump und Kim Jong-un haben selbst ein so kleines Ergebnis nicht zustande bekommen.
Meinungsverschiedenheiten über Sanktionen seien der Grund für den Abbruch der Gespräche zwischen ihm und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong-un gewesen, sagt Donald Trump.
Am zweiten Verhandlungstag in Hanoi beantwortet der nordkoreanische Machthaber sogar Journalistenfragen. Er erklärt sich zur Denuklearisierung bereit. Trotzdem werden die Erwartungen gedämpft.
Was steht in den Bundeswehr-Akten von Uwe Mundlos? Warum wurde ein möglicher Komplize von Anis Amri einfach abgeschoben? Und vor allem: Wie erfolgreich wird Trumps Friedensmission in Hanoi? Das Wichtigste im FAZ.NET-Sprinter.
Gleich zu Beginn des zweiten Gipfeltages rückt Amerikas Präsident von seiner Linie ab und schiebt den Abbau der nordkoreanischen Atomwaffen auf die lange Bank. Was gibt ihm Machthaber Kim?
Donald Trump möchte sich in Vietnam als großer außenpolitischer Verhandler inszenieren. Doch interessieren sich seine Anhänger bei den vielen innenpolitischen Entwicklungen überhaupt für diese an sie gerichtete Geste?
Der amerikanische Präsident, der derzeit in Vietnam zum Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist, warf Cohen via Twitter vor zu lügen, um eine kürzere Haftstrafe zu bekommen. Cohen sei nur einer von mehreren Anwälten gewesen, die für ihn gearbeitet hätten.
Beim Abendessen mit Nordkoreas Machthaber gibt Donald Trump den Entertainer. Die Medien „lassen uns sehr gut aussehen”, scherzt er. Doch der Druck der Erwartungen ist ihm anzusehen – genau wie Kim Jong-un.
Der amerikanische Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un sind in Vietnam zu ihrem zweiten Gipfel zusammengekommen. Beide Staatschefs äußerten zum Auftakt die Erwartung, dass ihre Gespräche erfolgreich verlaufen werden.
Kurz bevor sein früherer Anwalt im amerikanischen Kongress aussagt, bezeichnet Donald Trump ihn als Lügner und Betrüger. Cohen will am Mittwoch dieselben Vorwürfe gegen ihn erheben.