Amerikas Militär gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus
Aufrüsten für den Krieg der Zukunft: Das amerikanische Militär will verstärkt auf Künstliche Intelligenz setzen. Die neue Generation soll „menschenähnlich“ kommunizieren können.
Aufrüsten für den Krieg der Zukunft: Das amerikanische Militär will verstärkt auf Künstliche Intelligenz setzen. Die neue Generation soll „menschenähnlich“ kommunizieren können.
Das neue „Fähigkeitsprofil“ der Bundeswehr sieht eine Steigerung des Wehretats bis 2023 vor – ein Gesamtbetrag von 60 Milliarden Euro, der noch nicht gedeckt ist. Aber das ist nicht das einzige Vorhaben der Regierung.
Donald Trump lässt die Planspiele einer deutschen oder europäischen Nuklearmacht wieder aufleben. Doch zur erweiterten amerikanischen Abschreckung gibt es keine Alternative. Ein Gastbeitrag.
Angesichts der Politik der Vereinigten Staaten fordert Frankreichs Präsident mehr Unabhängigkeit der EU. Vor allem die Sicherheits- und Verteidigungspolitik will Macron neu diskutieren. Auch zur Türkei äußert sich Macron unmissverständlich.
Der Unionsfraktionschef sieht in den Eckpunkten des Außenministers für eine neue Amerika-Strategie Rückenwind für die Forderung nach einem höheren Wehretat. Der SPD dürfte das kaum gefallen.
„Schutzverantwortung“ klingt für viele Politiker außerhalb Europas nach neuer Fremdbestimmung.
Es soll ein Zeichen militärischer Stärke sein. Irans Regierung will einen neuen Kampfjet präsentieren – am Tag der nationalen Verteidigungsindustrie.
Es ist eine der größten Militärübungen der Allianz seit dem Ende des Kalten Krieges. 40.000 Soldaten werden im Herbst in Norwegen im Einsatz sein. Das Manöver ist auch ein Signal an Russland.
Deutschlands größter Arbeitgeber wirbt verstärkt um minderjährige Soldatenanwärter. Kritiker monieren, dass die Werbemaßnahmen der Bundeswehr dabei die Arbeit eines Rekruten falsch darstellen.
Die Deutschen haben keine gute Meinung von der Bundeswehr mehr. Doch viele sind dafür, mehr Geld für die Verteidigung auszugeben.
Hubert Aiwanger ist Chef der Freien Wähler – und reizt die CSU bis aufs Blut. Ein Politprolet sei der Hubsi, und er habe eine Freibiermentalität. Spricht da der Neid der Konkurrenz?
Jahrzehntelang zählt die Wehrpflicht zur DNA der Bundeswehr. Über ihre Rückkehr gehen die Meinungen in der Truppe auseinander. Die Herausforderungen wären immens.
Selbst wenn die Wehr- oder Dienstpflicht kommen sollte – die Bundeswehr von heute hätte gar nicht mehr die Möglichkeiten, so viele Rekruten auf einmal zu unterweisen.
Als Nato-Oberbefehlshaber wachte er einst über den Afghanistaneinsatz. Im Interview spricht sich Egon Ramms nicht nur für das Ende der Aussetzung aus. Der ehemalige Vier-Sterne-General fordert, über Wehrdienstleistende in Auslandseinsätzen nachzudenken.
Die Wehrpflicht ist 2011 ausgesetzt worden – und das soll nach dem Willen der Bundesregierung auch so bleiben. Dem schließt sich die Verteidigungsministerin an. Ursula von der Leyen kann der Debatte aber auch etwas abgewinnen.
Die Debatte über die Einführung einer Dienstpflicht entzweit die Koalition. In der Union sehen in ihr viele die Lösung gesellschaftlicher Probleme. Die SPD erklärt: „Zwangsdienste sind menschenrechtswidrig.“ Und sogar Guttenberg meldet sich zu Wort.
Die allgemeine Dienstpflicht sei ein „Freiheitseingriff“, argumentiert FDP-Chef Christian Lindner. Die Debatte, die in der CDU nun aufgekommen ist, sei aber noch aus einem ganz anderen Grund sinnlos.
In dem westafrikanischen Land beteiligt sich die Bundeswehr mit mehr als tausend Soldaten an den „Blauhelm-Missionen“. Es ist eine der größten Aufbietungen der Bundeswehr- und eine der gefährlichsten.
Eine Wehrpflicht nach altem Muster lehnen die Verteidigungsfachleute der Regierungsparteien ab. Eine allgemeine Dienstpflicht in sozialen Bereichen oder der Feuerwehr hätte mehrere Vorteile.
2011 hat der damalige CSU-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg die Wehrpflicht abgeschafft. Jetzt will CDU-Generalsekretärin Karrenbauer mit ihrer Partei wieder über sie diskutieren. Die SPD zeigt sich offen. Und die AfD hat die Frage längst entschieden.
Lange gab es kaum gute Nachrichten über den A400M. Doch jetzt kann das Militärflugzeug Schwerverletzte aus Krisengebieten bringen.
Während eines Besuchs am Standort Schönewalde/Holzdorf in Brandenburg kam die Bundesverteidigungsministerin auf die Ausstattungsmängel bei der Bundeswehr zu sprechen. Die Politikerin stellt dabei weitere Ausstattungs-Investitionen in Aussicht.
Weil sich nicht genügend deutsche Soldaten finden, erwägt die Bundeswehr offenbar nun die Rekrutierung von Ausländern. Verteidigungsexperten sehen Vorteile – warnen aber auch vor Risiken.
Die Fitness in der Bundeswehr lässt zu wünschen übrig, manche Soldaten brechen sogar während der Übungen zusammen. Die Bundeswehr erprobt nun, wie die Ausbildung der jungen Rekruten verbessert werden kann.
Auf dem Eurofighter lasten gewaltige Hoffnungen der Bundeswehr. Nach F.A.Z.-Informationen zeigt sich nun aber, dass das Kampf-Flugzeug erhebliche Schwächen hat.
Nichts fürchtet die Allianz so sehr wie einen russischen Überraschungsangriff auf das Baltikum. Denn ihre Truppen stehen weit entfernt, sind schwach gerüstet – und noch zu langsam.
Die Deutschen haben sich so sehr an Freiheit und Wohlstand gewöhnt, dass ihre strategischen Instinkte verkümmert sind. Es ist höchste Zeit für Europa, sich eigenständig verteidigen zu können. Ein Gastbeitrag.
Donald Trump begreift den Wert des atlantischen Bündnisses nicht. Doch eines stimmt: Die Europäer müssen selbst mehr für ihre Sicherheit tun.
Das mächtigste Militärbündnis der Welt droht in seine schwerste Krise zu stürzen – und Deutschland zum Buhmann zu werden. Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Christopher Daase kurz vor dem Nato-Gipfel.
Deutschland wird das Zwei-Prozent-Ziel der Nato nicht erreichen. Donald Trump übt daran per Twitter abermals Kritik und liegt damit auf einer Linie mit einem CDU-Politiker – zumindest in einem Punkt.
Bundeskanzlerin Angela Merkel hat sich in ihrer Video-Botschaft am Samstagmorgen für größere Verteidigungsausgaben für die Bundeswehr ausgesprochen. Dabei handele es sich um „Ausrüstung“ und nicht „Aufrüstung“.
Die Bundeswehr lässt eine Software entwickeln, um sich besser für zukünftige Krisen wappnen zu können. Dabei dient die amerikanische Armee als Vorbild – doch das Vorhaben hat seine Tücken.
Ein Plus von etwa vier Milliarden Euro hat der Finanzminister der Bundeswehr für 2019 zugesprochen. Damit steigt der Wehretat auf 42,9 Milliarden Euro – sofern die Koalition hält.
Donald Trumps Regierung befasst sich laut einem Bericht mit einem Abzug der in Deutschland stationierten Soldaten. Das Pentagon spricht von einer Kosten-Nutzen-Analyse.
Die großen Waffensysteme der Bundeswehr sind in einem schlechten Zustand – das ist nichts Neues. Der Luftwaffen-Chef fordert mehr Geld und kritisiert nicht nur die Politik.
Die Bundeswehr soll im nächsten Jahr trotz Materialproblemen Kampfverbände für die Nato-Speerspitze stellen. Heeresinspekteur Vollmer hat einen Plan, mit dem er die Ausstattung der Truppe nachhaltig verbessern will.