Heimatschutz in Gefahr
Die Bundeswehr will ihre Reserve stärken, um im Kriegsfall das Land zu schützen. Doch Arbeitgeber zögern, ihre Mitarbeiter dafür freizustellen. Wie kann die Bundeswehr dieses Dilemma lösen?
Die Bundeswehr will ihre Reserve stärken, um im Kriegsfall das Land zu schützen. Doch Arbeitgeber zögern, ihre Mitarbeiter dafür freizustellen. Wie kann die Bundeswehr dieses Dilemma lösen?
Der UN-Sicherheitsrat lehnt den russischen Resolutionsentwurf für eine sofortige humanitäre Waffenruhe im Krieg zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas ab. Nur fünf Länder, unter ihnen Russland und China, stimmen für die Vorlage.
Der UN-Sicherheitsrat hat sich am Montag nicht auf eine Resolution zur Lage im Nahen Osten verständigen können. Ein russischer Entwurf erhielt nicht die nötige Mehrheit.
Während Israel weiter die Infrastruktur der Hamas attackiert, spitzt sich die humanitäre Lage im Gazastreifen zu. Hilfsorganisationen hoffen, dass der Grenzübergang zu Ägypten für die Lieferung von Hilfsgütern geöffnet wird. Der Überblick.
Die humanitäre Lage im Gazastreifen wird immer dramatischer. Selbst die Vereinten Nationen können kaum noch helfen.
Die Vereinten Nation warnen vor einer humanitären Katastrophe im Gazastreifen. Bundeskanzler Scholz reist als erster Regierungschef nach dem Angriff der Hamas nach Israel.
Mindestens 2750 Palästinenser sollen durch die israelischen Luftangriffe seit dem 7. Oktober ums Leben gekommen sein. Die Situation im Gazastreifen ist katastrophal. Das UN-Hilfswerk UNRWA kann den Menschen kaum noch helfen.
Das israelische Militär bereitet sich auf eine Bodenoffensive im Gazastreifen vor. Dort ist die humanitäre Lage nach Angaben der Vereinten Nationen schon jetzt verheerend.
Zivilisten suchen vor einem israelischen Einmarsch Schutz im Süden des Gazastreifens. Dort ist ihre Lage katastrophal. UN-Generalsekretär Guterres fordert einen humanitären Zugang.
Die von Israel genannte Frist, den nördlichem Gazastreifens zu verlassen, ist abgelaufen. Doch weder Israel noch die palästinensische Seite haben bisher eine Erklärung vorgelegt. Die UN warnt vor einer humanitären Katastrophe.
Im Gazastreifen droht angesichts einer möglichen Bodenoffensive Israels gegen die islamistische Hamas eine Katastrophe. Die UN fordern, den Räumungsaufruf für eine Million Menschen zu widerrufen. Der Überblick.
Israel hat die Zivilisten in Gaza-Stadt und im nördlichen Gazastreifen dazu aufgerufen, ihre Häuser innerhalb von 24 Stunden zu verlassen. Doch logistisch ist das kaum machbar.
Über mehrere Grenzübergänge soll China Anfang der Woche mehrere Hundert Nordkoreaner in ihr Heimatland abgeschoben haben. Dort drohen ihnen Folter, Inhaftierung – und Hinrichtung.
Israel plant eine Bodenoffensive im nördlichen Teil des Gazastreifens, in dem auch Gaza-Stadt liegt. Die Bevölkerung solle sich in den Süden der Enklave bewegen. Die Hamas ruft zu „Widerstand“ auf.
Ausgerechnet in Deutschland lebe ich seit dreißig Jahren einen jüdischen Traum. Das Gefühl, dass uns im Angesicht des Terrors im Zweifel niemand zu Hilfe eilt, erschüttert unsere Träume und zerstört die Zukunft. Ein Gastbeitrag.
Die schwierige Versorgungslage hat sich weiter verschärft – 15 Millionen Menschen haben nicht genug zu essen. Laut UN ist das Ernährungsprogramm massiv unterfinanziert, man könne derzeit nicht ausreichend Hilfe leisten.
Mehr als zwei Millionen Menschen im Gazastreifen wissen nicht, wo sie Schutz finden sollen. Die Hamas hat sich unterdessen in einer unterirdischen Festung verschanzt.
Mädchen werden im Alltag weiterhin aufgrund ihres Geschlechts benachteiligt. Am Mädchentag demonstrieren junge Frankfurterinnen gegen Diskriminierung.
Der Schwangerschaftsabbruch soll „außerhalb des Strafgesetzbuchs“ geregelt werden. Wie könnte das aussehen? Ein Papier des Juristinnenbundes gibt Aufschluss.
Israel fliegt schwere Luftangriffe auf den Gazastreifen. Eine Bodenoffensive wird zunehmend wahrscheinlicher. Der Bundestag hält eine Schweigeminute ab. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Erde kommt im Westen Afghanistans nicht zur Ruhe. In der Nähe der Stadt Herat wird ein Beben der Stärke 6,3 registriert. Die Vereinten Nationen warnen vor einer Hungersnot.
Mit einer umfangreichen Lieferung von Luftabwehrsystemen, Panzern und Munition unterstützt Deutschland die Wintervorbereitungen der ukrainischen Streitkräfte. In Donezk kommt es zu heftigen russischen Angriffen. Der Überblick.
Ein Krieg gegen jeden in Gaza bringt keinen Sieg. Israel muss in seiner rechtmäßigen Verteidigung unterstützt werden, um Schlimmeres zu verhüten.
In Brüssel und Berlin wird hitzig darüber diskutiert, die Unterstützung für die palästinensischen Gebiete auszusetzen. Wohin fließen die Gelder? Und wer profitiert davon?
Das Land trauert und muss zugleich auf zwei Fronten blicken. Im Gazastreifen werden seit Tagen Luftangriffe geflogen. Auch an der Grenze mit Libanon wird die Lage zunehmend unruhig.
Ziel müsse laut dem Ministerpräsidenten die „Vernichtung“ der sich in Israel befindenden „Terroristen“ und ein „massiver“ Angriff auf die Hamas sein. Die Nationalregierung solle „ohne Vorbedingungen“ zusammenfinden.
Russland und andere Staaten plädieren für einen „Waffenstillstand und sinnvolle Verhandlungen“. China setzt sich für eine nicht bindende Stellungnahme ein.
Von München aus spannt das Welternährungsprogramm Start-ups in seine Arbeit ein. Blockchain, KI und ferngesteuerte Autos sollen im Kampf gegen den Hunger helfen.
Nach dem Großangriff der Hamas hat Washington Israel eine Ausweitung seiner Militärpräsenz in der Region zugesagt. Der Krieg gefährdet amerikanische Bemühungen um eine Annäherung zwischen Israel und Saudi-Arabien.
Einen Tag nach den schweren Erdstößen in Afghanistan wird langsam das Ausmaß der Katastrophe deutlich. Mindestens 2000 Menschen sind ums Leben gekommen, etliche werden noch vermisst. 13 Dörfer sind komplett zerstört.
In Folge der Terrorattacken militanter Palästinenser gegen Israel ist die Empörung groß. Deutsche Politiker sehen Handlungsbedarf – unter anderem bei den Finanzhilfen für den palästinensischen Gazastreifen.
Überschwemmungen, Stürme, Dürre – wetterbedingte Katastrophen vertreiben jeden Tag rund 20.000 Kinder aus ihrem Wohnort. Das zeigt ein UN-Bericht. Besonders Kinder aus China und den Philippinen sind betroffen.
Peking baut Infrastruktur, schließt Sicherheitsabkommen und strategische Partnerschaften. Washington eröffnet Botschaften, gibt Geld und richtet Gipfel aus: Wie die beiden Großmächte um Einfluss ringen.
Die Ölgesellschaft der Vereinten Arabischen Emirate haben ein riesiges Erdgasförderprojekt vergeben. Es beinhalte auch „innovative Dekarbonisierungstechnologien“.
Die inhaftierte Frauenrechtlerin werde für „ihren Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen in Iran und ihren Kampf für Menschenrechte und Freiheit für alle“ geehrt, hieß es zur Begründung.