Präsident von COP28 mit bisherigen Fortschritten unzufrieden
Dem Präsidenten der Weltklimakonferenz reicht das derzeitige Tempo der Verhandlungen nicht aus. Das Zeitfenster, um Differenzen beizulegen, schließe sich.
Dem Präsidenten der Weltklimakonferenz reicht das derzeitige Tempo der Verhandlungen nicht aus. Das Zeitfenster, um Differenzen beizulegen, schließe sich.
20 Billionen Dollar für die Zerstörung der Natur: Ein brisanter UN-Bericht für den Dubai-Gipfel zeigt, wie die Staatengemeinschaft bisher ihre Chance verspielt, naturbasierte Lösungen für die Klimakrise zu nutzen.
Die Emissionen von Treibhausgasen steigen immer noch, obwohl fast jeder weiß, was das für das Weltklima bedeutet. Der Klimawissenschaftler Niklas Höhne rät auch darauf zu schauen, was schon besser läuft.
Klimaschützer haben am Samstag eine wichtige Verkehrsader in Berlin blockiert. Laut Angaben der Polizei blockieren etwa 150 Demonstranten die Elsenbrücke im östlichen Berliner Stadtgebiet.
In Dubai ringen die Staaten der Welt um den Ausstieg aus den fossilen Energien. Gleichzeitig versucht die Organisation erdölexportierender Länder offenbar, einen Kompromiss zu verhindern.
Die USA schützen ihren Verbündeten Israel mit ihrem Veto gegen die Resolution für einen sofortigen humanitären Waffenstillstand im Gazastreifen. 13 der 15 Mitglieder des UN-Gremiums haben dafür gestimmt, Großbritannien enthielt sich.
Deutschland und andere Industriestaaten wollen Südafrika helfen, schnell von der Kohle loszukommen. Aber die Energiepartnerschaft stockt, von der Vorbildfunktion bleibt nicht viel übrig.
Im UN-Sicherheitsrat scheitert eine Resolution für einen sofortigen Waffenstillstand am Veto der USA. Beim Versuch, Geiseln zu befreien, werden israelische Soldaten schwer verwundet. Der Überblick.
Klimakonferenz, Lokführerstreik, Bundeshaushalt – die Schlagzeilen der Woche bieten wenig Aufmunterung in ohnehin schwierigen Zeiten. Doch aus einer Richtung kommt ein Lichtlein daher ...
Auf der Klimakonferenz vertritt die deutsche Außenministerin die EU bei den Verhandlungen im Bereich Emissionsreduzierung. Baerbock muss schnell verhandeln, denn der COP-Präsident will bald fertig werden.
UN-Flüchtlingskommissar Grandi spricht sich für eine stärkere Lastenteilung zwischen Deutschland und anderen Ländern in Europa aus. Das sei besser als der Versuch, restriktivere Maßnahmen zu ergreifen.
Grace Stanke ist eine glühende Verfechterin der Kernkraft. Eine Charmeoffensive führt die 21 Jahre alte Schönheitskönigin jetzt zum Klimagipfel in Dubai.
Manche Fehler sollten nicht passieren: Auf der Webseite der Weltklimakonferenz war statt der südkoreanischen offenbar die nordkoreanische Flagge zu sehen. Das Außenministerium in Seoul bat um Korrektur.
Israel gibt dem Druck, die Zivilisten im Gazastreifen besser zu versorgen, offenbar ein Stück weit nach. Lkw mit Vorräten sollen an einem weiteren Grenzübergang inspiziert werden. Den Menschen fehlen auch Strom und Wasser.
Beratungsgesellschaft sieht in der Technik große Potentiale – sogar in Deutschland. Voraussetzung sind hohe Emissionspreise und eine neue Strategie von Habeck.
In der vierten Debatte der republikanischen Präsidentschaftsbewerber muss die frühere UN-Botschafterin die meisten Angriffe abwehren. Einer ihrer Konkurrenten wird – wie immer – persönlich.
Kohlendioxid aus der Luft zu nehmen und einzulagern, ist für Anhänger ein Segen und für Kritiker eine Gefahr. Die Beratungsgesellschaft Arthur D. Little sieht in der Technik jedenfalls große Potentiale – sogar in Deutschland.
In der Stadt Khan Younis hat die israelische Armee laut Premier Netanjahu das Haus des Hamas-Chef in Gaza Al-Sinwar umstellt. Der UN-Generalsekretär schlägt unterdessen Alarm beim Sicherheitsrat der Vereinten Nationen.
Der türkische Präsident Erdoğan will bei seinem Besuch in Athen heute ein neues Kapitel der Beziehungen mit Griechenland aufschlagen. Dass die seit Langem angespannt sind, liegt nicht nur an ihm.
In der vierten TV-Debatte der republikanischen Präsidentschaftskandidaten steht die frühere UN-Botschafterin Nikki Haley unter Dauerfeuer. In einigen Umfragen liegt sie inzwischen auf Platz zwei – hinter Donald Trump.
Während Israels Armee im Süden des Gazastreifens die Hamas-Führung jagt, wird die Lage für die Zivilisten immer unerträglicher. Der Chef der UN greift nun zu einem ungewöhnlichen Mittel. Der Überblick.
Die erste Woche in Dubai gilt auch deshalb als Erfolg, weil Deutschland und die Emirate eng kooperieren. Dass das Land weder Rechtsstaat noch Demokratie ist, stört offenbar nicht.
Durch die bisherige Klimaerwärmung drohen Experten zufolge fünf großen Natursystemen möglicherweise unumkehrbare Umwälzungen. Doch es gibt auch Kippelemente, die Chancen bieten.
In Israel wächst die Kritik an UN-Organisationen. Der Vorwurf: Sie unternähmen zu wenig, um die sexuelle Gewalt der Hamas am 7. Oktober zu untersuchen. Die Spurensicherung aber gestaltet sich schwierig.
Aktivisten wollen den Einfluss der Öl-, Gas- und Kohleindustrie auf der Klimakonferenz bremsen und Vertreter künftig ausschließen. Deutsche Regierungsvertreter widersprechen: Man müsse mit allen reden.
Bodentruppen sind nach israelischen Angaben „ins Herz“ der Stadt Khan Younis vorgedrungen. Die Hälfte aller Hamas-Bataillonskommandeure sei getötet worden. Die USA zeigen sich „zutiefst besorgt“ über die anhaltende Gewalt. Der Überblick.
Während die Weltklimakonferenz einen ersten Beschlussentwurf vorlegt, melden Forscher einen weiteren CO2-Rekord.
Der Treibhausgasausstoß steigt auf einen Rekord. Tr otzdem kann sich die Weltklimakonferenz nicht auf den Umgang mit Öl und Gas einigen.
Richtig klimafest war die Welt noch nie, doch der globale Wandel macht es auch für den Menschen nötiger denn je, zu reagieren. Wie weit ist er mit seinen Anpassungsplänen?
In Dubai wird ein erster Entwurf zur Beschlussfassung bekannt. Saudi-Arabien verweigert sich dem fossilen Ausstieg, derweil tritt Berlin einer Wasserstoffallianz bei.
Laut dem auf der Weltklimakonferenz präsentierten „Global Carbon Budget“-Bericht könnten die Emissionen aus fossilen Brennstoffen in diesem Jahr ein neues Hoch erreichen. Im Westen sinken die Emissionen zwar, in China und Indien aber steigen sie.
Die Alarmmeldungen über das Klima reißen nicht ab: Doch der nun vermeldete Treibhausgasanstieg überrascht nicht. Tatsächlich hat gerade der Westen ein wichtiges Ziel erreicht. Alle Anstrengungen sollten sich jetzt auf China konzentrieren.
In Dubai sind in kurzer Zeit hohe Summen für Klimaprojekte zusammengekommen. Das liegt besonders an einem Geber. Und dann gibt es noch die kleine Mongolei.
Neue Zahlen vom Dienstag zum Globalen Kohlenstoffbudget stimmen pessimistisch: Die Emissionen steigen weiter, die 1,5 Grad entgleiten der Menschheit. Im Westen sinken die Emissionen zwar, in China und Indien aber steigen sie.
Das große Paradoxon im Kleinen: Bei „Hart aber fair“ geht es um den Klimaschutz und sogar Peter Altmaier und die „Letzte Generation“-Sprecherin sind sich einig.
Die Entega-Chefin Marie-Luise Wolff will nicht drum herumreden: Der Klimawandel sei eine ernste, große Bedrohung. Darüber, was zu tun ist, damit er nicht in eine Katastrophe mündet, hat sie ein Buch geschrieben.